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Alphabetisch sortierte Gesamtausgabe

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105-Shimano

   

105-Shimano

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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28CrMo4

   

28CrMo4

Chrom-Molybdän-Stahl als Legierung mit einem Kohlenstoffanteil von 28 (= 0,28%), Chrom als "bestimmendem" Metall sowie Molybdän. Dieser vergütete Stahl hat erhöhte Zugfestigkeit und verbesserte Bruchdehnungseigenschaften (Zerreißfestigkeit). Im Fahrradbau findet er besonders bei Rahmenrohren und Achsen, aber auch bei Zubehörteilen wie Lenkern Verwendung.

 

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3-Gang-Nabenschaltung

   

3-Gang-Nabenschaltung

Die Urform, entwickelt und jahrzehntelang unter dem Namen 'Torpedo' gebaut von der Schweinfurter Firma Fichtel & Sachs, die bereits im Jahre 1903 die erste Freilaufnabe baute.

 

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Abstandhalter

   

Abstandhalter

Sinnvolles Sicherheitszubehör, besonders an Kinderrädern.
Es erinnert an die Signalkelle von Schülerlotsen und mahnt andere Verkehrsteilnehmer, besonders Autofahrer, den notwendigen Sicherheitsabstand zum Fahrrad einzuhalten, um Gefährdungen zu vermeiden.

 

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Abzieher

   

Abzieher

Spezielles Werkzeug zum Trennen von Bauteilen (des Fahrrades), die mittels Kraftschlußverbindung oder Formschlußverbindung zusammengehalten werden. Kraftschluß liegt dort vor, wo Bauteile geklemmt oder gepreßt werden, etwa bei der Verankerung des Bremszuges an der Bremse oder der Sattelstütze. Formschluß ist dort gegeben, wo die Verbindung über ein Ineinandergreifen hergestellt wird, etwa bei Kette und Ritzel, aber auch der Einhängevorrichtung des Bremszuges in den Bremshebel.
Die wichtigsten Abzieher in der Fahrradwerkstatt sind der Kurbel-, der Kassetten- und der Zahnkranzabzieher.

(siehe auch Werkzeuge)

 

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Achsen

   

Achsen

Achsen sind stehende/liegende, meist metallische, Bauteile, um die andere Teile rotieren, genauer gesagt, auf der sie rotieren. Die wichtigsten am Fahrrad sind die beiden Nabenachsen, um die sich die Laufräder drehen. Daneben gibt es die Pedalachse, die mit einem Ende in den Kurbelarm geschraubt ist, sowie die Tretlagerachse, die die beiden Tretkurbeln miteinander verbindet.

 

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Acht

   

Acht

Umgangssprachliche Bezeichnung für den sogenannten "Seitenschlag" oder Höhenschlag des Laufrades.
Das Laufrad weist eine Unrundheit auf, gemessen an seiner Mittelebene. Wichtigster Auslöser der "Acht" ist das Eindellen der Felge, etwa durch zu schnelles und abruptes Auffahren auf eine Bordsteinkante. Die Ursache kann aber auch sein, daß Speichennippel sich gelöst oder Speichen selbst sich gelängt haben.

 

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ADFC

   

ADFC

Der ADFC wurde im Jahre 1979 in Bremen als Interessenvertretung der Fahrradfahrer gegründet. Er hat heute rund 100.000 Mitglieder.
Die Mitglieder sind, wenn sie mit dem Fahrrad, dem öPNV oder zu Fuß unterwegs sind, haftpflicht- und rechtsschutzversichert. Der ADFC berät staatliche Institutionen wie Mitglieder in allen Fahrradfragen, handelt mit Fachliteratur und Radwanderkarten, gibt ein Magazin heraus und organisiert Radtouren, Vortragsveranstaltungen und Seminare.

(siehe auch http://www.adfc.de/)

 

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A-Headset-Lager

   

A-Headset-Lager

Bei diesem speziellen Steuersatz wird ein schaftloser Vorbau um einen Gabelschaft geklemmt, der kein Gewinde enthält. Die Nachjustierung erfolgt über eine Spannschraube im Schaftrohr. Sie sollte vom Fachmann vorgenommen werden.

 

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All Terrain Bike ATB

   

All Terrain Bike ATB

Andere Bezeichnung für Mountainbike, die verhindern soll, daß sich Radfahrer, die gerne querfeldein unterwegs sind, aber landschaftlich bedingt keine Berge vorfinden, ausgegrenzt fühlen. Auch Trekkingräder gehören dazu.

 

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Alloy lever

   

Alloy lever

Alloy Lever ist die englische Bezeichnung für "Aluminium-Hebel".

- Liebe Prospekthersteller, brauchen wir so etwas wirklich??? -

 

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Allsop-Sattelfederungen

   

Allsop-Sattelfederungen

Bei dieser Federungsart wird nur die - fast waagrecht verlaufende - Sattelstütze abgefedert und damit der Fahrer oder die Fahrerin. Diese Art wird "passive Federung" genannt im Gegensatz zur "aktiven Federung", bei der die Laufräder gegen die Bodenunebenheiten abgefedert werden.
Die Allsop-Federung wurde anfangs von den Triathleten bevorzugt und ist kaum über diese Gruppe hinausgekommen. Heute wird sie dort noch oft verwendet, außerhalb praktisch nicht mehr.

 

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Altenburger-Bremsen

   

Altenburger-Bremsen

Bekannter Hersteller von Schaltwerken und Bremsen.

 

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Alu 7005

   

Alu 7005

Besondere Aluminiumlegierung mit genau definierten Festigkeiten, Qualitäten und Eigenschaften. Diese Legierung wird oft im Fahrradbau für Rahmenteile und Rohre verwendet. Aluminium ist leicht, robust, verwindungssteif und rostet nicht.

 

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Anlötösen

   

Anlötösen

Gewindeösen, die - vorwiegend - an Rahmen, Gabel oder Sattelstreben angelötet sind. An ihnen können Zubehörteile befestigt werden.

 

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Answer

   

Answer

Answer ist ein Komponentenhersteller.

Die bekanntesten Produkte:

  • "Temperlite" - Lenkertyp, wärmebehandelt und leicht

  • "Orbit" - Vorbautyp (natürlich ohne Zucker)

 

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Antichainsuck

   

keine Abbildung vorhanden

Antichainsuck verhindert das Festklemmen der Kette zwischen Kettenblättern und Hinterbaustrebe.

 

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Antriebsschwingen

   

Antriebsschwingen

Federnd ausgelegtes hinteres Rahmenteil. Das Tretlager ist Bestandteil der Schwinge und federt mit. Der Vorteil ist, daß die Kette sich nicht längt und damit kein Ausgleich über Spannrollen geschaffen werden muß.

 

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Atü

   

Atü

Was heute eher an den Lockruf der Feuerwehr erinnert, war früher die gängige Bezeichnung für den sogenannten "Luftdruck".
Genauer gesagt: die Abkürzung für "Atmosphärendruck über 1 at", vulgo der Druck von 1 kp auf 1 cm². Die gebräuchliche Bezeichnung ist jetzt "bar" statt "atü", die Größe ist gleich. Im angelsächsiche Sprachraum wird der Luftdruck im Reifen in "PSI" gemessen, das heißt in "Pounds per Square Inch" (1 bar = 14,5 PSI). Ein mittlerer Reifendruck von 5 bar entspricht also 72,5 PSI.

