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| Roulette | Liste aller Begriffe | Marken, Namen, Organisationen | Alphabet. sortierte Gesamtausgabe | |||
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105-Shimano |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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28CrMo4 |
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Chrom-Molybdän-Stahl als Legierung mit einem Kohlenstoffanteil von 28 (= 0,28%), Chrom als "bestimmendem" Metall sowie Molybdän. Dieser vergütete Stahl hat erhöhte Zugfestigkeit und verbesserte Bruchdehnungseigenschaften (Zerreißfestigkeit). Im Fahrradbau findet er besonders bei Rahmenrohren und Achsen, aber auch bei Zubehörteilen wie Lenkern Verwendung. |
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3-Gang-Nabenschaltung |
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Die Urform, entwickelt und jahrzehntelang unter dem Namen 'Torpedo' gebaut von der Schweinfurter Firma Fichtel & Sachs, die bereits im Jahre 1903 die erste Freilaufnabe baute. |
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Abstandhalter |
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Sinnvolles Sicherheitszubehör, besonders an Kinderrädern. |
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Abzieher |
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Spezielles Werkzeug zum Trennen von Bauteilen (des Fahrrades), die mittels Kraftschlußverbindung oder Formschlußverbindung zusammengehalten werden. Kraftschluß liegt dort vor, wo Bauteile geklemmt oder gepreßt werden, etwa bei der Verankerung des Bremszuges an der Bremse oder der Sattelstütze. Formschluß ist dort gegeben, wo die Verbindung über ein Ineinandergreifen hergestellt wird, etwa bei Kette und Ritzel, aber auch der Einhängevorrichtung des Bremszuges in den Bremshebel. |
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Achsen |
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Achsen sind stehende/liegende, meist metallische, Bauteile, um die andere Teile rotieren, genauer gesagt, auf der sie rotieren. Die wichtigsten am Fahrrad sind die beiden Nabenachsen, um die sich die Laufräder drehen. Daneben gibt es die Pedalachse, die mit einem Ende in den Kurbelarm geschraubt ist, sowie die Tretlagerachse, die die beiden Tretkurbeln miteinander verbindet. |
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Acht |
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Umgangssprachliche Bezeichnung für den sogenannten "Seitenschlag" oder Höhenschlag des Laufrades. |
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ADFC |
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Der ADFC wurde im Jahre 1979 in Bremen als Interessenvertretung der Fahrradfahrer gegründet. Er hat heute rund 100.000 Mitglieder. |
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A-Headset-Lager |
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Bei diesem speziellen Steuersatz wird ein schaftloser Vorbau um einen Gabelschaft geklemmt, der kein Gewinde enthält. Die Nachjustierung erfolgt über eine Spannschraube im Schaftrohr. Sie sollte vom Fachmann vorgenommen werden. |
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All Terrain Bike ATB |
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Andere Bezeichnung für Mountainbike, die verhindern soll, daß sich Radfahrer, die gerne querfeldein unterwegs sind, aber landschaftlich bedingt keine Berge vorfinden, ausgegrenzt fühlen. Auch Trekkingräder gehören dazu. |
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Alloy lever |
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Alloy Lever ist die englische Bezeichnung für "Aluminium-Hebel". |
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Allsop-Sattelfederungen |
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Bei dieser Federungsart wird nur die - fast waagrecht verlaufende - Sattelstütze abgefedert und damit der Fahrer oder die Fahrerin. Diese Art wird "passive Federung" genannt im Gegensatz zur "aktiven Federung", bei der die Laufräder gegen die Bodenunebenheiten abgefedert werden. |
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Altenburger-Bremsen |
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Bekannter Hersteller von Schaltwerken und Bremsen. |
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Alu 7005 |
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Besondere Aluminiumlegierung mit genau definierten Festigkeiten, Qualitäten und Eigenschaften. Diese Legierung wird oft im Fahrradbau für Rahmenteile und Rohre verwendet. Aluminium ist leicht, robust, verwindungssteif und rostet nicht. |
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Anlötösen |
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Gewindeösen, die - vorwiegend - an Rahmen, Gabel oder Sattelstreben angelötet sind. An ihnen können Zubehörteile befestigt werden. |
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Answer |
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Answer ist ein Komponentenhersteller.
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Antichainsuck |
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Antichainsuck verhindert das Festklemmen der Kette zwischen Kettenblättern und Hinterbaustrebe. |
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Antriebsschwingen |
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Federnd ausgelegtes hinteres Rahmenteil. Das Tretlager ist Bestandteil der Schwinge und federt mit. Der Vorteil ist, daß die Kette sich nicht längt und damit kein Ausgleich über Spannrollen geschaffen werden muß. |
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Atü |
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Was heute eher an den Lockruf der Feuerwehr erinnert, war früher die gängige Bezeichnung für den sogenannten "Luftdruck". |
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Ausfallenden |
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Das U-förmige Langloch am hinteren unteren Ende des Rahmens und am unteren Ende der Gabel, an dem die Nabenachse mittels Schrauben oder Schnellspannern befestigt wird. Dieses Ausfallende ist besonderen Belastungen ausgesetzt. Hochwertige Fahrräder haben ein geschmiedetes, minderwertige ein gestanztes Ausfallende. |
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Avid SD 5 |
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Avid SD 5 ist ein Bremsentyp der Marke Avid. |
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Bäckerräder |
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Das sogenannte Bäckerrad ist ein Lastenfahrrad mit einem verstärkten, überdimensional großen Gepäckträger über dem Vorderrad, der wie ein großer Korb aussieht. Mit solchen Rädern wurden früher vor allem Brötchen, aber auch sonstige Bäckereierzeugnisse ausgeliefert. (s. auch Nihola) |
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Barends |
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Zusätzliche Griffe (Hörner), die an die Enden des Lenkers befestigt werden. Barends ermöglichen bessere Hand- und Fahrhaltung. Andere Bezeichnung: Power Sticks. |
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Batavus |
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Bekannter Hersteller von sogenannten Hollandrädern mit langer Tradition. |
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Bauer |
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Seit den 80er-Jahren im Besitz der PANTHERWERKE AG, Löhne, werden die BAUER-Markenfahrräder im "Bewußtsein von Qualität und Innovation" hergestellt. Vom Jugend-ATB bis hin zum "hochwertigen, vollgefederten Comfortbike" bietet BAUER die gesamte Produkt-Palette. |
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Behindertenfahrräder |
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Diese speziellen Fahrräder sind meist als Dreirad ausgelegt, um den Behinderten das Balancehalten zu ersparen, das viele Körperbehinderte, aber auch solche mit gestörtem Gleichgewichtsgefühl, nicht auf den herkömmlichen, einspurigen Rädern fahren können. Querschnittgelähmte greifen auf Spezialkonstruktionen zurück, bei denen der Antrieb mittels Hand-"Pedalen" erreicht wird. Dabei wird das "Tretlager" in Höhe des Lenkers verlagert und treibt, wie sonst auch, eine Kette an. |
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Bicoplus |
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Einkaufs-, Wirtschafts- und Interessengemeinschaft von ca. 600 deutschen Fahrradfachhändlern. |
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Blitzventile |
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Heute immer noch gebräuchliche Form des Fahrradventils. Es funktioniert nach dem Prinzip des Rückschlagventils und hat sich gegenüber dem herkömmlichen Dunlop-Ventil durchgesetzt, weil es besonders leichtgängig war und daher wenig Kraftaufwand beim Pumpen erforderte. |
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BMX |
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Abkürzung für "Bicycle Moto Cross" (X=Cross/Kreuz). BMX-Räder haben einen niedrigen Rahmen und hohe Lenker. Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzen diese Fahrräder außer im Straßenverkehr auch für Wettkämpfe bis hin zu Weltmeisterschaften in Disziplinen wie Freestyle, Race etc. |
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Bonanza |
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Nein, nix mit Ponderosa, Cartwrights, Hoss und Little Joe. Hier geht es um Kinderfahrräder, die in den sechziger Jahren der "letzte Schrei" waren. |
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Bowdenzug |
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Hierbei handelt es sich um den klassischen Zug an Fahrrädern. In einer Ummantelung (Hülle) läuft ein (Innen-) Zug (Stahldraht) zwischen einem Hebel (Schalthebel, Bremshebel) und einem dadurch mechanisch betätigten Bauteil wie einer Bremse oder einer Schaltung. |
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Brakebooster |
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Brakebooster, also Bremskraftverstärker, stabilisieren quasi die Anlötsockel von Cantilever-Bremsen durch einen hufeisenförmigen Bügel, dessen untere Enden mit an die Sockel geschraubt werden. |
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Bremsanker |
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Verankerung der Bremse am Rahmen. Diese Bremsanker gibt es bei Trommelbremsen sowie bei Rücktrittbremsen. |
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Bremsen |
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Die Komponente des Fahrrades, die auf mittels Bowdenzug übermittelter Anforderung für Verzögerung, also Reduzierung der Geschwindigkeit sorgt.
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Bremshebel |
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Wie vieles in Deutschland, so ist auch die Anordnung der Bremshebel am Lenker durch eine Deutsche-Industrie-Norm (DIN) geregelt. Demnach muß der Hebel für die Vorderbremse rechts angebracht sein. |
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Brennabor |
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Handelsmarke. |
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Brooks |
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Die in England beheimatete Firma Brooks, ist der bedeutendste Hersteller von Ledersätteln. |
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Bügelschloß |
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U-förmiger Bügel aus Stahl, der, verbunden mit einer steck- und verschließbaren Quertraverse als Schloß dient. |
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Campagnolo |
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Bekannter italienischer Hersteller von Fahrradkomponenten hoher Qualität (Kurzname: "Campa"). |
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Cannondale |
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US-amerikanischer Zweiradhersteller mit High-End-Anspruch und innovativen technischen Ideen.