(siehe auch Reifenfülldruck)

 

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Ausfallenden

   

Ausfallenden

Das U-förmige Langloch am hinteren unteren Ende des Rahmens und am unteren Ende der Gabel, an dem die Nabenachse mittels Schrauben oder Schnellspannern befestigt wird. Dieses Ausfallende ist besonderen Belastungen ausgesetzt. Hochwertige Fahrräder haben ein geschmiedetes, minderwertige ein gestanztes Ausfallende.

Bei dem Begriff "austauschbares Ausfallende" ist dagegen ein austauschbares Schaltauge gemeint.

 

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Avid SD 5

   

Avid SD 5

Avid SD 5 ist ein Bremsentyp der Marke Avid.

 

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Bäckerräder

   

Bäckerräder

Das sogenannte Bäckerrad ist ein Lastenfahrrad mit einem verstärkten, überdimensional großen Gepäckträger über dem Vorderrad, der wie ein großer Korb aussieht. Mit solchen Rädern wurden früher vor allem Brötchen, aber auch sonstige Bäckereierzeugnisse ausgeliefert. (s. auch Nihola)

 

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Barends

   

Barends

Zusätzliche Griffe (Hörner), die an die Enden des Lenkers befestigt werden. Barends ermöglichen bessere Hand- und Fahrhaltung. Andere Bezeichnung: Power Sticks.

 

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Batavus

   

Batavus

Bekannter Hersteller von sogenannten Hollandrädern mit langer Tradition.

 

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Bauer

   

Bauer

Seit den 80er-Jahren im Besitz der PANTHERWERKE AG, Löhne, werden die BAUER-Markenfahrräder im "Bewußtsein von Qualität und Innovation" hergestellt. Vom Jugend-ATB bis hin zum "hochwertigen, vollgefederten Comfortbike" bietet BAUER die gesamte Produkt-Palette.

 

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Behindertenfahrräder

   

Behindertenfahrräder

Diese speziellen Fahrräder sind meist als Dreirad ausgelegt, um den Behinderten das Balancehalten zu ersparen, das viele Körperbehinderte, aber auch solche mit gestörtem Gleichgewichtsgefühl, nicht auf den herkömmlichen, einspurigen Rädern fahren können. Querschnittgelähmte greifen auf Spezialkonstruktionen zurück, bei denen der Antrieb mittels Hand-"Pedalen" erreicht wird. Dabei wird das "Tretlager" in Höhe des Lenkers verlagert und treibt, wie sonst auch, eine Kette an.
Blinde sind meist auf Tandems angewiesen.

 

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Bicoplus

   

Bicoplus

Einkaufs-, Wirtschafts- und Interessengemeinschaft von ca. 600 deutschen Fahrradfachhändlern.

Markenrechte an:


 

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Blitzventile

   

Blitzventile

Heute immer noch gebräuchliche Form des Fahrradventils. Es funktioniert nach dem Prinzip des Rückschlagventils und hat sich gegenüber dem herkömmlichen Dunlop-Ventil durchgesetzt, weil es besonders leichtgängig war und daher wenig Kraftaufwand beim Pumpen erforderte.

 

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BMX

   

BMX

Abkürzung für "Bicycle Moto Cross" (X=Cross/Kreuz). BMX-Räder haben einen niedrigen Rahmen und hohe Lenker. Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzen diese Fahrräder außer im Straßenverkehr auch für Wettkämpfe bis hin zu Weltmeisterschaften in Disziplinen wie Freestyle, Race etc.

 

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Bonanza

   

Bonanza

Nein, nix mit Ponderosa, Cartwrights, Hoss und Little Joe. Hier geht es um Kinderfahrräder, die in den sechziger Jahren der "letzte Schrei" waren.
Bonanza-Räder, andere wurden Hiriser genannt, verfügten über zwei mittelgroße Räder und einen Kettenantrieb; soweit das Klassische.
Der Rest sah abenteuerlich aus. Hoher Lenker wie an einem Easy-Rider-Motorrad, langgezogener Sattel, oft über 50 cm lang, hohe Rückenstütze aus Rohren gefertigt, teilweise schon mit Vorderradfederung.
Das ganze sah aus wie ein Dennis Hopper-Bike für die noch unmotorisierte Jugend, vorzugsweise im "harten Gelände" zu nutzen, garantiert mit großem Spaßfaktor.

 

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Bowdenzug

   

Bowdenzug

Hierbei handelt es sich um den klassischen Zug an Fahrrädern. In einer Ummantelung (Hülle) läuft ein (Innen-) Zug (Stahldraht) zwischen einem Hebel (Schalthebel, Bremshebel) und einem dadurch mechanisch betätigten Bauteil wie einer Bremse oder einer Schaltung.

 

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Brakebooster

   

Brakebooster

Brakebooster, also Bremskraftverstärker, stabilisieren quasi die Anlötsockel von Cantilever-Bremsen durch einen hufeisenförmigen Bügel, dessen untere Enden mit an die Sockel geschraubt werden.
Nachteil ist, daß die Dosierung der Bremse schwieriger wird, weil weniger der Weg des Bremshebels als vielmehr die aufgewendete Kraft, der Druck auf den Hebel, ausschlaggebend ist.
Die Anfälligkeit gegen Überbremsen steigt umgekehrt proportional zur Erfahrung des Radlers.

 

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Bremsanker

   

Bremsanker

Verankerung der Bremse am Rahmen. Diese Bremsanker gibt es bei Trommelbremsen sowie bei Rücktrittbremsen.

 

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Bremsen

   

Bremsen

Die Komponente des Fahrrades, die auf mittels Bowdenzug übermittelter Anforderung für Verzögerung, also Reduzierung der Geschwindigkeit sorgt.
Bremsen funktionieren nach dem Prinzip der Reibung, und zwar über (meist) zwei Bremsgummis seitlich an der Felge, über Bremsbeläge in einer Trommel oder an einer Scheibe sowie, obwohl heute fast ausgestorben, mittels eines Bremsgummis, das von oben auf den Reifen wirkt.
Unterschiedliche Arten sind:


 

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Bremshebel

   

Bremshebel

Wie vieles in Deutschland, so ist auch die Anordnung der Bremshebel am Lenker durch eine Deutsche-Industrie-Norm (DIN) geregelt. Demnach muß der Hebel für die Vorderbremse rechts angebracht sein.

 

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Brennabor

   

Brennabor

Handelsmarke.

Ausführlichere Erklärung wird noch folgen. Wir arbeiten dran!

(siehe auch Bicoplus)

 

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Brooks

   

Brooks

Die in England beheimatete Firma Brooks, ist der bedeutendste Hersteller von Ledersätteln.

(siehe auch http://www.brookssaddles.com/)

 

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Bügelschloß

   

Bügelschloß

U-förmiger Bügel aus Stahl, der, verbunden mit einer steck- und verschließbaren Quertraverse als Schloß dient.

 

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Campagnolo

   

Campagnolo

Bekannter italienischer Hersteller von Fahrradkomponenten hoher Qualität (Kurzname: "Campa").
Firmengründer war Tullio Campagnolo, in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts selbst Rad-Profi.
Die Topgruppen (Schaltung, Bremsen, Pedale etc.), gegenwärtig nur noch Rennradkomponenten, sind - in aufsteigenden Qualitätsstufen - Veloce, Daytona, Chorus bis zum Spitzenprodukt Record. Mittlerweile gibt es Einsteigergruppen, die in Ausstattung und Preis unterhalb der Veloce angesiedelt sind.

 

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Cannondale

   

Cannondale

US-amerikanischer Zweiradhersteller mit High-End-Anspruch und innovativen technischen Ideen.

  • gute Produkte

  • besseres Marketing

  • noch besseres Image

 

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Cantileverbremsen

   

Cantileverbremsen

Felgenbremse, bei der die Bremsbeläge an zwei einzelnen Kipphebeln befestigt sind.
Die Kipphebel sind einfach gelagert und am Rahmen befestigt. Der Drehpunkt der Kipphebel liegt meist unterhalb der Felgenhöhe. Wenn der Bowdenzug betätigt wird, werden die beiden Bremsarme durch den Seilzug zusammengezogen und so die Beläge an die Felge gedrückt.

Um die optimale Bremswirkung zu erzielen, darf der Zugweg, den der Bremshebel zurücklegen muß, nicht zu lang sein. Außerdem muß die Bremse synchronisiert werden. Dazu sind die Einstellschrauben, die sich seitlich an den Bremsarmen befinden, so einzustellen, daß die Federvorspannung auf beiden Seiten gleich ist, die Bremsarme also den gleichen Abstand von der Felge haben.

Beim Radausbau ist zu beachten, daß zuerst der Zug an einem der Bremsarme ausgehängt werden muß.

 

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Carbon

   

Carbon

Verbundwerkstoff aus Kohlefasern. Carbon ist sehr leicht und trotzdem hoch belastbar. Die Verarbeitung ist aufwendig und teuer. Bei besonders hochwertigen Fahrrädern (Rennbetrieb) werden Rahmen und Gabeln aus Carbon hergestellt, oft auch Laufräder und Felgen.

Es gibt im wesentlichen zwei Verarbeitungsarten: zum einen - aufwändiger - zum Monocoque, zum anderen die günstigere Art mit verklebten Muffen.

 

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Chorus

   

Chorus

Gegenwärtig zweitbeste Gruppe von Campagnolo.

 

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Chrom

   

Chrom

Im Fahrradbau wird das silbrige Metall hauptsächlich als Schutz vor Korrosion (Rost) auf Stahlrohre, Hebel etc. aufgebracht (verchromen).

 

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Citybikes

   

Citybikes

Ein (Stadt-) Fahrrad, welches sich besonders für Einkaufsfahrten, kürzere Strecken, befestigte Straßen und geringere Fahrgeschwindigkeit eignet. Der Fahrer hat eine bequeme, aufrechte Sitzhaltung. Rahmen und Anbauteile sind auf Robustheit ausgerichtet und sollten für Lasten oder Kindersitze) und Bequemlichkeit

 

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Cleats

   

Cleats

So werden Schuh-(Adapter-)Platten bezeichnet, die in das entprechende Gegenstück am Systempedal eingeklinkt werden.

 

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Clipless-Pedale

   

Clipless-Pedale

Besondere Pedale, die entsprechende Schuhe erfordern, da sie keine Pedalriemen haben (System-Pedale). Die unter der Sohle angebrachten speziellen Teile werden, ähnlich einem Rastverschluß wie bei Skibindungen, in die entsprechende Vorrichtung auf der Pedale eingeklinkt. Bei unsachgemäßem oder ungeschicktem Gebrauch kann es bei Unfällen zu schweren Verletzungen kommen.

 

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Coil over rebound

   

Coil over rebound

Gemeint ist hiermit die gute alte "Zugstufeneinstellung". Sprache der neueren Prospektgenerationen.
;-)

 

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Columbus

   

Columbus

Fahrradmarke von in Deutschland montierten Gebrauchsfahrrädern, die ausschließlich über den anerkannten Fahrradfachhandel vertrieben werden. Modische und solide Trendfahrräder gehören ebenso zur Modellpalette, wie Sportfahrräder für ambitionierte Radler. Sehr gute Qualität und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

 

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Command Shifters

   

Command Shifters

Der Command Shifter war ein Bauteil des japanischen Herstellers Suntour.

 

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Composite

   

Composite

Composite ist der Oberbegriff für alle Faserverbundstoffe wie Carbon, GFK etc. Dieser Werkstoff wird bei Laufrädern eingesetzt, wobei Nabe, Felge und drei bis fünf massive Speichen als Einheit gefertigt werden, aber auch schon bei kompletten Rahmen.
Der Vorteil - bei Laufrädern - liegt in der verbesserten Aerodynamik, ohne den Nachteil der Seitenwindanfälligkeit einzukaufen, wie sie immer bei Scheibenrädern gegeben ist.
Weiterer Nachteil: der vergleichsweise hohe Preis.

 

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CroMo

   

keine Abbildung vorhanden

Chrom-Molybdän-Stahl. Dieser vergütete Stahl hat erhöhte Zugfestigkeit und verbesserte Bruchdehnungseigenschaften.

(siehe auch 28CrMo4)

 

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Crossbikes

   

Crossbikes

Englische Bezeichnung für Gelände-/Querfeldeinfahrrad.

 

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Crudguard-Eyes

   

Crudguard-Eyes

Unter Crudguard-Eyes versteht man Anlötsockel am Unterrohr von Mountainbike-Rahmen zur Aufnahme der Befestigung eines Schmutzfängers.

 

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Custom-Aufbau

   

keine Abbildung vorhanden

Wie nannte man bloß früher Fahrräder, die nach den Kundenwünschen individuell zusammengestellt wurden?
Heute heißt das neudeutsch gewichtig "Custom-Aufbau".

 

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Cyclewolf

   

Cyclewolf

Fahrradmarke von in Deutschland produzierten sportlichen Fahrrädern. Insbesondere Mountainbikes und Rennräder. Sehr gute Qualität und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

(siehe auch Bicoplus)

 

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Deore

   

Deore

Deore ist die Produktbezeichnung für die Mountainbike-Gruppen von Shimano. Sie gliedern sich - nach Qualität und Preis - von der einfachen Deore über die Deore LX bis hin zur Spitzengruppe Deore XT, die allerdings mittlerweile von der XTR "übertroffen" wird.

 

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Diamant

   

Diamant

Deutscher Hersteller, der nun zur Villiger-Gruppe gehört.

 

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Diamantrahmen

   

Diamantrahmen

Der Diamantrahmen ist das, was wir heute unter dem klassischen Herrenrahmen verstehen. Er hat, zwischen Oberrohr, Unterrohr, Sattelstreben und Unterstreben, die Form einer Raute (engl. Diamond). Daher der etwas mißverständliche Name, der mit Diamanten nichts zu tun hat. Dieser Rahmentyp kennzeichnet das sogenannte "Niederrad", also unser heute gebräuchliches Fahrrad, seit seiner Geburt im Jahre 1885. Er verfügt über ein großes Maß an Stabilität.

 

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Directional Design

   

Directional Design

Die Shimano-Bezeichnung für die neue flanschlose Nabe, die das "Einziehen einer Speiche ohne Demontage von Kassette oder Bremsscheibe" gestattet. Für Bastler brechen herrliche Zeiten an, da sie nach dem Einspeichen des Laufrades nur noch einmal die Hände waschen müssen.