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Cantileverbremsen |
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Felgenbremse, bei der die Bremsbeläge an zwei einzelnen Kipphebeln befestigt sind. |
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Carbon |
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Verbundwerkstoff aus Kohlefasern. Carbon ist sehr leicht und trotzdem hoch belastbar. Die Verarbeitung ist aufwendig und teuer. Bei besonders hochwertigen Fahrrädern (Rennbetrieb) werden Rahmen und Gabeln aus Carbon hergestellt, oft auch Laufräder und Felgen. |
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Chorus |
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Gegenwärtig zweitbeste Gruppe von Campagnolo. |
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Chrom |
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Im Fahrradbau wird das silbrige Metall hauptsächlich als Schutz vor Korrosion (Rost) auf Stahlrohre, Hebel etc. aufgebracht (verchromen). |
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Citybikes |
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Ein (Stadt-) Fahrrad, welches sich besonders für Einkaufsfahrten, kürzere Strecken, befestigte Straßen und geringere Fahrgeschwindigkeit eignet. Der Fahrer hat eine bequeme, aufrechte Sitzhaltung. Rahmen und Anbauteile sind auf Robustheit ausgerichtet und sollten für Lasten oder Kindersitze) und Bequemlichkeit |
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Cleats |
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So werden Schuh-(Adapter-)Platten bezeichnet, die in das entprechende Gegenstück am Systempedal eingeklinkt werden. |
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Clipless-Pedale |
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Besondere Pedale, die entsprechende Schuhe erfordern, da sie keine Pedalriemen haben (System-Pedale). Die unter der Sohle angebrachten speziellen Teile werden, ähnlich einem Rastverschluß wie bei Skibindungen, in die entsprechende Vorrichtung auf der Pedale eingeklinkt. Bei unsachgemäßem oder ungeschicktem Gebrauch kann es bei Unfällen zu schweren Verletzungen kommen. |
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Coil over rebound |
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Gemeint ist hiermit die gute alte "Zugstufeneinstellung". Sprache der neueren Prospektgenerationen. |
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Columbus |
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Fahrradmarke von in Deutschland montierten Gebrauchsfahrrädern, die ausschließlich über den anerkannten Fahrradfachhandel vertrieben werden. Modische und solide Trendfahrräder gehören ebenso zur Modellpalette, wie Sportfahrräder für ambitionierte Radler. Sehr gute Qualität und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. |
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Command Shifters |
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Der Command Shifter war ein Bauteil des japanischen Herstellers Suntour. |
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Composite |
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Composite ist der Oberbegriff für alle Faserverbundstoffe wie Carbon, GFK etc. Dieser Werkstoff wird bei Laufrädern eingesetzt, wobei Nabe, Felge und drei bis fünf massive Speichen als Einheit gefertigt werden, aber auch schon bei kompletten Rahmen. |
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CroMo |
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Chrom-Molybdän-Stahl. Dieser vergütete Stahl hat erhöhte Zugfestigkeit und verbesserte Bruchdehnungseigenschaften. |
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Crossbikes |
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Englische Bezeichnung für Gelände-/Querfeldeinfahrrad. |
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Crudguard-Eyes |
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Unter Crudguard-Eyes versteht man Anlötsockel am Unterrohr von Mountainbike-Rahmen zur Aufnahme der Befestigung eines Schmutzfängers. |
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Custom-Aufbau |
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Wie nannte man bloß früher Fahrräder, die nach den Kundenwünschen individuell zusammengestellt wurden? |
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Cyclewolf |
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Fahrradmarke von in Deutschland produzierten sportlichen Fahrrädern. Insbesondere Mountainbikes und Rennräder. Sehr gute Qualität und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. |
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Deore |
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Deore ist die Produktbezeichnung für die Mountainbike-Gruppen von Shimano. Sie gliedern sich - nach Qualität und Preis - von der einfachen Deore über die Deore LX bis hin zur Spitzengruppe Deore XT, die allerdings mittlerweile von der XTR "übertroffen" wird. |
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Diamant |
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Deutscher Hersteller, der nun zur Villiger-Gruppe gehört. |
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Diamantrahmen |
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Der Diamantrahmen ist das, was wir heute unter dem klassischen Herrenrahmen verstehen. Er hat, zwischen Oberrohr, Unterrohr, Sattelstreben und Unterstreben, die Form einer Raute (engl. Diamond). Daher der etwas mißverständliche Name, der mit Diamanten nichts zu tun hat. Dieser Rahmentyp kennzeichnet das sogenannte "Niederrad", also unser heute gebräuchliches Fahrrad, seit seiner Geburt im Jahre 1885. Er verfügt über ein großes Maß an Stabilität. |
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Directional Design |
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Die Shimano-Bezeichnung für die neue flanschlose Nabe, die das "Einziehen einer Speiche ohne Demontage von Kassette oder Bremsscheibe" gestattet. Für Bastler brechen herrliche Zeiten an, da sie nach dem Einspeichen des Laufrades nur noch einmal die Hände waschen müssen. |
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Disc Eyes |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Disk Adapter |
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Ein Disk Adapter ist ein Adapter zum Anbringen einer Scheibenbremse. |
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Downhill |
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Englische Bezeichnung für Bergabfahrten oder -rennen in unbefestigtem Gelände. Es ist quasi die "Mutter" aller Mountainbike-Rennen. |
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Downpull |
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Betätigungsprinzip des Umwerfers mittels Bowdenzug bei Kettenschaltungen. Downpull bezeichnet die Betätigung, das In-Position-Ziehen der Mechanik, von unten. |
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Downtubes |
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Engl. Bezeichnung für das Rahmenrohr, welches zur Vorderradgabel geneigt ist und das Tretlagergehäuse mit dem Steuerrohr verbindet. |
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Drahtreifen |
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Der Drahtreifen hat sich als Bauform im Fahrradbereich bewährt; er kommt besonders häufig vor, ist stabil und leicht zu montieren, dabei wenig reparaturanfällig. Am Ende der hufeisenförmigen Karkasse - gegenüberliegend befindet sich die Lauffläche, der sogenannte Protektor - ist jeweils ein Draht in das Gummi eingezogen, der sich beim Montieren des Reifens unter einen kleinen Wulst, das Felgenhorn, drückt und so für den Halt sorgt. |
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Draisinen |
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Urahn aller Fahrräder. Der badische Forstmeister Carl Friedrich Christian Ludwig Baron Drais von Sauerbronn (1785-1851) erfand im Jahre 1817 das erste einspurige Zweirad. Es hatte noch keinen eigenen Antieb, sondern wurde durch das abwechselnde Abstoßen der Füße vom Boden fortbewegt. Der Fahrer mußte die Balance halten. Das Velocipede wurde 1818 patentiert. |
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Drehglocken |
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Die sogenannte "Axis-Drehglocke" wird von der bekannten Firma Gazelle angeboten. Mit einer "einfachen drehenden Handbewegung" wird die in den Handgriff integrierte Glocke betätigt. |
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Drehgriffschalter |
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Im Lenkergriff integrierter Umschalter für die Gangschaltung. Das Wechseln der Gänge erfolgt über die Drehung am Griff. |
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Druckstufen |
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Die Wirkungsweise eines hydraulischen Stoßdämpfers erfolgt durch Druck oder Zug auf die Kolbenstange des Stoßdämpferzylinders. Die Druckstufe beeinflußt die Dämpferwirkung beim Zusammenpressen des Dämpferelementes. |
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Druckstufendämpfungen |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Druckstufendämpfung verlangsamt das Einfedern der Gabel. Eine hart eingestellte Druckstufe verhärtet die Gabel und erzeugt einen Komfortverlust. Gleichzeitig verringert sich aber auch die Durchschlagsgefahr bei schnellen Schlägen. |
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Dual Adjust |
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Sind etwa die Zug- und Druckstufen bei Dämpfern zweifach einstellbar, so nennt man sie in Katalogen und Werbeprospekten ganz gewiß Dual Adjust. |
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Dual Pivot |
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Dies ist eine Rennradbremse mit zwei Drehpunkten, je einem für die rechte und die linke Bremszange. |
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Dual Suspension |
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Englischer Ausdruck für Zweifachfederung, also Feder- bzw. Dämpfungselemente, die sich am Rahmen/Gabel des Vorder- und Hinterrades befinden. |
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Dualslalom |
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Dualslalom wurde bei den MTB-Titelkämpfen in der Sierra Nevada im Jahre 2000 erstmals als vollständig anerkannte WM-Disziplin durchgeführt. Es handelt sich dabei um einen der Downhill-Wettbewerbe, wobei, angelehnt an die Snowboarder, ein Slalomkurs parallel von zwei Mountainbikern durchfahren wird. Der jeweils schnellere erreicht nach dem KO-System die nächste Runde, bis im Finale der Sieger ausgefahren wird. |
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Dunlop |
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Mit dem Namen Dunlop verbinden sich zwei Dinge: das von ihm erfundene und nach ihm benannte klassische Fahrrad-Ventil und die ebenfalls von ihm erfundene Luftbereifung. |
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Dura Ace |
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Die Top-Rennradgruppe von Shimano. |
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Durchstieg |
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So wird der freie Bereich beschrieben, der zum Aufsteigen auf ein Fahrrad zur Verfügung steht, ohne daß ein Bein über den Sattel gehoben werden muß (typisch bei Damenfahrrädern). |
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Dynamos |
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Der Dynamo ist die Lichtmaschine am Fahrrad. Er ist ein Generator, der mechanische Energie, durch den Antrieb per Laufrad, in elektrische Energie umwandelt, und zwar nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. |
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E.T.R.T.O. |
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Die E.T.R.T.O., die "European Tyre and Rim Technical Organization" wurde, nach eigenen Angaben, im Oktober 1964 gegründet, war aber vorher von 1956 bis 1964 bekannt als Europäische technische Reifen-und Räderkonferenz (European Tyre and Wheel Technical Conference, ETWTC). Ihre wichtigsten Zwecke, niedergelegt in der E.T.R.T.O.-Satzung vom September 1995, sind: die Förderung der Angleichung nationaler Normen, die Festlegung gemeinsamer Abmessungen und Last/Luftdruckzuordnungen und Anwendungsleitlinien sowie die Förderung des ungehinderten Ausstausches von technischen Informationen, die Reifen, Felgen und Ventile betreffen. |
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Edelstahl |
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Dieser Stahl, der praktisch nicht rostet, wird durch kleinere Anteile an Schwefel und Phosphor erzielt. Durch Zugabe von Nickel und Chrom wird eine besondere Korrosionsresistenz erreicht. Edelstahlteile müssen weder galvanisiert noch lackiert werden. |
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EICMA |
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Die Esposizione Internazionale del Ciclo e del Motociclo (Internationale Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung) findet vom 16. bis 21. September 2003 in Mailand statt. |
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Einrad |
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Fahrrad, welches nur aus einem einzigen Laufrad mit angeflanschter Tretkurbel und Gabel mit Sattel besteht. Das Fahren eines Einrades erfordert Übung und Geschick. |
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Elastomer-Federungen |
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Federung unter Verwendung elastischer Materialien, hauptsächlich Polyurethane (MCU = Micro-Cellular-Urethane). Diese Federungsart ist weniger aufwändig als pneumatische Federungen oder solche mit Stahlfedern, da diese hydraulisch gedämpft werden müssen. |
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Entfaltung |
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Umgangssprachlich könnte man sagen: Die Entfaltung ist das Ergebnis des Radfahrens. Sie bezeichnet das Verhältnis zwischen eingesetzter Technik und zurückgelegter Strecke. Die Berechnung erscheint auf den ersten Blick kompliziert; bei näherer Betrachtung erschließt sie sich aber schnell. Mit im Spiel: Umfang bzw. Zahnzahl des Kettenblatts (vorne), Umfang bzw. Zahnzahl des Ritzels (hinten) sowie der Umfang des (hinteren) Laufrades. |
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Eurobike |
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Die Internationale Fahrradmesse "Eurobike" in Friedrichshafen am Bodensee findet vom 28. August bis zum 31. August 2003 statt. |
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Fahrradmessen |
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Bekannte Fahrrad- oder Zweiradmessen sind die Internationale Fahrrad- und Motorradausstellung (IFMA) in Köln, die Eurobike (Eurobike) in Friedrichshafen und die Mailänder Fahrrad- und Motorradausstellung (EICMA). |
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Fahrradmuseen |
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In Deutschland, der Schweiz, in den Niederlanden, in Belgien, Frankreich, Italien und anderen radsportbegeisterten Ländern gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fahrradmuseen. |
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Fahrradmuseum Berlin |
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Das Deutsche Technikmuseum Berlin (DTMB) ist der Nachfolger des Museums für Verkehr und Technik. |
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Fahrradmuseum Dresden |
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Das Verkehrsmuseum Dresden hat eine Fahrradabteilung. |
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Fahrradmuseum Einbeck |
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Das Fahrrad- und Stukenbrok-Museum in Einbeck ist vorübergehend geschlossen. |
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Fahrradmuseum Hannover |
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Das Fahrradmuseum in Hannover heißt "Fahrrad-Galerie", eingerichtet und viele Jahre betreut von Walter Euhus. |
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Fahrradmuseum München |
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Das Deutsche Museum in München hat eine große und bedeutende Fahrradsammlung. |
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Fahrradmuseum Neckarsulm |
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In Neckarsulm ist eines der bedeutendsten Fahrrad-Museen beheimatet. |
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Fahrradmuseum Nijmegen |
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Aus zunächst privater Initiative entstand in Nimwegen das "Velorama", das heute Nationales Fahrradmuseum der Niederlande ist. |