 

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Disc Eyes

   

Disc Eyes

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Disk Adapter

   

Disk Adapter

Ein Disk Adapter ist ein Adapter zum Anbringen einer Scheibenbremse.

 

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Downhill

   

Downhill

Englische Bezeichnung für Bergabfahrten oder -rennen in unbefestigtem Gelände. Es ist quasi die "Mutter" aller Mountainbike-Rennen.

 

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Downpull

   

Downpull

Betätigungsprinzip des Umwerfers mittels Bowdenzug bei Kettenschaltungen. Downpull bezeichnet die Betätigung, das In-Position-Ziehen der Mechanik, von unten.
Im Gegensatz dazu bedeutet Toppull, daß die Umwerfermechanik durch den Bowdenzug von oben betätigt wird.

 

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Downtubes

   

Downtubes

Engl. Bezeichnung für das Rahmenrohr, welches zur Vorderradgabel geneigt ist und das Tretlagergehäuse mit dem Steuerrohr verbindet.

 

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Drahtreifen

   

Drahtreifen

Der Drahtreifen hat sich als Bauform im Fahrradbereich bewährt; er kommt besonders häufig vor, ist stabil und leicht zu montieren, dabei wenig reparaturanfällig. Am Ende der hufeisenförmigen Karkasse - gegenüberliegend befindet sich die Lauffläche, der sogenannte Protektor - ist jeweils ein Draht in das Gummi eingezogen, der sich beim Montieren des Reifens unter einen kleinen Wulst, das Felgenhorn, drückt und so für den Halt sorgt.

 

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Draisinen

   

Draisinen

Urahn aller Fahrräder. Der badische Forstmeister Carl Friedrich Christian Ludwig Baron Drais von Sauerbronn (1785-1851) erfand im Jahre 1817 das erste einspurige Zweirad. Es hatte noch keinen eigenen Antieb, sondern wurde durch das abwechselnde Abstoßen der Füße vom Boden fortbewegt. Der Fahrer mußte die Balance halten. Das Velocipede wurde 1818 patentiert.

 

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Drehglocken

   

Drehglocken

Die sogenannte "Axis-Drehglocke" wird von der bekannten Firma Gazelle angeboten. Mit einer "einfachen drehenden Handbewegung" wird die in den Handgriff integrierte Glocke betätigt.

 

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Drehgriffschalter

   

Drehgriffschalter

Im Lenkergriff integrierter Umschalter für die Gangschaltung. Das Wechseln der Gänge erfolgt über die Drehung am Griff.

(Siehe auch : Revoshifters)

 

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Druckstufen

   

Druckstufen

Die Wirkungsweise eines hydraulischen Stoßdämpfers erfolgt durch Druck oder Zug auf die Kolbenstange des Stoßdämpferzylinders. Die Druckstufe beeinflußt die Dämpferwirkung beim Zusammenpressen des Dämpferelementes.

 

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Druckstufendämpfungen

   

keine Abbildung vorhanden

Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Druckstufendämpfung verlangsamt das Einfedern der Gabel. Eine hart eingestellte Druckstufe verhärtet die Gabel und erzeugt einen Komfortverlust. Gleichzeitig verringert sich aber auch die Durchschlagsgefahr bei schnellen Schlägen.

 

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Dual Adjust

   

Dual Adjust

Sind etwa die Zug- und Druckstufen bei Dämpfern zweifach einstellbar, so nennt man sie in Katalogen und Werbeprospekten ganz gewiß Dual Adjust.

 

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Dual Pivot

   

Dual Pivot

Dies ist eine Rennradbremse mit zwei Drehpunkten, je einem für die rechte und die linke Bremszange.

 

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Dual Suspension

   

Dual Suspension

Englischer Ausdruck für Zweifachfederung, also Feder- bzw. Dämpfungselemente, die sich am Rahmen/Gabel des Vorder- und Hinterrades befinden.

(Siehe auch: Federelement, Federgabel, Federweg)

 

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Dualslalom

   

Dualslalom

Dualslalom wurde bei den MTB-Titelkämpfen in der Sierra Nevada im Jahre 2000 erstmals als vollständig anerkannte WM-Disziplin durchgeführt. Es handelt sich dabei um einen der Downhill-Wettbewerbe, wobei, angelehnt an die Snowboarder, ein Slalomkurs parallel von zwei Mountainbikern durchfahren wird. Der jeweils schnellere erreicht nach dem KO-System die nächste Runde, bis im Finale der Sieger ausgefahren wird.

 

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Dunlop

   

Dunlop

Mit dem Namen Dunlop verbinden sich zwei Dinge: das von ihm erfundene und nach ihm benannte klassische Fahrrad-Ventil und die ebenfalls von ihm erfundene Luftbereifung.
Der ab 1889 von dem schottischen Tierarzt John Boyd Dunlop (1840-1921) konstruierte pneumatische Reifen (Pneumatic rubber tyre, Preßluftgummireifen), der aus einem inneren Luftschlauch und einer äußeren Umhüllung, der Decke oder -- umgangssprachlich -- dem Mantel, besteht, ist eine der bedeutendsten Erfindungen in der Fahrradindustrie. Anfangs hatte Dunlop noch mit Baumwollgeweben als "Mantel" experimentiert; sie erwiesen sich aber als nicht haltbar genug.
Das "Dunlop-Ventil", unverwechselbar durch den kleinen Ventilschlauch, wurde, weil es beim Aufpumpen so schwergängig war, durch das sogenannte Blitzventil abgelöst.

 

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Dura Ace

   

Dura Ace

Die Top-Rennradgruppe von Shimano.

Ausführlichere Erklärung wird noch folgen. Wir arbeiten dran!

 

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Durchstieg

   

Durchstieg

So wird der freie Bereich beschrieben, der zum Aufsteigen auf ein Fahrrad zur Verfügung steht, ohne daß ein Bein über den Sattel gehoben werden muß (typisch bei Damenfahrrädern).

(siehe auch Tiefeinsteiger)

 

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Dynamos

   

Dynamos

Der Dynamo ist die Lichtmaschine am Fahrrad. Er ist ein Generator, der mechanische Energie, durch den Antrieb per Laufrad, in elektrische Energie umwandelt, und zwar nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion.

Die Straßenverkehrszulassungsordnung schreibt vor, daß der Dynamo eine Spannung von 6 Volt erzeugen und eine Leistung von 3 Watt abgeben muß. Dies reicht für den Betrieb von Scheinwerfer und Rücklicht aus.

(siehe auch Nabendynamo und Rollendynamos)

 

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E.T.R.T.O.

   

E.T.R.T.O.

Die E.T.R.T.O., die "European Tyre and Rim Technical Organization" wurde, nach eigenen Angaben, im Oktober 1964 gegründet, war aber vorher von 1956 bis 1964 bekannt als Europäische technische Reifen-und Räderkonferenz (European Tyre and Wheel Technical Conference, ETWTC). Ihre wichtigsten Zwecke, niedergelegt in der E.T.R.T.O.-Satzung vom September 1995, sind: die Förderung der Angleichung nationaler Normen, die Festlegung gemeinsamer Abmessungen und Last/Luftdruckzuordnungen und Anwendungsleitlinien sowie die Förderung des ungehinderten Ausstausches von technischen Informationen, die Reifen, Felgen und Ventile betreffen.