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Fahrradrollen |
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Die Fahrradrolle wird in der Regel für das Winter- oder allgemein das Schlechtwettertraining genutzt. Dabei wird das Vorderrad stabilisiert und das Hinterrad auf einen am Boden befindlichen Rollenkörper aufgebracht. Die Bremswirkung der Rollen kann geregelt werden, so daß sich unterschiedliche Trainingsszenarien aufbauen lassen. Hierbei ersetzt das eigene Rad in Verbindung mit der Fahrradrolle einen sogenannten Hometrainer, der als heimisches Fitnessgerät und in der Reconvaleszenz nach Verletzungen oder Krankheiten eingesetzt wird. |
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Fahrradträger |
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Darunter wird die Befestigungsmöglichkeit für Fahrräder auf dem Autodach bezeichnet oder am Heck eines Autos, dort üblicherweise auf einem Träger, der an der Anhängerkupplung befestigt wird. Für das Autodach stehen spezielle "Dachträger" zur Verfügung, auch wenn diese kein Dach tragen ;-). Bitte beachten Sie die einschlägigen Prüfzeichen wie DIN 75302, "GS", "TüV" oder vergleichbare. |
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Fahrradtypen |
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Grundsätzlich werden Fahrräder immer noch zunächst in drei Gruppen eingeteilt: Damenräder, Herrenräder und Kinderräder. |
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Fahrradverbindungsstange |
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Mit dieser Konstruktion kann ein gewöhnliches Kinderfahrrad samt Kind zu einem besonderen "Kinderanhänger" gemacht werden. Das Vorderrad des Kinderfahrrades wird dabei leicht angehoben, so daß das Zugfahrrad alleine die Fahrtrichtung bestimmt. Bei Nichtgebrauch kann die Vorrichtung am Zugfahrrad eingeklappt werden. Die Kleinen brauchen also erst an den "Abschlepphaken", wenn die Ermüdungserscheinungen das erforderlich machen. Der Spaß für die Kleinen geht aber weiter; denn gelegentliches Bremsen des angehängten Kinderrades verursacht laute Protestrufe vom Fahrer des "Abschleppers". |
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Falter |
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Deutscher Hersteller von 'Gebrauchs-'Fahrrädern. |
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Faltrad |
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Wie der Name schon sagt: Räder zum falten. Über ein ausgeklügeltes System von verriegelbaren Scharnieren und Verbindungen kann ein Faltrad für den Transport auf minimale, handliche Grösse gebracht werden. |
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Faltreifen |
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Zusammenfaltbarer Reifen, wer hätte das gedacht. ;-) |
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Fastrax Dämpfungssystem |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Federbeine |
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Bezeichnung für einen hydraulischen Dämpfer, kombiniert mit einer pneumatischen oder Stahlfederung. |
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Federelemente |
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Vorrichtung zur Dämpfung von Stößen und Schlägen, die durch den Belag der Fahrstrecke entstehen. |
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Federgabeln |
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Federelemente, die in die Vorderradgabel eines Fahrrades integriert sind. Dabei kann es sich um ein einzelnes Federelement am Kopf der Gabel handeln, oder um Federelemente an jeder Seite der Gabel. |
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Federgabel-Naben |
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Bei der Verwendung von Teleskopgabeln zur Federung treten an den Naben größere Kräfte auf, die im schlimmsten Fall dazu führen können, daß Beschädigungen auftreten. Daher müssen hier besonders verstärkte Naben verwendet werden, die spezielle widerstandsfähige Achsen haben. |
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Federkennlinien |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Federkennlinie beschreibt, bei welcher Belastung wie viel Federweg zur Verfügung steht. |
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Federraten |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Federrate ist das Maß für die Härte einer Feder. Angegeben wird sie in Kraft pro Weg. Gebräuchlich sind N/mm. |
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Federvorbauten |
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Die am wenigsten aufwendige Art und Weise, eine Federung zu erzielen, ist der sogenannte Federvorbau. Er wird einfach statt des normalen Vorbaus eingesetzt, ist also denkbar einfach zu montieren und paßt an jedes Fahrrad. Der Federvorbau funktioniert über eine Schraubenfeder, die - bei hochwertigen Komponenten - qua Vorspannung reguliert werden kann, ein Elastomer oder einen Torsionsstab. |
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Federwege |
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Andere Bezeichnung für die Federungstiefe, also den Weg, etwa in der Gabel, der maximal zurückgelegt werden kann, um Stöße abzufedern, die durch Fahrbahnunebenheiten hervorgerufen werden. |
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Felgen |
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Die Felge ist der durch die Speichen mit der Nabe verbundene tragende Teil des Laufrades und (sinnvollerweise) rund. Sie wird aus Stahlblech gefertigt, aus Aluminium, aus Carbon, zuweilen auch aus besonders hochwertigen Materialien wie Titan. Ihre Flanken dienen als Reibeflächen für die Gummis der Felgenbremsen. |
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Felgenband |
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Band, meist aus Gummi, aber auch aus Kunststoffen (Polyurethan) oder Textilien, das im Felgenbett auf die Speichennippel gelegt wird, damit der Schlauch gegen Reiben und Durchscheuern geschützt ist. Es wird zuweilen unglücklicherweise auch als "Nippelband" bezeichnet. |
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Fichtel und Sachs |
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Die Firma Fichtel & Sachs aus Schweinfurth, heute kurz Sachs AG, war mit seiner "Torpedo"-Freilaufnabe jahrzehntelang der Inbegriff für Dreigang-Nabenschaltungen. Die ersten Muster, noch ohne Gänge, wurden bereits 1907 eingebaut. Meilensteine in der Entwicklung waren die Dreigang-Naben, ab Mitte der achtziger Jahre die "Pentasport" mit fünf Gängen und zu Beginn der neunziger Jahre die "Super 7" mit (... wie der Name schon sagt). Vorläufiger Endpunkt ist die "Elan" mit zwölf Gängen. |
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Flightdeck-Computer |
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Dies ist ein speziell von Shimano entwickelter Fahrradcomputer für den Einsatz an hochwertigen Mountainbikes und Rennrädern und dementsprechend - zunächst - nur kompatibel mit 9-fach Gruppen (105, Ultegra, Dura Ace bei Rennrädern sowie Deore LX, Deore XT und XTR bei Mountainbikes) ab dem Baujahr 1999. |
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Floating Piston |
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Dämpferkolben bei hydraulischen Stoßdämpfern, der durch die Bewegung mit seinem Ventilpaket durch das Ölbad im Dämpfergehäuse für eine Reduzierung der Ein-, wichtiger noch der Ausfedergeschwindigkeit sorgt. |
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Freestyle |
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Spektakuläres, artistisches Kunstradfahren mit einem geländegängigen Fahrrad. |
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Freilauf |
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Ein Freilauf sorgt bei allen Fahrrädern mit Ketten- oder Nabenschaltung dafür, daß sich die Tretkurbeln beim Ausrollen oder bei Bergabfahrt nicht mitdrehen, außerdem dafür, daß in Antriebsrichtung Kraftschluß entsteht. |
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Full Suspension |
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Fahrrad mit Dämpfungs-/Federungselementen am Vorder- und Hinterrad. |
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Fullies |
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Englische Kurzbezeichnung für "Full-Suspension-Bikes". |
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Fully |
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Englische Kurzbezeichnung für "Full-Suspension-Bikes". |
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Gabeln |
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An den Ausfallenden der Gabel ist das Vorderrad befestigt. Sie ist im Steuerrohr drehbar gelagert und überträgt die Lenkbewegungen auf das Vorderrad. Die Gabel unterliegt besonderen Belastungen. Sie wereden in der Regel aus Stahl, seltener aus Aluminium gefertigt. |
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Ganganzeigen |
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Skala am Schalthebel, die über den aktuell geschalteten Gang informiert. |
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Gasdruck-Federgabeln |
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Bei dieser, besonders aufwendigen, Federgabel, wird die Dämpfung durch die Stärke des Gasdrucks bestimmt. Das Gas kann "normale" Luft sein, aber auch Stickstoff. Die luftgefüllten haben den Vorteil, daß sie sich über ein simples Ventil mittels einer Pumpe nachfüllen lassen. |
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Gazelle |
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Lange Zeit der Inbegriff für die sogenannten "Hollandräder". |
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Gel-Sattel |
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Unter der Satteldecke ist gelartiges Material eingelassen. Dieses Gel (meist Silikon) dient einer besseren Anpassung und Druckverteilung an die anatomischen Gegebenheiten des Fahrers. |
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Geöste Felgen |
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Besondere Ausstattung hochwertiger Felgen. Die Bohrungen für die Aufnahme der Speichen sind mit Ösen versehen. Das schont beide Teile und beugt Schäden vor. |
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Gepäcktaschen |
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Neben dem Gepäckträger bieten Packtaschen die Möglichkeit, Zubehörteile, Werkzeug, Verpflegung, Regenkleidung oder Einkäufe zu transportieren. Aus Sicherheitsgründen sollten nur Taschen verwendet werden, die mit den entsprechenden Befestigungen für Fahrräder konstruiert sind. Kleinere wie Lenker-, Rahmen- oder Satteltaschen haben Klettverschlüsse oder Gurte, die größeren, meist am Gepäckträger, manchmal auch an eigenen Tragrohren am Vorderrad (Low-Rider) mittels Haken eingehängten verfügen über zusätzliche Sicherungen zur Verspannung unten. |
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Gepäckträger |
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Gepäckträger werden gewöhnlich oberhalb des Hinterrades montiert, heute zumeist an eigenen Anlötösen. Zur Befestigung des Transportgutes werden Spanngurte mit Gummizug eingesetzt. |
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Giant |
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Fahrradmarke mit Vollsortiment. Ein echter 'global player', der seine Fahrräder weltweit unter einem einzigen Label (=Marke) anbietet. |
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Gripshift |
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Die Alternative zu Shimanos Rapidfire-Schalthebeln ist der amerikanische Gripshift von SRAM. Hierbei handelt es sich um einen Drehgriffschalter. Je nach Ausführung sind GPS kompatibel mit Shimano-Schaltungen oder mit SRAM-eigenen Komponenten. |
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Grisley |
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Der spanische Fahrradhersteller Bicicletas Grisley aus Vitoria stellt Mountainbikes und Treckingräder her, die auf dem deutschen Markt eine eher untergeordnete Rolle spielen. |
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Gruppen |
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Als Gruppe bezeichnet man die Fahrradkomponenten, die technisch wie gestalterisch aufeinander abgestimmt sind. Zu ihr gehören üblicherweise Bremsen, Schaltwerk, Ritzel, Pedale mit Kurbelarmen Steuersatz und Vorbau, manchmal sogar schon Lenker, Sattelstütze oder Kette. |
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Gudereit |
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Deutscher Fahrradhersteller mit Qualitätssinn und herausragendem Preis-/Leistungsverhältnis.
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Gussets |
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Gussets sind Verstärkungsbleche, die an besonders beanspruchten Rahmenstellen zusätzlich angeschweißt werden, um die Bruchfestigkeit zu erhöhen. |
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Halogenlicht |
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Halogenscheinwerfer zeichnen sich dadurch aus, daß der Glaskörper mit bestimmten Gasen gefüllt ist, die eine überhitzung des Glühfadens (aus Wolfram) verhindern; der Faden wird heißer, das Licht weißer. |
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Hardtails |
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Englische Bezeichnung für ein Fahrrad mit ungefedertem Hinterbau. Im Gegensatz dazu bedeutet Softtail, daß der Hinterbau gefedert/gedämpft ist. |
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HeadShok |
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Konstruktionsprinzip von Federgabeln. Der Hersteller Cannondale schreibt dazu: "Auf den superebenen Laufflächen der vier Linearführungen im HeadShok-Gabelschaft rollen insgesamt 88 Nadeln. Ergebnis: eine Leichtbaugabel ohne jede Haftreibung, also mit allerbestem Ansprechverhalten (die Haftreibung ist ein prinzipbedingtes Problem aller herkömmlichen, mit Gleitbuchsen ausgestatteten Gabeln)." |
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Helicoils |
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Sollen oder können Schrauben aus Stabilitätsgründen nicht direkt in beispielsweise Leichtmetallgehäuse eingeschraubt werden, können sogenannte Helicoil-Einsätze verwendet werden. Diese Gewindeeinsätze garantieren eine vergleichsweise hohe Zugfestigkeit. |
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Helme |
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Etwa vier von fünf Fahrradunfällen mit tödlichem Ausgang könnten glimpflicher ausgehen, wenn die Radlerinnen und Radler ihren Kopf mit einem Helm schützten. Wesentliche Unterschiede liegen zwischen Styroporhelmen und Hartschalenhelmen. Helme werden, als besonders wichtige Sicherheitsausrüstung, häufig getestet; es existieren in vielen Ländern Normen (DIN, ANSI etc.). Sie sollten durchschlagstabil sein, Aufprall dämpfen, einen sicheren Verschluß haben, vor allem bei Stürzen, leicht sein, einen guten Tragekomfort, besonders eine gute Belüftung garantieren. Durch Leuchtfarben können sie zudem die passive Sicherheit erhöhen. |
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Hercules |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Hilfsmotore |
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Früher als "Oma-Rad" verpönt, erfreuen sich Fahrräder mit (elektrischem) Hilfsmotor wachsender Beliebtheit. Da die Geschwindigkeitsbegrenzung für solche Räder bei 20 km/h liegt, dienen die Motoren in erster Linie dazu, bei Steigungen oder starkem Gegenwind für Unterstützung zu sorgen. Die Leistung der Elektromotoren liegt bei XXXXX Watt, was XXXXX PS entspricht. Mittlerweile liegen die Akkus auch in günstigen Gewichtsbereichen von XXXXX Kilo. |
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Hinterbau |
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Der hintere Teil des Fahrradrahmens, dessen Dreicksform durch das Sattelrohr, die Sattelstreben und die Unterstreben gebildet wird. |
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Hinterbaufederungen |
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Die Hinterbaufederung ist ein aktives Federungssystem. Es wird in Form von Eingelenk- oder Mehrgelenkschwingen ausgeführt, die sich meist über ein Federbein am Hauptrahmen abstützen. |
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HiTen |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Hochrad |
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Als Nachfolger der Draisine und der ersten Tretkurbelfahrräder (zunächst auf der britischen Insel von Kirkpatrick MacMillan, später in Deutschland von Philipp Moritz Fischer und in Frankreich von Ernest Michaux) wurde um 1870 von James Starley das Hochrad entwickelt. Es hatte ein überdimensioniertes Vorderrad, leicht zwei Meter im Durchmesser, an dem Tretkurbeln angebracht waren, und ein kleines, etwa 50-70 Zentimeter großes Hinterrad, an dem, auf jeder Seite der Achse, Fußrasten angebracht waren, um das Aufsteigen zu erleichtern. Mit Hochrädern wurden Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h erreicht, was angesichts der schlechten Straßen eine enorme Leistung, gleichzeitig aber auch Gefahr bedeutete. Ein weiterer Vorteil war das vergleichsweise geringe Gewicht mit 20-30 kg, nachdem die Rahmenrohre von Vollstahl auf hohle Rohre umgestellt wurden. Hochräder kosteten nach heutigen Vorstellungen ein Vermögen; die Anschaffung war durchaus mit einem Hausbau zu vergleichen. |
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Höhenschlag |
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Werden Laufräder nicht korrekt zentriert, Hindernisse mit zu großer Geschwindigkeit überfahren oder lockert sich die Spannung bei Speichen, ist die Felge nicht mehr konzentrisch zur Nabe. Das Rad läuft unrund, es hat, wie man landläufig sagt, eine Acht. |
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Hohlkammerfelgen |
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Felgenprofil, das einen Hohlraum hat (meist Alu). Diese Profilart ist deutlich verwindungssteifer als herkömmliche Felgenprofile und reduziert die Gefahr von Speichenbrüchen erheblich. |
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Hollandrad |
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Fast schon ein Qualitätsmerkmal. Umgangssprachliche Bezeichnung für das Alltagsfahrrad der Niederländer. Zu erkennen ist es, neben seiner soliden Bauweise, am Kettenkasten, der die Kette in ihrem gesamten Lauf umschließt, und meistens an der Halbverkleidung im oberen Bereich des Hinterrades. |
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Hollowtech |
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Shimano's hohlgeschmiedete Tretkurbeln bei Deore, LX, XT, XTR, 105, Ultegra und Dura Ace. Hohlgeschmiedete Kurbeln senken das Gewicht bei unverminderter Stabilität. |
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Hosenschutzringe |
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Den Ring, der die Zähne des Kettenblattes abdeckt und somit ein Verschmutzen des Hosenbeines verhindern hilft, nennt man auch Hosenschutzring. |
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Hügi Onyx Naben |
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Hügi Onyx (Disc)-Nabe stammt von der Firma DT Suisse. Die Disc-Version ist zur Aufnahme von Scheibenbremsen ausgelegt. |
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Hupen |
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Eine Hupe gibt es am Auto. Der gepflegte Zweiradler verfügt selbstverständlich über eine Glocke. Und die macht nicht "trööööt", sondern gefälligst "bim-bim". |
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Hybrid |
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Bezeichnung für Fahrräder mit gemischten Einsatzbereichen. |
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Hydra Coil Adjust |
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Spezialität aus dem Sprachgebrauch der Firma Rock Shox, die uns zu verstehen gibt, daß es sich hier um eine Federgabel handelt, deren Stahlfedern sich in einem offenen Ölbad befinden und einstellbar sind. |
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Hydraulikbremsen |
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Bremse, die nicht über einen Bowdenzug betätigt wird, sondern durch per Bremsleitung übertragenen Öldruck. Urheber am Fahrrad war die Firma Magura mit einer hydraulischen Felgenbremse. |
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Hyperglide |
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Spezielle Kette-Ritzel-Kombination von Shimano, die besonders leicht läuft und den Schaltvorgang durch besseres Hinübergleiten unterstützt. Hyperglide ermöglicht Schalten unter voller Pedallast. |
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IFMA |
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Die IFMA Cologne - the international bicycle trade show - ist Nachfolger der traditionellen Internationalen Fahrrad- und Motorradausstellung, die seit 1964 in Köln stattfindet. Heute ist die IFMA die internationale Fahrradmesse für Fahrräder und Komponenten in Europa. Der Schwerpunkt liegt z.Zt. auf den Bereichen ATB, City- und Trekkingbikes. |
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Inbusschlüssel |
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Inbusschlüssel gehören zu den wichtigsten Werkzeugen für Fahrräder. Sie haben einen sogenannten Außensechskant, der entsprechend in die Innensechskantschrauben paßt. Sie werden inzwischen bei fast allen Befestigungen eingesetzt. |
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Indexschaltungen |
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So nennt man die Schaltung, bei der die Schalthebel in der jeweiligen Position für die Gänge einrasten und so das lästige Suchen der entsprechenden Stellung entfällt. Eine Weiterentwicklung ist die sogenannte Rapidfire-Schaltung. |
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Innenbackenbremsen |
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Andere, die Bauart und Funktionsweise besser charakterisierende, Bezeichnung für die Trommelbremse. |
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Innenlager |
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Damit ist die Lagerung der Tretkurbel gemeint. |
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Integrated Headsets |
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Ein in das Steuerrohr integriertes Steuerlager (Steuersatz) nennt man "Integrated Headset" oder auch "Hidden Headset" (='verstecktes' Steuerlager). |
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Jugendrad |
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Ein Jugendrad ist noch im Wachsen begriffen. Meist befindet es sich gerade in der Pubertät zwischen den Laufradgrößen von 24 und 26 Zoll und ist hier besonders bockig. Die Handhabung will gelernt sein, da es gerne aus dem Ruder läuft und eigene Wege einschlägt. Es muß daher mit viel Liebe gepflegt und darf keinesfalls zu stark gebremst werden, da es sonst leicht aus der Bahn gerät. Das Jugendrad dankt aber die gute Behandlung mit alsbaldigem Wachstum zum Erwachsenenrad als 28er, an dem die Radler ein Leben lang Freude haben können. |
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Justieren |
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... lassen sollten Sie in regelmäßigen Abständen die Bremsen, die Schaltung sowie die Sattel- und Lenkerhöhe. Dies wird von gewissenhaften Mechanikern bei jeder Inspektion gemacht. |
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Kardanantriebe |
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Im Zuge der Fahrradentwicklung hat der Kardanantrieb, obwohl er gegenüber der Kette einige unschätzbare Vorteile hat, immer nur ein Schattendasein gefristet. |
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Kassetten |
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So wird der komplette Satz Zahnkränze benannt, der zur Kettenschaltung am Hinterrad gehört. |
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Kassettennaben |
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Im Gegensatz zur Schraubkranznabe wird hier der Freilauf direkt in die Nabe integriert. Die Ritzel werden aufgesteckt, was ein einfacheres Wechseln ermöglicht. |
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Katzenaugen |
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Katzenaugen sind die Vorläufer der "modernen" Reflektoren. Sie waren rund und warfen den auftreffenden Lichtstrahl exakt in seine Ausgangsrichtung zurück. Die Bezeichnung hat sich eingebürgert für alle (roten) Rückstrahler ohne eigene Leuchtquelle, wie sie etwa heute noch an Lastkraftwagen oder Absperrbaken zu finden sind. |
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Ketten |
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Ohne Kette kein Vortrieb. Für die meisten Fahrräder gilt das noch heute. Historisch betrachtet, begann der Kettenantrieb mit einem Sonderling: dem "Kangaroo" von 1884, einem kleinen Hochrad, bei dem zum ersten Mal das Prinzip der übersetzung der Pedalkraft (mittels Kette) versucht wurde. Es war nur von kurzer Dauer. Andererseits: ohne Kette kein Niederrad als Vorläufer "unseres" Fahrrades. Heute wissen wir, daß das eine kluge Entscheidung war, denn die Kette gehört mit annähernd 100 Prozent Wirkungsgrad zu den effektivsten Übermittlern von Kraft in Leistung. |
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Kettenblatt |
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Der vordere Zahnkanz ist mit der rechten Tretkurbel fest verbunden. Er wird meist aus Aluminium, seltener aus Stahl hergestellt. Das Kettenblatt überträgt die Tretkraft auf die Antriebskette. Alltagsräder mit Nabenschaltungen etwa haben ein Kettenblatt, Rennräder normalerweise zwei, Mountainbikes und Trekkingräder drei. |
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Kettenkasten |
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Schutzgehäuse, welches die Kette und Teile des restlichen Antriebs umgibt. |
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Kettenradgarnituren |
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Bezeichnung für einen kompletten Satz "Zahnräder" des Kettenantriebs. Die Garnitur besteht aus den Kettenblättern der Tretkurbel und den Ritzeln am Hinterrad. |
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Kettenschaltungen |
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Die Antriebskette wird über unterschiedlich große Zahnkränze geführt/geschaltet. Dadurch wird eine Hebelwirkung verursacht, die - je nach Wirkungsbereich - kurze oder lange Übersetzung genannt wird. |
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Kettenschloß |
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Bei einer normalen Kette ist das Kettenschloß mit einem Federclip gesichert. Dieser Clip weist bei einem Fahrrad ohne Kettenschaltung mit dem geschlossenen Teil in Fahrtrichtung. |
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Kettenschutz |
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Ein Kettenschutz ist an den meisten Alltags-Rädern zu finden, die entweder keine Schaltung oder eine Nabenschaltung haben. |
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Kettenstreben |
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So werden auch die Unterstreben bezeichnet, die Rahmenteile zwischen Tretlager und Ausfallenden. |
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Kettler |
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Bekannter deutscher Hersteller von Fahrrädern und Freizeitartikeln. Bei 'normalen' Fahrradfahrern machte sich Kettler durch seine Alu-Räder einen besonderen Namen. |
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Kevlar |
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Hochfeste Kunstfaser aus Aramid. Sie wird von der Firma Dupont produziert. Im Fahrradbau werden diese hochelastischen Gewebe besonders im Faserverbund eingesetzt. |
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Kinderrad |
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Kinderräder erfüllen viele Zwecke. Im Anfang sind sie Spielzeuge, noch ohne Beleuchtung und Schaltung, mit Freilauf, 12-18-Zoll-Laufrädern, oft mit Stützrädchen und dem notorischen Fähnchen auf dem vorderen Schutzblech. Sie dürfen öffentlich nur auf Gehwegen benutzt werden. Der größte Vorteil: die Kinder lernen früh, das Gleichgewicht zu halten, sie lernen Aufmerksamkeit auf den Verkehr und umsichtiges Verhalten, im besten Falle. Der größte Nachteil: die Kinderräder "wachsen" nicht mit. Also ist alle naselang ein neues fällig. |
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Kindersitze |
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Für den Transport von kleineren Kindern bieten sich Kindersitze an. Kleinere Kinder bis zu 15 Kilo Gewicht werden meist auf Sitzen im vorderen Bereich untergebracht, in Fahrtrichtung zwischen Lenker und Sattel oder gegen die Fahrrichtung vor dem Lenker. Die älteren, schwereren Kinder bis 25 Kilo inclusive Sitz (!) sitzen in ihren Kindersitzen hinter dem Sattel über dem Gepäckträger. Diese gut konstruierten Kunststoffschalen haben hohe Rückenlehnen, die gleichzeitig den Kopf mit schützen, Hosenträgergurte und sichere Fußschalen, die ebenfalls mit Gurten ausgestattet sein sollten. Noch sicherer sind nur Kindertransportanhänger. |
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Kindertransportanhänger |
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Für den Transport von Kindern, vor allem ab dem Kindergartenalter, bietet sich gegenüber dem normalen Kindersitz ein Transportanhänger an, gerade dann, wenn zwei Kinder gleichzeitig mitzunehmen sind. Die Anhänger werden heute zu Preisen von DM 500,-- bis über DM 1.300,-- angeboten. Solche verfügen über Sicherheitsgurte, Überrollbügel und Regen- beziehungsweise Sonnenverdecks. In der Regel werden sie an der Unterstrebe befestigt, manche zusätzlich an der Sitzstrebe. |
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Kinematik (Bewegungslehre) |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Kinematik bestimmt -als Ergebnis der Forschung- die Ausweichrichtung gefederter Laufräder beim Einfedern und das Ansprechverhalten der Federung. |
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Klapprad |
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Nach einer großen Blüte in den sechziger und siebziger Jahren, waren Klappräder, die manchmal auch Faltrad genannt werden, fast in Vergessenheit geraten. Ihre Historie reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück, als die Nutzung aber eher Militärräder betraf. |
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Klingel |
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Landläufige Bezeichnung für die "Glocke", wie sie offiziell heißt. Sie funktioniert seit Jahrzehnten gleich, am Lenker gut erreichbar montiert, mit schrillem Klang, als Zwei-Ton-Glocke oder auch als Drehglocke. |
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Koga Miyata |
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Premium Fahrradhersteller aus Heerenveen (Friesland/Niederlande). Überzeugend ist die hervorragende Verarbeitungsqualität. |
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Konifizierung |
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Reduzierung der Wandstärke des Rohres durch Walzen über einen Dorn oder durch Hämmern. |
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Kreuzrahmen |
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Der Ahnherr aller Rahmen, schon bei den ersten Niederrädern im 19. Jahrhundert anzutreffen, bestand nur aus zwei Rohren: das eine reichte vom Steuerrohr bis zu den Ausfallenden am Hinterrad, das andere vom Sattel zum Tretleger. |
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K-Streben |
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Abkürzung für Kettenstreben. Damit sind die Streben des Hinterbaus gemeint, die parallel zur Kette verlaufen und das Tretlager mit dem hinteren Ausfallende verbinden. |
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Kurbelarme |
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Meist 170 mm, bei Mountainbikes 175 mm langer Hebelarm zwischen Pedale und Tretlager. |
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Kurbelkeile |
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Kurbelkeile wurden früher durchgängig benutzt, um mittels dieses splintartigen, keilförmig abgeschrägten Metallbolzens die Tretkurbel auf der Tretlagerachse zu fixieren. |
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Langbügelschloß |
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Bügelschloß mit besonders langem Bügel. |
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Lastenfahrräder |
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Das bekannteste Lastenfahrrad hierzulande war das sogenannte Bäckerrad. Daneben existierte der "Vorderlader", dessen Vorbau in besonderer Weise ausgeformt war. Dieser Vorbau bestand aus einer großen Ladefläche mit kleinen Seitenwänden, darunter üblicherweise zwei Laufräder. An der Ladefläche war eine breite Lenkstange befestigt, mit der der Fahrer den gesamten Vorbau drehen und das Fahrrad damit steuern konnte. (s. auch Nihola und Rikscha) |
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Laufrad |