(siehe auch http://www.etrto.org/intro_de.html)

 

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Edelstahl

   

Edelstahl

Dieser Stahl, der praktisch nicht rostet, wird durch kleinere Anteile an Schwefel und Phosphor erzielt. Durch Zugabe von Nickel und Chrom wird eine besondere Korrosionsresistenz erreicht. Edelstahlteile müssen weder galvanisiert noch lackiert werden.

Hohe Anteile von Chrom machen den Stahl hart, Nickel erhöht die Zähigkeit. Der bekannteste Edelstahl, V2A, vor Jahren auch "Nirosta" genannt, enthält rund 70 Prozent Eisen, 20 Prozent Chrom, acht Prozent Nickel sowie geringe Mengen Kohlenstoff, Mangan und Silicium.

Im Fahrradbau wird Edelstahl bei Rahmenrohren verwendet, aber auch bei hochwertigen Komponenten, etwa bei der Shimano-Gruppe Dura Ace bei Konuskugellager und Steuersatz.
Aufgrund des relativ hohen Gewichtes wird Edelstahl zusehends von Aluminium oder Kunststoff (beispielsweise bei Schutz"blechen") abgelöst.

 

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EICMA

   

EICMA

Die Esposizione Internazionale del Ciclo e del Motociclo (Internationale Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung) findet vom 16. bis 21. September 2003 in Mailand statt.

EICMA Mailand
Via Mauro Macchi, 32
I-20124 Milano
Tel. 0039 - (0) 2 - 6698-1818
Internet: http://www.eicma.it/

 

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Einrad

   

Einrad

Fahrrad, welches nur aus einem einzigen Laufrad mit angeflanschter Tretkurbel und Gabel mit Sattel besteht. Das Fahren eines Einrades erfordert Übung und Geschick.

 

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Elastomer-Federungen

   

Elastomer-Federungen

Federung unter Verwendung elastischer Materialien, hauptsächlich Polyurethane (MCU = Micro-Cellular-Urethane). Diese Federungsart ist weniger aufwändig als pneumatische Federungen oder solche mit Stahlfedern, da diese hydraulisch gedämpft werden müssen.

Bei Elastomer-Gabeln reicht eine Friktionsdämpfung (=Reibungsdämpfung) aus.

 

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Entfaltung

   

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Umgangssprachlich könnte man sagen: Die Entfaltung ist das Ergebnis des Radfahrens. Sie bezeichnet das Verhältnis zwischen eingesetzter Technik und zurückgelegter Strecke. Die Berechnung erscheint auf den ersten Blick kompliziert; bei näherer Betrachtung erschließt sie sich aber schnell. Mit im Spiel: Umfang bzw. Zahnzahl des Kettenblatts (vorne), Umfang bzw. Zahnzahl des Ritzels (hinten) sowie der Umfang des (hinteren) Laufrades.

Formel: (ZzK:ZzR) x UL = W/Ku

Quotient aus Zähnezahl (ZzK) am Kettenblatt (vorne) dividiert durch Zähnezahl (ZzR) am Ritzel (hinten) multipliziert mit dem Umfang des Laufrades (UL) ergibt den zurückgelegten Weg (W) pro Kurbelumdrehung (Ku).

Beispiel: (42:14) x 2,1 m = 3 x 2,1 m = 6,3 m. Pro Kurbelumdrehung 6,30 m.

 

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Eurobike

   

Eurobike

Die Internationale Fahrradmesse "Eurobike" in Friedrichshafen am Bodensee findet vom 28. August bis zum 31. August 2003 statt.

Sie ist zu erreichen über die Messe Friedrichshafen
Tel. 07541-708-0
Internet: http://www.messe-fn.de/

 

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Fahrradmessen

   

Fahrradmessen

Bekannte Fahrrad- oder Zweiradmessen sind die Internationale Fahrrad- und Motorradausstellung (IFMA) in Köln, die Eurobike (Eurobike) in Friedrichshafen und die Mailänder Fahrrad- und Motorradausstellung (EICMA).

 

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Fahrradmuseen

   

Fahrradmuseen

In Deutschland, der Schweiz, in den Niederlanden, in Belgien, Frankreich, Italien und anderen radsportbegeisterten Ländern gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fahrradmuseen.

Stellvertretend sei hier verwiesen auf die Museen in
Berlin
Dresden
Einbeck
Hannover
München
Neckarsulm
Nimwegen

 

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Fahrradmuseum Berlin

   

Fahrradmuseum Berlin

Das Deutsche Technikmuseum Berlin (DTMB) ist der Nachfolger des Museums für Verkehr und Technik.
Die rund 400 Fahrräder sind gegenwärtig aus Platzgründen nicht in einer eigenen Ausstellung zu sehen.

Trebbiner Str. 9
10963 Berlin-Kreuzberg
Tel. 030-90254-0
Internet: http://www.dtmb.de/

 

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Fahrradmuseum Dresden

   

Fahrradmuseum Dresden

Das Verkehrsmuseum Dresden hat eine Fahrradabteilung.

Zusätzlich zur Dauerausstellung findet vom 28.11.2001 bis zum Februar 2002 die "Sonderausstellung Zweiradmodelle" statt.

Augustus Str. 1
01067 Dresden
Tel. 0351-86440
Internet: http://www.verkehrsmuseum.sachsen.de/

 

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Fahrradmuseum Einbeck

   

keine Abbildung vorhanden

Das Fahrrad- und Stukenbrok-Museum in Einbeck ist vorübergehend geschlossen.

Papen Str. 1-3
37574 Einbeck
Internet: http://www.einbeck-online.de/einbeck/tourist/museum/1fahrrad.htm

 

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Fahrradmuseum Hannover

   

Fahrradmuseum Hannover

Das Fahrradmuseum in Hannover heißt "Fahrrad-Galerie", eingerichtet und viele Jahre betreut von Walter Euhus.

Deisterweg 15
30851 Langenhagen
Tel. 0511-731474
Internet: http://www.radsportverband.de/archiv/fahrradmuseum.htm

 

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Fahrradmuseum München

   

Fahrradmuseum München

Das Deutsche Museum in München hat eine große und bedeutende Fahrradsammlung.

Deutsches Museum
Abteilung Kutschen und Fahrräder
Museumsinsel 1
80538 München
Tel. 089-2179-1
Internet: http://www.deutsches-museum.de/ausstell/dauer/kutsch/kutsche1.htm

 

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Fahrradmuseum Neckarsulm

   

Fahrradmuseum Neckarsulm

In Neckarsulm ist eines der bedeutendsten Fahrrad-Museen beheimatet.
Es ist im Schloß untergebracht, zusammen mit dem NSU-Museum, einer Firma, die selbst früher Fahrradhersteller war.

Deutsches Zweirad-Museum - NSU-Museum
Urban Str. 11
74172 Neckarsulm
Tel. 07132-35271
Internet: http://www.zweirad-museum.de/

 

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Fahrradmuseum Nijmegen

   

Fahrradmuseum Nijmegen

Aus zunächst privater Initiative entstand in Nimwegen das "Velorama", das heute Nationales Fahrradmuseum der Niederlande ist.

Velorama
Nationaal Fietsmuseum
Waalkade 107
NL-6511 XX Nijmegen
Tel. 0031 - (0) 24 - 3225851
Internet: http://www.velorama.nl/duits/museum/
(Internet-Seiten in deutscher Sprache)

 

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Fahrradrollen

   

Fahrradrollen

Die Fahrradrolle wird in der Regel für das Winter- oder allgemein das Schlechtwettertraining genutzt. Dabei wird das Vorderrad stabilisiert und das Hinterrad auf einen am Boden befindlichen Rollenkörper aufgebracht. Die Bremswirkung der Rollen kann geregelt werden, so daß sich unterschiedliche Trainingsszenarien aufbauen lassen. Hierbei ersetzt das eigene Rad in Verbindung mit der Fahrradrolle einen sogenannten Hometrainer, der als heimisches Fitnessgerät und in der Reconvaleszenz nach Verletzungen oder Krankheiten eingesetzt wird.

 

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Fahrradträger

   

Fahrradträger

Darunter wird die Befestigungsmöglichkeit für Fahrräder auf dem Autodach bezeichnet oder am Heck eines Autos, dort üblicherweise auf einem Träger, der an der Anhängerkupplung befestigt wird. Für das Autodach stehen spezielle "Dachträger" zur Verfügung, auch wenn diese kein Dach tragen ;-). Bitte beachten Sie die einschlägigen Prüfzeichen wie DIN 75302, "GS", "TüV" oder vergleichbare.

 

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Fahrradtypen

   

Fahrradtypen

Grundsätzlich werden Fahrräder immer noch zunächst in drei Gruppen eingeteilt: Damenräder, Herrenräder und Kinderräder.

Die nächste Unterteilung betrifft die Nutzung: Straßenrad oder Off-Roader, zu deutsch: Geländerad.

Bei Straßenrädern gibt es Citybikes, Tourenräder und Rennräder, abseits der Straßen in der Regel Mountainbikes oder Trekkingräder.

Alle diesen Gruppen haben wieder fast beliebig viele Untergruppen. Fragen Sie bitte Ihren Fachhändler.

 

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Fahrradverbindungsstange

   

Fahrradverbindungsstange

Mit dieser Konstruktion kann ein gewöhnliches Kinderfahrrad samt Kind zu einem besonderen "Kinderanhänger" gemacht werden. Das Vorderrad des Kinderfahrrades wird dabei leicht angehoben, so daß das Zugfahrrad alleine die Fahrtrichtung bestimmt. Bei Nichtgebrauch kann die Vorrichtung am Zugfahrrad eingeklappt werden. Die Kleinen brauchen also erst an den "Abschlepphaken", wenn die Ermüdungserscheinungen das erforderlich machen. Der Spaß für die Kleinen geht aber weiter; denn gelegentliches Bremsen des angehängten Kinderrades verursacht laute Protestrufe vom Fahrer des "Abschleppers".

 

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Falter

   

Falter

Deutscher Hersteller von 'Gebrauchs-'Fahrrädern.

 

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Faltrad

   

Faltrad

Wie der Name schon sagt: Räder zum falten. Über ein ausgeklügeltes System von verriegelbaren Scharnieren und Verbindungen kann ein Faltrad für den Transport auf minimale, handliche Grösse gebracht werden.
Siehe auch Zerlegeräder oder Klappräder.

 

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Faltreifen

   

Faltreifen

Zusammenfaltbarer Reifen, wer hätte das gedacht. ;-)
Die Stabilität wird durch die Verwendung von Kunststoffgeweben erzielt.

 

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Fastrax Dämpfungssystem

   

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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Federbeine

   

Federbeine

Bezeichnung für einen hydraulischen Dämpfer, kombiniert mit einer pneumatischen oder Stahlfederung.

 

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Federelemente

   

Federelemente

Vorrichtung zur Dämpfung von Stößen und Schlägen, die durch den Belag der Fahrstrecke entstehen.

 

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Federgabeln

   

Federgabeln

Federelemente, die in die Vorderradgabel eines Fahrrades integriert sind. Dabei kann es sich um ein einzelnes Federelement am Kopf der Gabel handeln, oder um Federelemente an jeder Seite der Gabel.

 

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Federgabel-Naben

   

Federgabel-Naben

Bei der Verwendung von Teleskopgabeln zur Federung treten an den Naben größere Kräfte auf, die im schlimmsten Fall dazu führen können, daß Beschädigungen auftreten. Daher müssen hier besonders verstärkte Naben verwendet werden, die spezielle widerstandsfähige Achsen haben.

 

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Federkennlinien

   

Federkennlinien

Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Federkennlinie beschreibt, bei welcher Belastung wie viel Federweg zur Verfügung steht.

 

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Federraten

   

Federraten

Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Federrate ist das Maß für die Härte einer Feder. Angegeben wird sie in Kraft pro Weg. Gebräuchlich sind N/mm.

 

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Federvorbauten

   

Federvorbauten

Die am wenigsten aufwendige Art und Weise, eine Federung zu erzielen, ist der sogenannte Federvorbau. Er wird einfach statt des normalen Vorbaus eingesetzt, ist also denkbar einfach zu montieren und paßt an jedes Fahrrad. Der Federvorbau funktioniert über eine Schraubenfeder, die - bei hochwertigen Komponenten - qua Vorspannung reguliert werden kann, ein Elastomer oder einen Torsionsstab.

 

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Federwege

   

Federwege

Andere Bezeichnung für die Federungstiefe, also den Weg, etwa in der Gabel, der maximal zurückgelegt werden kann, um Stöße abzufedern, die durch Fahrbahnunebenheiten hervorgerufen werden.

 

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Felgen

   

Felgen

Die Felge ist der durch die Speichen mit der Nabe verbundene tragende Teil des Laufrades und (sinnvollerweise) rund. Sie wird aus Stahlblech gefertigt, aus Aluminium, aus Carbon, zuweilen auch aus besonders hochwertigen Materialien wie Titan. Ihre Flanken dienen als Reibeflächen für die Gummis der Felgenbremsen.
Die Normierung auf europäischer Ebene obliegt der E.T.R.T.O. in Brüssel. In Deutschland liegen Regelungen für Felgen in der DIN 7815 sowie in der DIN 7800 für Reifen.

 

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Felgenband

   

Felgenband

Band, meist aus Gummi, aber auch aus Kunststoffen (Polyurethan) oder Textilien, das im Felgenbett auf die Speichennippel gelegt wird, damit der Schlauch gegen Reiben und Durchscheuern geschützt ist. Es wird zuweilen unglücklicherweise auch als "Nippelband" bezeichnet.

 

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Fichtel und Sachs

   

Fichtel und Sachs

Die Firma Fichtel & Sachs aus Schweinfurth, heute kurz Sachs AG, war mit seiner "Torpedo"-Freilaufnabe jahrzehntelang der Inbegriff für Dreigang-Nabenschaltungen. Die ersten Muster, noch ohne Gänge, wurden bereits 1907 eingebaut. Meilensteine in der Entwicklung waren die Dreigang-Naben, ab Mitte der achtziger Jahre die "Pentasport" mit fünf Gängen und zu Beginn der neunziger Jahre die "Super 7" mit (... wie der Name schon sagt). Vorläufiger Endpunkt ist die "Elan" mit zwölf Gängen.

Mittlerweile werden neben den Naben-Schaltungen auch Trommel- und Scheibenbremsen sowie ganze Gruppen gefertigt. Ein technisches Kabinettstückchen ist die "Speedtronic", eine microprozessorgesteuerte sogenannte "Clickbox" für die Siebengang-Nabenschaltung.