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Das, was umgangssprachlich mit "Räder" bezeichnet wird, nennt der Fachmann Laufrad. Sie bestehen aus der Nabe, den Speichen und der Felge beziehungsweise dem Felgenband. |
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Leitröllchen |
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So wird die untere Zahnscheibe der Schaltwerke bei Kettenschaltungen bezeichnet. Das Leitröllchen - wie der Name schon sagt - leitet die Kette in die richtige Position. |
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Lenker |
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Der Lenker ist eine quer zur Fahrtrichtung angebrachte mehr oder weniger gebogene Stange, mittels derer die an ihrem oberen Ende mit ihm verbundene Gabel in die gewünschte Fahrtrichtung gedreht werden kann. Weiß doch jedes Kind! Daneben dient er beim impulsartigen Beschleunigen und bei der Bergfahrt als Zugwiderlager, wobei große Kräfte und Materialbelastungen auftreten. |
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Lenkerband |
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Meist selbstklebendes Band aus griffigen Materialien, die ein Abrutschen vom Lenker, etwa infolge von Feuchtigkeit, verhindern sollen. Es wird vorzugsweise um den Rennrad-Lenker gewickelt, für viele Griffpositionen, ist heute oft gepolstert und farblich auf den Rahmen abgestimmt. |
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Lenkergriffe |
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Sie sind aus Grummi, aus Naturkautschuk, aus Kork, Hartkunststoff oder weichem Schaumgummi: die Lenkergriffe. Sie werden über die Lenkerenden gestülpt, sind am Ende geschlossen, oft mit einem Wulst, um bei Stürzen Verletzungen zu mildern, oder auch offen, gerade bei Mountainbikes, um das nachträgliche Montieren von Hörnchen (=Barends oder Power Sticks) zu ermöglichen. |
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Lenkervorbauten |
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So wird die Verbindung zwischen dem Lenker und dem Verbindungsrohr zur Vorderradgabel bezeichnet. Der Lenkervorbau muß hohen Kräften standhalten, die z.B. durch Schlaglöcher auftreten können. |
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Lenkungsdämpfer |
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Zugfeder zwischen Rahmen und Gabel, die den Lenker beim Abstellen des Rades am "Herumschlagen" hindert. |
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Leuchtstreifen |
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Licht reflektierende Folie. Sicherheitseinrichtung für Fahrten bei Dunkelheit und als Ersatz für Speichenreflektoren zugelassen. Da Reifen schnell verschmutzen, ist ihre Sicherheitswirkung aber umstritten. |
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Linear Action |
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In diesem Linear Action-Schaltwerk "ersetzen ein Zugkanal und eine kugelgelagerte Führungsrolle die Zughülle zwischen Strebe und Schaltwerk". Das soll Reibungsverluste minimieren und den Schaltvorgang damit erleichtern. Zusammen mit dem Smart Cage bildet es das komplette Schaltwerk. |
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Linkage Plate Design |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Lochmaß |
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Hat ein Fahrrad mehr als ein Kettenblatt vorne, so müssen die beiden oder drei Kettenblätter miteinander verschraubt werden. Der Abstand dieser Befestigungsschrauben wird als Lochmaß bezeichnet. Der Abstand ist wichtig für die Frage, wie klein das kleinste Kettenblatt sein darf. Heute gebräuchliche Lochmaße sind: beim Rennrad Shimano 130 mm, Campagnolo 135 mm; beim Mountainbike/All Terrain Bike: Standard 110/74, Compact 94/58. |
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Look |
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Französischer Hersteller von Rennradrahmen und -komponenten. |
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Losbrechmomente |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Der Losbrechmoment beschreibt das Ansprechverhalten am Anfang des Federwegs. Er gibt an, bei welcher Belastung die Federung eintaucht. |
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Low-Rider |
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Besondere Bauform eines Gepäckträgers, der an der Vorderradgabel befestigt wird und zur Halterung von Packtaschen dient. Der Schwerpunkt liegt dabei besonders tief und sitzt optimal mit seiner Mitte genau auf Höhe der Vorderradachse. Das beeinflußt vor allem das Lenkverhalten (positiv). |
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Lowrider-Ösen |
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Vorrichtung zur Befestigung von Gepäcktaschen an der Vorderradgabel. Damit das Fahrverhalten bei schweren Lasten nicht negativ beeinträchtigt wird, wird der Schwerpunkt möglichst tief gesetzt. |
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Luftbereifungen |
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Die Geschichte der Luftbereifung reicht zurück bis in das Jahr 1889, wie es das Brockhaus' Konversations=Lexikon von 1895 korrekt nachzeichnete: "Eine der bedeutendsten Erfindungen in der Fahrradindustrie ist aber ab 1889 von dem schottischen Tierarzt John Boyd Dunlop (1840-1921) konstruierte pneumatische Reifen (Pneumatic rubber tyre, Preßluftgummireifen), der aus einem innern Luftschlauch und einer äußern Umhüllung, der Laufdecke oder dem Mantel, besteht, 1 1/4 bis 2 Zoll stark ist und vermittelst einer Luftpumpe durch ein in den Luftschlauch führendes Ventil auf 1 1/4 Atmosphären im Vorderrad und auf 2 Atmosphären im Hinterrad aufgeblasen wird. Anfangs hatte Dunlop noch mit Baumwollgeweben als "Mantel" experimentiert; sie erwiesen sich aber als nicht haltbar genug. Diese epochemachende Erfindung hat eine Unzahl weiterer Systeme pneumatischer Reifen zur Folge gehabt, denen indes allen die Originalidee zu Grunde liegt. Die gebräuchlichsten Arten außer dem Dunlopreifen sind: der Continental, Excelsior, Palmer, Macintosh, Michelin, Gormully & Jeffery, Veith u.s.w.".Mittlerweile haben sich Nischen entwickelt, wie sie etwa die Schlauchlosreifen darstellen. Im Prinzip hat sich aber seit der Erfindung Dunlops wenig verändert, nur die Materialien und die Verarbeitungsqualität hat sich - wie wir alle träumen - verbessert. |
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Magura |
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Ursprünglich Hersteller von hydraulischen Bremsanlagen, erstmals Mitte der achtziger Jahre. |
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Manitou |
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Federgabelmarke des Herstellers Answer. Erfinder und Entwickler war Doug Bradbury. |
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Mantel |
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Umgangssprachliche Bezeichnung für den "Reifen", die Decke, die auf der Felge "sitzt" und den Schlauch umschließt. |
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Mars Elite |
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M.A.R.S. Elite ist ein Federgabeltyp des Herstellers Manitou und steht für "Manitou Air Response System". |
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Marzocchi |
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Hersteller von Federelementen für den Fahrrad- und Motorradbereich. |
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Mavic |
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In Frankreich beheimatete Firma, die hochwertige Felgen und Komplettlaufräder herstellt, weiterhin die außergewöhnliche elektronische Schaltgruppe "Mektronic". |
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Mega Range |
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Die Mega Range-Übersetzung von Shimano fügt der Kassette einen Zahnkranz mit 34 Zähnen hinzu, der laut Hersteller eine "extreme Bergfähigkeit" verleiht. Na denn ... ! |
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Michaux |
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Der Franzose Ernest Michaux stellte als erster ein (Tretkurbel-) Fahrrad in Serie her. Statt eines Oberrohrs hatte das "Michaux-Velocipede" eine Blattfeder, auf der direkt der Sattel montiert war. Der Rahmen war aus Stahl. Die relativ großen Räder waren aus Holz gebaut und hatten einen Eisenreifen. |
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Michelin |
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Französischer Reifenhersteller. |
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Militärrad |
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Der Volksmund weiß: Der Krieg ist der Vater aller Dinge. Auch bei einem Typ von Fahrrädern trifft das zu: bei den Klapprädern. Ein französisches, das "Gérard", benannt nach seinem Erfinder, einem Capitain, wurde Ende des 19. Jahrhunderts fast sprichwörtlich; die Soldaten trugen es in unwegsamem Gelände auf den Rücken geschnallt. Berühmt wurde das "Pedersen", ein besonders leichtes Klapprad mit "Hängemattensattel", durch seinen Einsatz im Burenkrieg. Die Schweizer Armee setzt noch heute Klappräder in tausender Stückzahlen ein. |
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Mittelzugbremsen |
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Diese, heute kaum noch gebräuchliche, Bremse hat einen hohen Wirkungsgrad. Ähnlich der Cantilever-Bremse ist der Bremszug hier zentral an einer Verbindungsplatte befestigt, diese wiederum an einem Querzug, der die beiden Bremsarme miteinander verbindet. |
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Mixed |
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Diese Form des Rahmens, auch "Mixte" genannt, zeichnet sich dadurch aus, daß das Oberrohr (wie bei einem Herrenrad) zum Sattelrohr hin abgesenkt ist, so daß der Einstieg dem eines Damenrades näherkommt. |
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Monocoque Carbon |
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Durch den Werkstoff Carbon wird hohe Belastbarkeit bei geringem Gewicht erzielt. Beim Monocoque (gr.: mono = allein, einzeln; frz.: coque = Schale) wird das Bauteil nahtlos gefertigt, was zu erhöhter Bruchfestigkeit führt ("Ein-Schaler"). |
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Moto Guzzi |
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Italienischer Hersteller von Motorrädern, früher auch Baumaschinen, der mit Fahrrädern rein gar nichts am Hut hat. |
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Moulton |
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Als der Brite Alex Moulton sein Zerlegerad 1960 auf den Markt brachte, war schnell klar: das ist der Rolls-Royce unter den transportierbaren Rädern. Es hatte nur 17 Zoll große Laufräder, dafür aber eine komfortable Federung. |
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Mountainbikes |
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Geländetaugliches Fahrrad. Moutainbikes haben meist grobstollige Reifen und eine Gangschaltung mit sehr kurzer Übersetzungsmöglichkeit, damit man auch steile Wege hinauffahren kann. Entsprechend müssen die Bremsen für die Bergabfahrt ausgelegt sein. Oft haben Mountainbikes aufwendig gefederte/gedämpfte Vorder- und/oder Hinterräder. |
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Moustache-Lenker |
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Geschwungener Lenker, oft bei City-Bikes anzutreffen. Sehr gemütlich. |
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Muffen |
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Bezeichnung für Rohrverbindungsteile mit denen Rohre ineinandergesteckt und verbunden werden. Im Fahrradbau stellen Rohrmuffen meist einen Winkel dar. |
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Multipositionslenkbügel |
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Aufwendiger Lenker, welcher dem Fahrer mehrere Griffpositionen bietet. |
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Multitravel |
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Die variable Aufnahme der Hinterrad-Dämpfung, die unterschiedliche Federwege ermöglicht (Vario-Travel) nennt man Multitravel-Aufnahme. |
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Naben |
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Mechanisches Zentrum eines Rades. Innerhalb der Nabe befindet sich eine kugelgelagerte Achse, die an der entsprechenden Vorrichtung des Rahmens befestigt ist. Am Außenkranz der Nabe befinden sich die Ösen zur Aufnahme der inneren Speichenenden. |
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Nabenbremsen |
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Die früheste Nabenbremse ist zugleich die bekannteste und am weitesten verbreitete: die Rücktrittbremse. Sie wurde 1903 von Ernst Sachs erfunden und bereits kurz danach serienmäßig hergestellt. |
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Nabendynamos |
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Ein im Prinzip herkömmlicher Fahrradgenerator, der in der Nabenmitte untergebracht ist. Daher wird er ohne die üblichen Reibungsverluste angetrieben und funktioniert zudem witterungsunabhängig. |
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Nabenschaltungen |
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Die sogenannte Schaltung am Fahrrad dient der Änderung der Übersetzung und bewirkt unterschiedliche Ergebnisse bei der Relation zwischen eingesetzter Kraft (Antrieb) und zurückgelegter Strecke. |
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Nachlauf |
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Verlängert man die Mittelachse des Steuerrohrs bis auf den Boden, markiert das Ende den (gedachten) Punkt "A". |
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Nadelgelagerte Rocker-Wippen |
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Stevens-Jargon für Kipphebel, der in diesem Fall "gelenkig" am Rahmen befestigt ist und den Druck der Hinterradschwinge an das Federbein weitergibt. Hierdurch entstehen an der Dämpferkolbenstange wesentlich geringere Biegebelastungen. |
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Nadellager |
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Wälzlager, in welchem sich statt der landläufigen Kugeln dünne Stahlrollen in einem Käfig drehen. Solche Lager sind prädestiniert für oszillierende (= ständig wechselnde) Belastung. Vorteil: größere Auflagefläche der Wälzkörper; Nachteil: es können keine Axialkräfte aufgenommen werden. |
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Negativfederwege (SAG) |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Der Negativfederweg gibt an, wie weit die Federung bereits beim Aufsitzen des Fahrers auf das Fahrrad eintaucht. |
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Nexave |
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Hochwertige Gruppe des japanischen Herstellers Shimano. Sie gliedert sich in "C900" sowie "T400/T300". Beide zielen auf den Bereich der City- und/oder Trekkingbikes. Die C900 verfügt über das neue SPCM-Schaltsystem, eine hydraulische Scheibenbremse, flanschlose Naben (Directional Design), die laut Hersteller das Einspeichen ohne Demontage von Kassette und Bremsscheibe ermöglichen, Smart Cage sowie weitere Komponenten wie Tap-Fire Schaltgriffe, Rapid-Rise Schaltwerk und Mega Range Kassetten. Die Bremsgriffe für die V-Brake haben einen integrierten einstellbaren Bremskraftbegrenzer. |
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Niederrad |
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Um ein sichereres Fahren zu ermöglichen, wurden aus den Hochrädern zunächst Mitteldinger gebaut, die immer noch ein relativ großes Vorderrad und ein recht kleines Hinterrad hatten. Man nannte sie entsprechend Safety, Sicherheitsrad. In den 1880er Jahren begann eine gewisse Massenfertigung, mit Kettenantrieb, Stahlrohrrahmen und gefedertem Sattel. |
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Nihola |
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Dänischer Hersteller von Transportfahrrädern. Die runde Transporttrommel des Nihola-Rades ist ein integrierter Teil des Rahmens. Die beiden Vorderräder drehen sich um die Transporttrommel, was zu einem sehr guten Handling führt, da der Wendekreis angenehm klein ist. Zudem liegt der Schwerpunt des Rades sehr tief. (s. auch Bäckerräder und Lastenfahrräder) |
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Nirosta |
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Markenbezeichnung für eine bestimmte Qualität von rostfreiem Stahl, besser bekannt als Edelstahl. |
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Nockenbremsen |
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Bei dieser Bremse ist der Bremszug zentral an einer Nockenplatte eingehängt. |