 

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Flightdeck-Computer

   

Flightdeck-Computer

Dies ist ein speziell von Shimano entwickelter Fahrradcomputer für den Einsatz an hochwertigen Mountainbikes und Rennrädern und dementsprechend - zunächst - nur kompatibel mit 9-fach Gruppen (105, Ultegra, Dura Ace bei Rennrädern sowie Deore LX, Deore XT und XTR bei Mountainbikes) ab dem Baujahr 1999.

Mittlerweile wurde der Einsatzbereich bei Rennrädern auch auf die preiswerteren Gruppen Tiagra und Sora ausgedehnt.

 

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Floating Piston

   

Floating Piston

Dämpferkolben bei hydraulischen Stoßdämpfern, der durch die Bewegung mit seinem Ventilpaket durch das Ölbad im Dämpfergehäuse für eine Reduzierung der Ein-, wichtiger noch der Ausfedergeschwindigkeit sorgt.

 

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Freestyle

   

Freestyle

Spektakuläres, artistisches Kunstradfahren mit einem geländegängigen Fahrrad.

 

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Freilauf

   

Freilauf

Ein Freilauf sorgt bei allen Fahrrädern mit Ketten- oder Nabenschaltung dafür, daß sich die Tretkurbeln beim Ausrollen oder bei Bergabfahrt nicht mitdrehen, außerdem dafür, daß in Antriebsrichtung Kraftschluß entsteht.

Der Freilauf ist auf der Nabe verschraubt und trägt die Ritzel des Schaltwerkes. Bei einer modernen Kassettennabe ist der Freilauf integriert.

Der Freilauf muß regelmäßig geschmiert werden, in der Regel mindestens einmal im Jahr.

 

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Full Suspension

   

Full Suspension

Fahrrad mit Dämpfungs-/Federungselementen am Vorder- und Hinterrad.

(Siehe auch: Dual Suspension)

 

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Fullies

   

Fullies

Englische Kurzbezeichnung für "Full-Suspension-Bikes".
Es handelt sich um voll-gefederte Fahrräder, also um solche, wo sowohl die Gabel als auch der Hinterbau gefedert sind.
Der Singular, ebenfalls häufig gebraucht, lautet Fully.

 

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Fully

   

Fully

Englische Kurzbezeichnung für "Full-Suspension-Bikes".
Es handelt sich um voll-gefederte Fahrräder, also um solche, wo sowohl die Gabel als auch der Hinterbau gefedert sind.
Der Plural, ebenfalls häufig gebraucht, lautet Fullies.

 

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Gabeln

   

Gabeln

An den Ausfallenden der Gabel ist das Vorderrad befestigt. Sie ist im Steuerrohr drehbar gelagert und überträgt die Lenkbewegungen auf das Vorderrad. Die Gabel unterliegt besonderen Belastungen. Sie wereden in der Regel aus Stahl, seltener aus Aluminium gefertigt.
Um die Bruchsicherheit zu erhöhen, werden seit einigen Jahren verstärkt Unicrown-Gabeln eingesetzt, die ohne Gabelkopf konstruiert sind. Gabelbiegung, Material und Bauweise, etwa die Wandstärke der Rohre der Gabelbeine, entscheiden über Fahrverhalten und Federungskomfort.

 

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Ganganzeigen

   

Ganganzeigen

Skala am Schalthebel, die über den aktuell geschalteten Gang informiert.

 

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Gasdruck-Federgabeln

   

Gasdruck-Federgabeln

Bei dieser, besonders aufwendigen, Federgabel, wird die Dämpfung durch die Stärke des Gasdrucks bestimmt. Das Gas kann "normale" Luft sein, aber auch Stickstoff. Die luftgefüllten haben den Vorteil, daß sie sich über ein simples Ventil mittels einer Pumpe nachfüllen lassen.

Pneumatische Federgabeln gibt es von allen führenden Herstellern wie Rock Shox, Marzocchi, Manitou, Votec etc.

 

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Gazelle

   

Gazelle

Lange Zeit der Inbegriff für die sogenannten "Hollandräder".
Die Firma aus Dieren besteht seit über 100 Jahren und ist heute einer der größten Fahrradproduzenten in den Niederlanden.

 

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Gel-Sattel

   

Gel-Sattel

Unter der Satteldecke ist gelartiges Material eingelassen. Dieses Gel (meist Silikon) dient einer besseren Anpassung und Druckverteilung an die anatomischen Gegebenheiten des Fahrers.

 

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Geöste Felgen

   

Geöste Felgen

Besondere Ausstattung hochwertiger Felgen. Die Bohrungen für die Aufnahme der Speichen sind mit Ösen versehen. Das schont beide Teile und beugt Schäden vor.

 

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Gepäcktaschen

   

Gepäcktaschen

Neben dem Gepäckträger bieten Packtaschen die Möglichkeit, Zubehörteile, Werkzeug, Verpflegung, Regenkleidung oder Einkäufe zu transportieren. Aus Sicherheitsgründen sollten nur Taschen verwendet werden, die — mit den entsprechenden Befestigungen — für Fahrräder konstruiert sind. Kleinere wie Lenker-, Rahmen- oder Satteltaschen haben Klettverschlüsse oder Gurte, die größeren, meist am Gepäckträger, manchmal auch an eigenen Tragrohren am Vorderrad (Low-Rider) mittels Haken eingehängten verfügen über zusätzliche Sicherungen zur Verspannung unten.

 

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Gepäckträger

   

Gepäckträger

Gepäckträger werden gewöhnlich oberhalb des Hinterrades montiert, heute zumeist an eigenen Anlötösen. Zur Befestigung des Transportgutes werden Spanngurte mit Gummizug eingesetzt.

 

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Giant

   

Giant

Fahrradmarke mit Vollsortiment. Ein echter 'global player', der seine Fahrräder weltweit unter einem einzigen Label (=Marke) anbietet.

 

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Gripshift

   

Gripshift

Die Alternative zu Shimanos Rapidfire-Schalthebeln ist der amerikanische Gripshift von SRAM. Hierbei handelt es sich um einen Drehgriffschalter. Je nach Ausführung sind GPS kompatibel mit Shimano-Schaltungen oder mit SRAM-eigenen Komponenten.

 

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Grisley

   

Grisley

Der spanische Fahrradhersteller Bicicletas Grisley aus Vitoria stellt Mountainbikes und Treckingräder her, die auf dem deutschen Markt eine eher untergeordnete Rolle spielen.

 

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Gruppen

   

Gruppen

Als Gruppe bezeichnet man die Fahrradkomponenten, die technisch wie gestalterisch aufeinander abgestimmt sind. Zu ihr gehören üblicherweise Bremsen, Schaltwerk, Ritzel, Pedale mit Kurbelarmen Steuersatz und Vorbau, manchmal sogar schon Lenker, Sattelstütze oder Kette.

 

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Gudereit

   

Gudereit

Deutscher Fahrradhersteller mit Qualitätssinn und herausragendem Preis-/Leistungsverhältnis.

  • technisch aktuell

  • zuverlässig und solide

  • straffe, ausgewogene Modellpalette

 

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Gussets

   

Gussets

Gussets sind Verstärkungsbleche, die an besonders beanspruchten Rahmenstellen zusätzlich angeschweißt werden, um die Bruchfestigkeit zu erhöhen.