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Nuvo |
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Die taiwanesische Firma Nuvo Ent. Co. Ltd., gegründet im Jahre 1969, exportiert Glocken, am bekanntesten Rennrad-Glocken, sowie Hörner, vulgo Tröten, und Seitenständer auf den europäischen Markt. |
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Oberrohre |
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Das Oberrohr verbindet bei Herrenfahrrädern das Steuerrohr (Lenker) mit dem Sattelrohr. Das Oberrohr trägt entscheidend zur Steifigkeit des Rahmens (Rahmenflattern!) bei. |
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Oil damped |
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Oil damped ist die englische Bezeichnung für "ölgedämpft" und betrifft am Fahrrad Federsysteme dieser Bauart, wie sie ähnlich auch beim Automobil und beim Motorrad vorkommen. |
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Oversized |
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Engl. für "übergroß". Damit sind die Rohrformen und Rohrmaße des Rahmens gemeint. Je größer der Durchmesser der Rahmenrohre, desto besser ist die Biegesteifigkeit. |
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Oxygen |
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Oxygen ist zwar auch der englische Name für Sauerstoff, in diesem Fall steht die Marke für einen Hersteller von Zubehörteilen. |
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Patentstütze |
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Als Patentstütze wird eine Sattelstütze mit integriertem Befestigungskloben bezeichnet. |
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Pedale |
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Rechtwinklig zur Tretkurbel angebrachte, drehbar gelagerte Fußstütze, über die die Beinkraft auf die Tretkurbel wirkt. |
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Pedalsysteme |
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Hier im Fahrradlexikon aufgedröselt unter der Bezeichnung Systempedale. |
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Pentasport |
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Pentasport (eigentlich Torpedo-Pentasport) war eine sehr erfolgreiche Nabenschaltung mit fünf Gängen, wie der Name schon sagt. Hersteller war die deutsche Firma Sachs. |
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Pinarello |
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Renommierter italienischer Rennradhersteller. |
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Pivot Design |
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Verwiesen sei hier auf Dual Pivot. |
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Positron-Schaltungen |
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Von Shimano Mitte der siebziger Jahre entwickelter Kettenschaltungsmechanismus, der mittels Rastungen im hinteren Schaltwerk, welches über einen Schaltdraht befestigt wird, eine Einzelpositionierung der Gänge ermöglicht. |
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Power Sticks |
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Zusätzliche Griffe (Hörner), die an die Enden des Lenkers befestigt werden und bessere Hand- und Fahrhaltung ermöglichen. Andere Bezeichnung: Barends. |
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Power-Modulatoren |
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Bremskraftminderer für Tourenräder, der ein Blockieren des Rades verhindert. |
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Preload Adjuster |
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Wer die Vorspannungs-Einstellung bei Federn an Stoßdämpfern unbedingt auch auf englisch nennen will, nutzt am besten die Worte "Preload Adjuster". |
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Progression |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Mit zunehmendem Einfedern steigt die Federhärte überproportional an. Gegen Ende des Federwegs bewirkt die Progression einen Durchschlagschutz. Setzt die Progression zu früh ein, läßt sich der volle Federweg nicht nützen, weil die Federung zu schnell zu hart wird. |
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Prüfzeichen |
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Die Beleuchtungsanlage des Fahrrades muß über folgendes Prüfzeichen verfügen: |
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Puky |
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Berühmter deutscher Hersteller für kindgerechte
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Pulverbeschichtungen |
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Besonders robuste und lösungsmittelfreie Beschichtung . Das Pulver wird elektrostatisch auf das Trägermaterial aufgebracht und in einem Ofen "zusammengebacken". Pulverbeschichtung als Korrosionsschutz ist deutlich schlagfester und wirksamer als herkömmliche Lackierung. |
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Querfeldeinrad |
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Das klassische Crossrad aus der Vor-Mountainbike-Ära. Es handelte sich um verstärkte Rennräder, die in puncto Rahmenbau und vor allem Bereifung an die Verhältnisse im Gelände angepaßt wurden. Deutschland stellte mehrere Rad-Querfeldein-Weltmeister. Rekordweltmeister ist Mike Kluge. |
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Radlerhosen |
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Diese speziellen, eng anliegenden Hosen sind aus Synthetikmaterial gefertigt, das im Gegensatz etwa zur Baumwolle keine Feuchtigkeit aufnimmt; diese wird durch den Stoff transportiert und sofort nach außen abgegeben. So wird dem Auskühlen entgegengewirkt. Radlerhosen haben, um einen besseren Fahrkomfort zu erzielen, im Bereich des Gesäßes einen gepolsterten oder einen Ledereinsatz. Sie werden ohne Unterwäsche getragen. |
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Radschuhe |
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Mit dem Aufkommen der Systempedale veränderte sich auch das Schuhwerk der ambitionierten Radler. Radschuhe haben eine versteifte Sohle, die einerseits die beim Treten ausgeübte Kraft gut auf die Pedale bringt, andererseits die Möglichkeit bietet, die Adapter der Kupplungen für die Systempedalen aufzunehmen; diese Adapter werden in die eingelassenen Gewinde eingeschraubt. |
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Rahmen |
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Der Rahmen ist der Kern des Fahrrades. Klassisch besteht er aus zwei Dreiecken: das eine, auf dem Kopf stehend, wird von Oberrohr, Sattelrohr und Unterrohr gebildet, wobei das Steuerkopfrohr formmäß vernachlässigt wird, das zweite, hintere, von Sattelrohr, Sattelstreben und Unterstreben. So wird er auch Diamantrahmen genannt. |
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Rahmenformen |
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Die Grundform des Fahrradrahmens, der sogenannte Diamantrahmen hat sich seit Erfindung des Niederrades vor über 100 Jahren praktisch nicht verändert. Warum auch? Daneben existieren andere Rahmenformen bei Spezialrädern wie Liegerad, Zerlegerad, BMX et cetera oder bei Fahrrädern, die anforderungsbedingt, etwa bei modernen Zeitfahrrädern, besonders konstruiert sind beziehungsweise bei denen spezielle Materialien, etwa Verbundwerkstoffe, ein Abweichen von der gängigen Form erleichtern. |
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Rahmengeometrie |
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Länge und Winkel der einzelnen Rahmenrohre zueinander. Die richtige Rahmengeometrie ist entscheidend für das jeweilige Fahrverhalten des Fahrradtyps und die Sitzhaltung des Fahrers. |
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Rahmenhöhen |
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Die Rahmenhöhe richtet sich sinnvollerweise nach der Größe des Fahrers. Sie wird gemessen vom Zentrum des Tretlagers (Tretkurbel) bis zur Oberkante der Sattelmuffe (nur Frankreich u. Italien: bis Sattelrohr). |
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Randonneur |
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Nach oben geschwungener Lenker, ursprünglich bei Rennrädern, später auch bei Tourenrädern eingesetzt, die eine aufrechtere und damit meist bequemere Sitzposition erlaubt. Er ähnelt der Form eines Rennlenkers, mit weiter ausgestellten unteren Griffenden. |
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Rapidfire-Schalthebel |
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Bei dieser Schaltung, die in den achtziger Jahren von Shimano entwickelt und Anfang der neunziger Jahre eingeführt wurde, wird das Herauf- und Herunterschalten über zwei, meist an der dem Fahrer zugewandten Seite des Lenkers angebrachte, mit Daumen und Zeigefinger zu betätigende Schalthebel erzielt. |
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Rapidfire-Schaltungen |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Recker |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Reflektoren |
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Neben den Vorder- und Hinterleuchten müssen am Fahrrad folgende Reflektoren befestigt sein:
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Reflektorstreifen |
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Licht reflektierende Folie. Sicherheitseinrichtung für Fahrten bei Dunkelheit. |
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Reifen |
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Reifen halten Kontakt zur Fahrbahn. Ihr Profil bestimmt sich nach der Anwendung: möglichst grobstollig bei Fahrten im Gelände mit dem Mountainbike, mit geringem Rollwiderstand beim Rennrad. |
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Reifenfülldruck |
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Abgesehen von Spezialbelastungen bei Radrennen, Downhill-Mountainbike oder Bahnradsport, haben (durchschnittliche) Fahrradreifen einen Fülldruck von 4-6 bar. Geringerer Druck führt zu mehr Komfort, höherer Druck zu weniger Rollwiderstand. Am besten hilft: ausprobieren! |
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Reifenprofile |
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Normale Fahrradreifen haben überraschenderweise kein oder nur ein sehr geringes Profil. Das führt zwar zu guten Fahreigenschaften, bietet aber Nachteile bei feuchtem Straßenbelag, was in unseren Breiten ja nicht gerade selten vorkommt. Mountainbikereifen dagegen haben ein ausgeprägtes Stollenprofil, um auch im Gelände eine gewisse Spurstabilität zu sichern. |
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Rennrad |
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Besonders für schnelles Fahren auf glatten, harten Böden geeignetes Fahrrad. Die Sitzposition ist extrem nach vorne geneigt, damit der Fahrer wenig Luftwiderstand verursacht. Die Reifen sind sehr dünn und hart, damit der Rollwiderstand gering bleibt. Reinrassige Rennräder sind sehr leicht und bestehen lediglich aus den unverzichtbaren Bauteilen. |
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Rennventile |
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Rennventil ist der umgangssprachliche Ausdruck für ein Sclaverand-Ventil, zuweilen auch "französisches Ventil" genannt. |
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Revoshifters |
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Der Begriff aus dem Sprachgebrauch von Shimano bezeichnet einen Schaltgriff. Zum Schalten wird ein auf dem Lenkerrohr geführter Schaltzylinder gedreht. Bei einigen Modellen weist der Schaltzylinder ein Stufenprofil auf, das sich mit großen wie kleinen Händen gleich gut fassen läßt. |
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Rigida |
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Felgenhersteller |
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Rikschas |
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Eine Rikscha ist eine aus dem asiatischen Raum stammende Sonderform des Lastenfahrrades, das zum Transport von Menschen genutzt wird. Umgangssprachlich wird es auch "Fahrrad-Taxi" genannt. Je nach Herkunftsland befindet sich die Bank für die Fahrgäste auf der zweirädrigen Hinterachse oder aber vor dem Fahrer, der meist noch mit diesem ganzen Vorderbau lenkt. |
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Rillenkugellager |
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Das industriell gefertigte Normkugellager, bei dem die Kugeln, wie der Name schon sagt, in einer Rille geführt werden. |
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Ringschloß |
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Rahmenfestes, ringförmiges Schloß, welches am Hinterbau (meist unterhalb des Sattels) montiert ist. |
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Rising Rate |
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Einer der vielen unnötigen Anglizismen der (Hardcore-)Bikersprache. |
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Ritchey Pro Disk 9 |
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Ritchey Pro Disc 9-Sp. ist eine Hinterradnabe der Firma Ritchey zur Aufnahme einer Scheibenbremse und neun Ritzeln. |
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Ritzel |
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Die Zahnräder am Hinterrad, die mittels der Kette angetrieben werden und so heute das Fahrradfahren erst ermöglichen, nennt man Ritzel. Fahrräder ohne Schaltung oder mit Nabenschaltung haben eines, Räder mit Kettenschaltung zwischen fünf und neun. Sie werden üblicherweise aus Stahl gefertigt. Die kleinsten Ritzel haben in der Regel 11 Zähne, die größten etwa 26 bis 28. Zusammen mit der Größe der Kettenblätter und der Laufräder sorgen sie für die Übersetzung von (Tret-)Kraft in Weg (-strecke). |
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Rock Shox |
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Hersteller von Feder- und Dämpfungselementen. |
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Rollenbremsen |
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Die Rollenbremse wird auf die Radnabe gesteckt, ist unempfindlich gegen Nässe und Verschmutzung, jedoch nicht gegen Hitze. Bei ihr werden spezielle Bremsrollen von innen nach außen gegen den sogenannten Bremsmantel gepreßt. Bei Shimano heißt sie "Rollerbrake". |
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Rollendynamos |
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Dieser, auch Walzendynamo genannte, Dynamotyp zeichnet sich dadurch aus, daß die Antriebsrolle auf der Mitte der Reifenfläche läuft und nicht, wie herkömmlich, an der Reifenseite. Rollendynamos haben einen höheren Wirkungsgrad und sind sicherer, da ein Abgleiten in die Speichen ausgeschlossen ist. Auf stark profilierten Reifen wie bei Mountainbikes können Rollendynamos dagegen nicht eingesetzt werden. |
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Rollerbrakes |
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Sonderform der symmetrischen Mittelzug-Felgenbremse. Das Bremsseil (Mittelzug) wirkt auf ein Trapezblech, welches wiederum auf Rollen wirkt, die am Ende der Bremsarme befestigt sind. Im klassischen, hier beschriebenen, Sinn gibt es sie seit Mitte der 80er Jahre (Dura Ace AX, 600 AX) nicht mehr. |
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Rollwiderstand |
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Energieverlust durch Reibung in Lagern und zwischen Reifen und Fahrbahn. |
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Rücklichter |
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Das Rücklicht eines Fahrrades muß in einer Höhe von 25 bis 60 Zentimetern befestigt sein, jeweils gemessen von der Fahrbahnoberfläche aus. |
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Rücktrittbremsen |
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Hinterradbremse, die durch Rückwärtstreten der Tretkurbel betätigt wird. In Deutschland häufig anzutreffender Bremsentyp, international allerdings kaum üblich. Die Rücktrittbremse ist sehr wartungsarm und betriebssicher. Ihre Bremswirkung ist aber im allgemeinen schlechter als moderne Felgenbremsen. |
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Runder Tritt |
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Der sogenannte "runde Tritt" ist das Α und Ω des Radfahrens. Schnell und energiesparend kann nur gefahren werden, wenn die Pedalen nicht nur senkrecht belastet und damit niedergedrückt werden, sondern wenn ein richtiger Kurbeleffekt erzielt wird. Dazu ist es aber zwingend erforderlich, daß die Pedale gleichzeitig einerseits hinuntergetreten, andererseits heraufgezogen werden. Die Pedale müssen also entweder Systempedale sein oder mindestens Pedalhaken haben. |
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Sachs |
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Hersteller von Fahrradkomponenten. Firmierte früher unter dem Namen Fichtel & Sachs. |
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Sakae adj Spring |
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Wenn die Firma Sakae eine einstellbare Feder zum Gebrauch an Fahrrädern ersinnt und baut, wird das im Prospekt garantiert "Sakae adj(ustable) Spring" genannt. Das ist der Fortschritt. |
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Salsa-Vorbau |
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Salsa ist ein amerikanischer Hersteller von High End-Komponenten (Lenker, Vorbauten, Sattelstützen, Brake-Booster etc.). |
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Sattel |
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Der Sattel ist sozusagen das Sitzmöbel des Fahrrades. Es dient der Bequemlichkeit und - jedenfalls bei gutem Sitz - auch der Sicherheit, was oft vernachlässigt wird. Die Konstruktion ist mal einfach (wie bei einer Vollkunststoffschale), mal aufwändig, die bei einem gut gefederten und verspannten Ledersattel, etwa von Brooks. Noch immer bevorzugen die Hardcore-Radler den Ledersattel, der, einmal eingesessen, pardon: eingeritten, und gut gepflegt, das Optimum an Paßgenauigkeit und Komfort darstellt. Der Ledersattel sollte mit speziellen Fetten (von unten) eingerieben und vor Feuchtigkeit geschützt werden. |
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Sattelgestelle |
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Traditionell hergestellte Sättel haben ein Tragegestell für die Satteldecke, das für Stabilität und Federung sorgt. Besonders aufwändig gearbeitete Sättel können zudem über Schrauben im Gestell in ihrer Paßform verändert werden, was den Fahrkomfort erhöht. |
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Sattelrohre |
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Rohr des Rahmens, das oben mit der Verbindung zum Oberrohr bzw. mit der Aufnahme der Sattelstütze (Sattelmuffe) beginnt und unten zum Tretlagergehäuse führt. |
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Sattelstreben |
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Sattelstreben sind die Rohre als Teil des Rahmens, die zwischen dem Punkt verlaufen, an dem Oberrohr und Sattelrohr zusammentreffen (etwa in einer Muffe), und den Ausfallenden. |
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Sattelstützen |
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Die Sattelstütze ist das Rohr, das in die Muffe geschoben wird, an der Oberrohr, Sitzrohr und Sattelstreben zusammengeführt werden. Am oberen Ende ist der Sattel befestigt. Die Sattelstütze muß fest sitzen, um Sturzgefahr zu vermeiden. Sie darf nur so weit herausgezogen werden, daß noch mindestens 55 Millimeter (je nach Rahmenform auch beträchtlich mehr) im Rahmenrohr verbleiben. |
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Satteltaschen |
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Bezeichnung für die kleine Werkzeugtasche, die am hinteren Ende des Sattels angebracht wurde. |
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S-Bend-Form |
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S-förmig gebogene (Sitz-)Streben (auch: S-Bend-Stays) zur Vergrößerung des Reifendurchlaufs und zur gleichzeitigen Aussteifung im Bereich der Bremssockel. |
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Schaltaugen |
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Ausleger am rechten Ausfallende zur Befestigung des hinteren Schaltwerkes bei Kettenschaltungen. In manchen Fällen verschraubt und damit austauschbar. |
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Schaltungen |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Schaltwerke |
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Allgemeine Bezeichnung für den hinteren mechanischen Teil der Kettenschaltung. |
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Schaltwerkschutz |
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Stahlbügel, welcher an Rahmen oder Achsverschraubung montiert wird und wie ein Schutzkäfig das Schaltwerk umfaßt, um es bei Stürzen vor Beschädigungen zu schützen. |
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Scheibenbremsen |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Schlauch |
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Seit John Boyd Dunlop selig ist die pneumatische Bereifung Teil des Fahrrades. Genauer gesagt betrifft das den Drahtreifen, in den der Schlauch, um die Felge herum, eingelegt und über ein Ventil mit einem Gas, meistens Luft, aufgepumpt wird. |
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Schnellspanner |
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Schnellspanner erlauben per Exzentermechanismus das Befestigen der Laufräder mittels eines Spannhebels, so daß zum Ein- und Ausbauen kein Werkzeug vonnöten ist. |
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Schraubkranznaben |
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Im Gegensatz zur Kassettennabe ist hier der Freilauf gemeinsam mit den Ritzeln außen aufgeschraubt. |
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Schwalbe |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Schwenkbügelschloß |
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Am Hinterbau angebrachter, drehbar gelagerter Riegel, der durch die Hinterrad-Speichen geschwenkt wird und auf der gegenüberliegenden Rahmenseite einrastet und abgeschlossen wird. |
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Sclaverand-Ventile |
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Das Sclaverand-Ventil wird auch "Französisches Ventil" oder "Rennventil" genannt. Es muß manuell über eine kleine Rändelmutter geöffnet bzw. geschlossen werden. Die Rändelmutter sitzt auf einer kleinen Gewindestange, die mit dem eigentlichen Verschlußmechanismus verbunden ist. |
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Scott |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Seitenständer |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Seitenstrahler |
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Seitenstrahler nennt man Reflektoren, die von der Seite auftreffende Lichtstrahlen zur Lichtquelle zurückspiegeln und somit Schutz bei nächtlicher Fahrt bieten, da Fahrräder im allgemeinen keine aktive Seitenbeleuchtung haben. |
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Seitenzugbremsen |
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Klassische Variante der Felgenbremse. Auf einer zentralen Achse sind der rechte und der linke Bremsarm gelagert, die beide einen Ausleger zur linken Fahrradseite aufweisen. Der obere Auslager bildet das Widerlager für die Bremszugaußenhülle, am unteren wird der Bremsinnenzug befestigt. Beim Betätigen der Bremse werden beide Auslager zusammengedrückt, die Bremse zieht sich zu. |
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Selle Italia |
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Italienischer (Wer hätte das gedacht?) Sattelhersteller. |
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Selle San Marco |
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Italienischer Sattelhersteller. |
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Semi Slick |
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Mountainbikereifen mit seitlichen Profilblöcken und nur schwacher Profilierung in der Mitte. |
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Shimano |
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Marktführender Hersteller von Fahrradkomponenten. |
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Singletrails |
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Mountainbike-Strecke. |
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SIS |
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Die Firma SIS war in den sechziger und siebziger Jahren ein bedeutender Hersteller von Fahrradkomponenten. |
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Sitzhöhen |
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Die optimale Sitzhöhe ist entscheidend dafür, daß beim Fahren ein angenehmes Gefühl vorherrscht, ein ermüdungsarmes Fahren möglich ist und der beste Vortrieb erreicht wird, also das optimale Verhältnis von eingesetzter Kraft und Ausdauer einerseits, von zurückgelegter Strecke andererseits. |
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Sitzkopfmuffen |
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Das ist eine andere Bezeichnung für die Sattelmuffe, die für die Verbindung von Oberrohr und Sattelrohr sorgt. In diese Muffe wird dann das Sattelrohr bzw. die Sattelstütze eingelassen. Bei neueren Muffen wurden auch gleich die Einlaßlöcher für die Sattelstreben mit ausgearbeitet. |
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Sitzrohre |
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Sitzrohr ist eine andere Bezeichnung für Sattelrohr. |
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Sitzstreben |
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Sitzstreben ist eine andere Bezeichnung für Sattelstreben. |
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Smart Cage |
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Dieser "kluge Käfig" von Shimano bildet mit dem Linear Action das Schaltwerk der Nexave. Im Smart Cage läuft die Kette über eine Spannrolle mit 15 Zähnen und eine Leitrolle mit 13 Zähnen; das reduziert die Schaltarmlänge und verlängert laut Hersteller die Lebensdauer der Kette. |
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Smooth welded compact Rahmen |
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Geschweisster Rahmen mit 'sanften', glatten Schweissnähten an den Verbindungen. |
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Softtails |
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Englische Bezeichnung für ein Fahrrad mit gefedertem Hinterbau. Im Gegensatz dazu bedeutet Hardtail, daß der Hinterbau ungefedert/ungedämpft ist. |
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Spannröllchen |
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Zwischen Kassette und Leitröllchen einer Kettenschaltung befindet sich das Spannröllchen. Wegen der unterschiedlichen Durchmesser der einzelnen Zahnkränze muß das Spannröllchen die jeweils erforderliche Kettenlänge ausgleichen und die Kette sanft stramm halten. |
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SPCM |
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Der Begriff steht für den "Shimano Power Change Mechanism". Dieser führt den vorderen Schaltvorgang, also auf den Kettenblättern, durch Nutzen der Pedalkraft aus. Bei Betätigen der Tap-Fire-Schalttaste "wird ein mit der Kurbel verbundener Ratschenmechanismus aktiviert, um den Umwerfer in die gewünschte Position zu bringen". Die nähere Erklärung der "Schaltfinger", "Schaltklinken" und "Schaltnocken" überlassen wir der Firma Shimano. |
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SPD-Pedale |
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Abkürzung für "Shimano Pedaling Dynamics". Damit wird ein spezielles Systempedal bezeichnet, das eine Kupplung zu entsprechenden Systemschuhen des Fahrers besitzt. |
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Speichen |
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Verzinkter Stahldraht, inzwischen auch häufiger Edelstahldraht, der zwischen Nabe und Felge gespannt ist, über die wird das Laufrad stabilisiert und zentriert. |
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SRAM |
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Hersteller von Fahrradkomponenten. |
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Stagger Design |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Staiger |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Standlicht |
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Die Beleuchtung bleibt auch beim Stillstand des Fahrrades an. Bei Beleuchtungsanlagen, die durch einen kleinen Generator (Dynamo) betrieben werden, wird zunächst überflüssiger Strom in einen kleinen Akku gespeist. Dieser Akku versorgt dann bei Stillstand des Generators die Beleuchtungsanlage. |
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Steerhorns |
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Spezielle Lenkerform mit integrierten Barends / Power Sticks. |
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Steuerkopf |
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Rahmenrohr am vorderen Ende von Oberrohr und Unterrohr, in dem der Steuersatz eingelassen ist. |
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Steuerkopfrohre |
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Steuerkopfrohre ist eine andere Bezeichnung für Steuerrohre. |
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Steuerrohre |
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Steuerrohre, auch Steuerkopfrohre genannt, bilden als Teil des Rahmensdie Verbindung zwischen Oberrohr und Unterrohr |
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Steuersatz |
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Lenkerlager im Steuerrohr/Steuerkopf, welches den Lenker mit der Vorderradgabel verbindet. Der Steuersatz ist enormen Kräften ausgesetzt und sollte entsprechend ausgelegt sein. Bei starker Beanspruchung kann er sich lockern und "schwammig" werden. Er sollte also von Zeit zu Zeit überprüft und gegebenenfalls nachgestellt werden. |
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Stevens |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Straßenverkehrsordnung |
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Wichtig: § 2, Abs. 4 und 5, § 21, Abs. 3, § 23, Abs. 3 |
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Straßenverkehrszulassungsordnung |
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Wichtig: § 64 a, § 65, § 67, Abs. 1 bis 12 |
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Sturmey-Archer-Nabenschaltung |
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Diese Schaltung gibt es in zwei Ausführungen: als Dreigang- und als Fünfgang-Nabenschaltung. Der Zug, der vom Lenkerschalter über Rollen zur Hinterradnabe geführt wird, geht dort in eine Kette über, die wiederum in die (rechte) Achsmutter eintritt. Eine Fensterbohrung in der Achsmutter "hilft" bei der korrekten Justierung, die mittels einer an der Kette sitzenden Schraubhülse sowie einem Konterring vorgenommen wird. |
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Switchback |
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Handelsmarke. Spezialisiert auf gute Kinder-/Jugendfahrräder und sogenannte Alltagsfahrräder für Erwachsene. |
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Systempedale |
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Die früher üblichen normalen Pedale oder die Haken-Pedale mit Bügeln oder Körbchen werden beim Rennrad und beim Mountainbike zunehmend durch die Systempedale ersetzt. Die Verbindung zwischen Schuh und Pedale ähnelt der einer Skibindung: Eine unter dem Schuh befindliche Metallplatte rastet in das Gegenstück auf der Pedale ein. Der Schuh wird durch eine kurze Drehbewegung von der Pedale gelöst. |
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Tachometer |
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An modernen Fahrrrädern auch "Fahrradcomputer" genannt, mißt er die gefahrenen Kilometer und zeigt die Geschwindigkeit an, mittlerweile auch die Durchschnittsgeschwindigkeit, die Tageskilometer etc. Die meist am Lenker befestigten Anzeigeinstrumente, neudeutsch "Display" genannt, sind per Kabel oder auch schon per Funksignal mit dem Geber verbunden, der an einem Gabelbein angebracht ist. Ein magnetischer Kontakt "zählt", wie oft die Speichen vorbeikommen. Der Raddurchmesser muß im Computer gespeichert werden. |
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Tandems |
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Fahrrad, bei dem es zwischen dem Vorder- und dem Hinterrad zwei oder mehr Sitze gibt, hintereinander oder, seltener, auch nebeneinander angeordnet. Der vordere Fahrer treibt über die Tretkurbeln und das Kettenblatt eine Kette an, die wiederum über ein kleines Kettenblatt bei der hinteren Sitzposition läuft und auf die Kurbelachse wirkt. Gemeinsam wird so das Hinterrad angetrieben. Durch die enormen Kräfte werden die Materialien stark beansprucht. Das gilt in besonderem Maße für die Bremsen. Tandems werden heute in guter Qualität nur von wenigen Herstellern angeboten. |
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TAQ-33 |
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Marke ("Technique And Quality") für hochwertiges Zubehör, z.B.
(siehe auch Bicoplus) |
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Tektro |
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Komponentenhersteller |
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Tiefeinsteiger |
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So werden Fahrradrahmen bezeichnet, die besonders bequem zu besteigen sind, da die Beine nicht besonders hoch gehoben werden müssen. Besonders ältere Herrschaften schätzen diese Bequemlichkeit, auch wenn die Rahmen bauartbedingt weniger verwindungssteif sind, als herkömmliche Rahmen. |
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TIG-geschweißt |
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Das TIG-Schweißen (Tungsten Inert Gas Welding) ist die englische Bezeichnung für Wolfram-Inertgasschweißen (WIG). Es gilt heute als eines der wichtigsten Fügeverfahren bei der Verarbeitung von hochlegierten Stählen und Nichteisenmetallen wie Aluminium, Kupfer, Titan, Molybän und deren Legierungen. Durch die hohe Lichtbogenstabilität gehört das TIG/WIG-Schweißen zu den besten der modernen Elektro-Schweißverfahren; eine übermäßige Hitzeausbreitung auf das Werkstück wird durch die Zuführung von Kühlgas/Schutzgas vermindert. |
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Top-Lights |
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Hochwertiges, am Gepäckträger befestigtes Rücklicht (eingetr. Warenzeichen der Fa. B+M). |
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Toppull |
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Betätigungsprinzip des Umwerfers mittels Bowdenzug bei Kettenschaltungen. Toppull bezeichnet die Betätigung, das In-Position-Ziehen der Mechanik, von oben. |
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Torsionssteifigkeit |
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Verwindungs-/Verdrehsteifigkeit. So wird die Steifigkeit bei Drehung/Krafteinwirkung um die Längsachse herum bezeichnet. |
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Tourenrad |
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Fahrräder, die besonders für längere Fahrten und Reisen geeignet sind. Dabei steht die Robustheit und Bequemlichkeit, die das Fahrrad bietet, im Vordergrund. Typische Tourenräder haben Vorrichtungen zur Befestigung von Gepäck. |
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Traktion |
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Traktion ist alles, wie wir seit Schumis Raserei gelernt haben. Sie sorgt im besten Fall dafür, daß die aufgewendete Kraft (Antriebskraft per Pedaleinsatz) infolge der Reibung von Reifen an Fahrbahndecke in Vortrieb umgesetzt wird. Dreht das angetriebene Rad durch, sprechen wir von Schlupf, den die Traktionskontrolle im Gehirn des Radlers zu vermeiden hilft. Das klappt bei trockenen Wegen besser als bei Regen oder gar Eis und Schnee, wobei letzteres aber mehr Spaß macht. Muß auch mal sein! |
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Transporttaschen |
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Vor allem beim Transport im Flugzeug bietet es sich an, Vorder- und Hinterrad auszubauen und diese mit dem Rahmen in einer gepolsterten Tasche zu verstauen. Das spart Platz im Flieger und schützt das Rad vor Beschädigungen. |
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Travelling |
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Engl. Bezeichnung für "reisend". |
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Trekkingbikes |
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Fahrräder, die besonders für längere Fahrten und Reisen geeignet sind. Dabei steht die Robustheit und Bequemlichkeit, die das Fahrrad bietet, im Vordergrund. Typische Tourenräder haben Vorrichtungen zur Befestigung von Gepäck. |
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Tretkurbelfahrrad |
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Das Bindeglied zwischen Draisine und Hochrad war das Tretkurbelfahrrad. Als sein Erfinder gilt der Schweinfurter Instrumentenmacher Philipp Moritz Fischer aus der späteren Dynastie der sogenannten "Kugel-Fischer", benannt nach der gleichnamigen Kugellager-Industrie. Etwa 1853 brachte er direkt an der Achse des Vorderrads, das schon einen größeren Durchmesser hatte als das Hinterrad, Tretkurbeln an. Dieser Antrieb bestimmte die Fahrradentwicklung über die folgenden Jahrzehnte. Aber wie so oft in der Geschichte: Nicht der Urheber, hier Fischer, bleibt im Gedächtnis, sondern der wirtschaftlich Erfolgreiche, und das waren ohne Zweifel die französischen Brüder Michaux. Sie und ihre Nachfahren waren es, die eine erste Fahrradindustrie schufen. |
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Tretkurbeln |
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Sie überträgt die Tretkraft von den Pedalen auf das Kettenblatt. Das Zentrum der Tretkurbel bildet das Innenlager. |
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Tretlager |
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Tretlager (oder Innenlager) ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Tretlagerung oder auch das Tretlagergehäuse. |
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Tretlagersatz |
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Bezeichnung für eine komplette Garnitur, bestehend aus Innenlager und Tretkurbeln. |
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Trialenker |
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Ursprünglich von Triathleten erdacht und von der amerikanischen Firma Scott gebaut und patentiert, erfreut sich der Trialenker mittlerweile auch bei Freizeitradlern großer Beliebtheit. |
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Triathlon |
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Am Anfang waren die belächelten Spinner. Sie schwammen gerne, fuhren mit dem Rad und liefen durch die Landschaft. Das neue war im Jahre 1981 beim ersten Wettkampf auf der Insel Hawaii: alles direkt nacheinander, und zwar 3,8 km Schwimmen im Meer, danach 180 km Radfahren gegen die Uhr, jeder hübsch für sich alleine, zum Schluß die klassische Marathon-Distanz von 42,195 km per pedes. Diejenigen, die sich extrem langweilen, legen mittlerweile diesen Ultra-Triathlon drei- bis zehnmal hintereinander zurück. Am Stück natürlich! (s. auch Trialenker) |
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Tridems |
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Tridems sind wie Tandems, nur für drei halt ... |
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Triple Kettengarnituren |
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Kurbelsatz mit drei Kettenblättern (52/42/32 Zähne). Besonders hervorgehoben bei Rennrädern, weil diese gewöhnlich nur zwei Kettenblätter aufweisen. |
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Triple-butted Rohre |
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Dreifach endverstärkte Rohre, bei denen die Endbereiche eine größere Wandstärke aufweisen. |
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Tritubing |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Trommelbremsen |
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Die Bremsbacken werden hier mittels eines Nocken radial gespreizt und pressen sich gegen die Innenseite des Nabengehäuses. |
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Turbo Adjuster |
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Nichts, wovon alerte Porsche-Fahrer Tagträume haben: Turbo Adjuster heißt auf deutsch schlicht und ergreifend "Schnellversteller" und ist am Bremsgriff von MAGURAS HS33 ein "Turbo Pad Adjuster" für werkzeuglosen Bremsbelagsverschleiß-Ausgleich. |
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T-Wall Superlite |
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Stevens-Begriff innerhalb der Rahmen-Spezifikation. |
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Twister Shifters |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Ultegra |
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Rennradkomponentengruppe aus dem Hause Shimano. |
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Umwerfer |
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Vorderes Schaltelement der Kettenschaltung. Der Umwerfer zieht/drückt die Antriebskette auf die verschiedenen Kettenblätter. |
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Unicrown-Vorderradgabeln |
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Diese Vorderradgabeln besitzen keinen Gabelkopf. Die Gabelbeine werden im oberen Bereich stark nach innen gebogen und mit dem Gabelschaft verschweißt oder vermufft. |
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Unterrohre |
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Bezeichnung für das Rahmenrohr, welches zur Vorderradgabel geneigt ist und das Tretlagergehäuse mit dem Steuerrohr verbindet. |
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Unterstreben |
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Unterstreben sind die Verbindungsrohre zwischen Ausfallenden und Tretlagergehäuse. Die Unterstreben werden oft auch als Kettenstreben bezeichnet. |
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Urban Bikes |
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Andere Bezeichnung für Citybike oder Stadtfahrrad. |
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V2A |
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Markenbezeichnung für eine bestimmte Qualität von rostfreiem Stahl. |
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Vaterland |
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Traditionsreicher deutscher Fahrradhersteller. Die Firma Vaterland ist eine der ältesten Fahrradmanufakturen Deutschlands. Seit der Firmengründung vor über 100 Jahren im nordrheinwestfälischen Sauerland, steht der Name für erstklassige Qualität und langlebige, wartungsarme Produkte. |
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V-Bremsen |
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Benannt nach der V-förmigen Auslegung der Kipphebel der Felgenbremse. Nachfolger der Cantilever-Bremse. |
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Velos |
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Abkürzung für Velocipède, eine alte Bezeichnung für Fahrrad. In der Schweiz auch heute noch üblich. |
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Ventile |
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Bei Fahrrädern sind drei Ventiltypen gebräuchlich:
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Viergelenker |
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Die bei Fahrradrahmen übliche Bauweise zeigt einen Hinterbau in Dreiecksform, gebildet aus Sattelrohr, Ketten- und Hinterbaustreben. |
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Villiger |
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Renommierter Schweizer Fahrradhersteller. Zur Villiger-Gruppe gehört auch der deutsche Hersteller Diamant. |
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Visual Spline |
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Spiralförmig eingewalzte Vertiefung im Rahmenrohr zur Erhöhung der Steifigkeit. In diesem Fall von außen sichtbar. |
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Vorbaulängen |
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Über die Vorbaulänge / -höhe wird (natürlich in Verbindung mit der Oberrohrlänge) die Neigung des Oberkörpers eingestellt. Profis liegen fast auf dem Rad, was dem Windwiderstand zwar zu Gute kommt, aber dem ungeübten Fahrer ernste Rückenschmerzen bereiten würde. Deshalb sollte man zunächst eine Neigung von ca. 45 Grad anstreben. Wem es nach entsprechender Gewöhnung dann zu aufrecht wird, kann immer noch einen längeren Vorbau wählen. |
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Vorbauten |
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Lenkerbefestigung, baut den Lenker etwas vor die Drehachse. |
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Vorderachsen |
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Zu Vorderachsen siehe unter Achsen. |
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Vorderbau |
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So wird der komplette vordere Teil des Rahmens bezeichnet. |
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Vorderlicht |
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Der Lichtkegel des Vorderlichtes eines Fahrrades darf maximal 10 Meter vor dem Fahrrad auf die Fahrbahnoberfläche auftreffen. Dies verhindert, daß entgegenkommende Verkehrsteilnehmer geblendet werden. |
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Vorspannungen |
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Begriff bei der Justage von Federelementen. Die Vorspannung ist eine Beaufschlagung einer Fahrwerksfeder mit einer gewissen Grundspannung, die dem Belastungszustand entspricht. |
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Votec |
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Deutscher Fahrradhersteller im High-End-Bereich.
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Wartung |
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Instandssetzungs- und Pflegearbeiten am Fahrrad, um es betriebsbereit und vor allem betriebssicher zu halten. |
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Weinmann |
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Komponentenhersteller |
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Werkzeuge |
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Beim Fahrradwerkzeug unterscheidet man sinnvollerweise zwischen Bordwerkzeug, das während der Fahrt mitgeführt wird, und Spezialwerkzeug, das üblicherweise nur der Fachhändler bereithält. |
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Wiegetritt |
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Damit ist eine spezielle Fahrtechnik gemeint, die vor allem bei Bergauffahrten angewendet wird. Der Fahrer erhebt sich dabei aus dem Sattel und kann somit auch sein Körpergewicht zum Treten der Pedale einsetzen. Der dem jeweiligen Trittbein gegenüberliegende Arm zieht dabei am Lenker, der andere Arm drückt den Lenker. Das ganze sollte flüssig sein und das Rad möglichst ruhig gehalten werden. |
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Wirkungsgrad |
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Das Verhältnis von Leistungsabgabe zu Leistungsaufnahme wird als Wirkungsgrad bezeichnet. Formel: |
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WTB Racing Raptor |
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WTB Racing Raptor bezeichnet einen Reifentyp des Herstellers WTB (= Wilderness Trail Bikes). |
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XTR |
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Produktbezeichnung von Shimano für besonders hochwertige Gruppen für Mountainbikes. Laut deren Produktbeschreibung das letzte Equipment für die Schlammschlacht. Originaltext Shimano: "Kompromisse entfallen". |
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Y-Rahmen |
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Spezielle Rahmenform bei vollgefederten Rahmen. Die Bezeichnung ist aus der Form eines Ypsilons abgeleitet. |
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Zahnkranz |
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Immer noch gebräuchliche Bezeichnung für das Ritzel, das am Hinterrad mittels der Kette gedreht wird und so den Vortrieb erzeugt. |
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Zentrieren |
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Nach dem Einspeichen muß das Laufrad zentriert werden, was mittels Drehen der Speichen um die eigene Achse erreicht wird; dieser Vorgang verkürzt oder verlängert den Abstand zwischen Nabe und Felge. |
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Zerlegerad |
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Fahrrad, welches mittels Spezialkupplungen in mehrere Teile zerlegbar ist (Transport). |
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Zoll / inch |
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Maßeinheit (engl.: inch), die besonders in englischsprachigen Ländern benutzt wird. Die Zoll-Bemaßung ist auch die übliche Maßeinheit im Fahrradbau. Besonders augenfällig ist das immer noch bei der vermeintlichen "Standardgröße des Fahrrades als "24er" oder etwa "28er"; das ist der Durchmesser des Laufrades in Zoll.
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Zugstufen |
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Beschreibung für die Zugeigenschaften eines Stoßdämpfers. Die Wirkungsweise eines Stoßdämpfers erfolgt durch Druck oder Zug auf die Kolbenstange des Stoßdämpferzylinders. Die Zugstufe beeinflußt die Dämpferwirkung beim Auseinanderziehen (Entspannen) des Dämpferelementes. |
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Zugstufendämpfungen |
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Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Zugstufendämpfung verlangsamt die Ausfederung und unterdrückt ungewünschte Schwingungen. |
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Zweifache Kettengarnituren |
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Kurbelsatz mit zwei Kettenblättern. Wird vor allem bei Rennrädern verwendet. |
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Alle Preise sind empfohlene Verkaufspreise, freibleibend, Irrtum und Änderungen vorbehalten. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von JUNG&VOLKE.
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Christof Waniek, letzte Aktualisierung erfolgte am
21.07.2010.