 

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Halogenlicht

   

Halogenlicht

Halogenscheinwerfer zeichnen sich dadurch aus, daß der Glaskörper mit bestimmten Gasen gefüllt ist, die eine überhitzung des Glühfadens (aus Wolfram) verhindern; der Faden wird heißer, das Licht weißer.
Zu den Halogenen gehören die fünf chemisch einander sehr ähnlichen Elemente Fluor, Chlor, Brom, Iod und Astat; für Halogenlampen werden Brom oder Jod verwendet. Das dort erzeugte Licht wirkt besonders klar und hell. Halogenlampen benötigen vergleichsweise wenig Strom, da der Wirkungsgrad besser als bei herkömmlichen Glühbirnen ist.

 

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Hardtails

   

Hardtails

Englische Bezeichnung für ein Fahrrad mit ungefedertem Hinterbau. Im Gegensatz dazu bedeutet Softtail, daß der Hinterbau gefedert/gedämpft ist.

 

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HeadShok

   

HeadShok

Konstruktionsprinzip von Federgabeln. Der Hersteller Cannondale schreibt dazu: "Auf den superebenen Laufflächen der vier Linearführungen im HeadShok-Gabelschaft rollen insgesamt 88 Nadeln. Ergebnis: eine Leichtbaugabel ohne jede Haftreibung, also mit allerbestem Ansprechverhalten (die Haftreibung ist ein prinzipbedingtes Problem aller herkömmlichen, mit Gleitbuchsen ausgestatteten Gabeln)."

 

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Helicoils

   

Helicoils

Sollen oder können Schrauben aus Stabilitätsgründen nicht direkt in beispielsweise Leichtmetallgehäuse eingeschraubt werden, können sogenannte Helicoil-Einsätze verwendet werden. Diese Gewindeeinsätze garantieren eine vergleichsweise hohe Zugfestigkeit.
Nähere Informationen liefert etwa die Firma Böllhoff unter http://www.boellhoff.de/D/aktuell/index.html.

 

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Helme

   

Helme

Etwa vier von fünf Fahrradunfällen mit tödlichem Ausgang könnten glimpflicher ausgehen, wenn die Radlerinnen und Radler ihren Kopf mit einem Helm schützten. Wesentliche Unterschiede liegen zwischen Styroporhelmen und Hartschalenhelmen. Helme werden, als besonders wichtige Sicherheitsausrüstung, häufig getestet; es existieren in vielen Ländern Normen (DIN, ANSI etc.). Sie sollten durchschlagstabil sein, Aufprall dämpfen, einen sicheren Verschluß haben, vor allem bei Stürzen, leicht sein, einen guten Tragekomfort, besonders eine gute Belüftung garantieren. Durch Leuchtfarben können sie zudem die passive Sicherheit erhöhen.

 

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Hercules

   

Hercules

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Hilfsmotore

   

Hilfsmotore

Früher als "Oma-Rad" verpönt, erfreuen sich Fahrräder mit (elektrischem) Hilfsmotor wachsender Beliebtheit. Da die Geschwindigkeitsbegrenzung für solche Räder bei 20 km/h liegt, dienen die Motoren in erster Linie dazu, bei Steigungen oder starkem Gegenwind für Unterstützung zu sorgen. Die Leistung der Elektromotoren liegt bei XXXXX Watt, was XXXXX PS entspricht. Mittlerweile liegen die Akkus auch in günstigen Gewichtsbereichen von XXXXX Kilo.

 

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Hinterbau

   

Hinterbau

Der hintere Teil des Fahrradrahmens, dessen Dreicksform durch das Sattelrohr, die Sattelstreben und die Unterstreben gebildet wird.

 

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Hinterbaufederungen

   

Hinterbaufederungen

Die Hinterbaufederung ist ein aktives Federungssystem. Es wird in Form von Eingelenk- oder Mehrgelenkschwingen ausgeführt, die sich meist über ein Federbein am Hauptrahmen abstützen.

 

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HiTen

   

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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Hochrad

   

Hochrad

Als Nachfolger der Draisine und der ersten Tretkurbelfahrräder (zunächst auf der britischen Insel von Kirkpatrick MacMillan, später in Deutschland von Philipp Moritz Fischer und in Frankreich von Ernest Michaux) wurde um 1870 von James Starley das Hochrad entwickelt. Es hatte ein überdimensioniertes Vorderrad, leicht zwei Meter im Durchmesser, an dem Tretkurbeln angebracht waren, und ein kleines, etwa 50-70 Zentimeter großes Hinterrad, an dem, auf jeder Seite der Achse, Fußrasten angebracht waren, um das Aufsteigen zu erleichtern. Mit Hochrädern wurden Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h erreicht, was angesichts der schlechten Straßen eine enorme Leistung, gleichzeitig aber auch Gefahr bedeutete. Ein weiterer Vorteil war das vergleichsweise geringe Gewicht mit 20-30 kg, nachdem die Rahmenrohre von Vollstahl auf hohle Rohre umgestellt wurden. Hochräder kosteten — nach heutigen Vorstellungen — ein Vermögen; die Anschaffung war durchaus mit einem Hausbau zu vergleichen.

 

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Höhenschlag

   

Höhenschlag

Werden Laufräder nicht korrekt zentriert, Hindernisse mit zu großer Geschwindigkeit überfahren oder lockert sich die Spannung bei Speichen, ist die Felge nicht mehr konzentrisch zur Nabe. Das Rad läuft unrund, es hat, wie man landläufig sagt, eine Acht.

 

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Hohlkammerfelgen

   

Hohlkammerfelgen

Felgenprofil, das einen Hohlraum hat (meist Alu). Diese Profilart ist deutlich verwindungssteifer als herkömmliche Felgenprofile und reduziert die Gefahr von Speichenbrüchen erheblich.

 

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Hollandrad

   

Hollandrad

Fast schon ein Qualitätsmerkmal. Umgangssprachliche Bezeichnung für das Alltagsfahrrad der Niederländer. Zu erkennen ist es, neben seiner soliden Bauweise, am Kettenkasten, der die Kette in ihrem gesamten Lauf umschließt, und meistens an der Halbverkleidung im oberen Bereich des Hinterrades.
Die Hollandräder — bekannte Hersteller sind Firmen wie Gazelle, Batavus und XXX sind besonders alltagstauglich und bei einigermaßen guter Pflege praktisch unverwüstlich.

 

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Hollowtech

   

Hollowtech

Shimano's hohlgeschmiedete Tretkurbeln bei Deore, LX, XT, XTR, 105, Ultegra und Dura Ace. Hohlgeschmiedete Kurbeln senken das Gewicht bei unverminderter Stabilität.

 

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Hosenschutzringe

   

Hosenschutzringe

Den Ring, der die Zähne des Kettenblattes abdeckt und somit ein Verschmutzen des Hosenbeines verhindern hilft, nennt man auch Hosenschutzring.

 

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Hügi Onyx Naben

   

Hügi Onyx Naben

Hügi Onyx (Disc)-Nabe stammt von der Firma DT Suisse. Die Disc-Version ist zur Aufnahme von Scheibenbremsen ausgelegt.

 

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Hupen

   

Hupen

Eine Hupe gibt es am Auto. Der gepflegte Zweiradler verfügt selbstverständlich über eine Glocke. Und die macht nicht "trööööt", sondern gefälligst "bim-bim".

(siehe auch: Klingel)

 

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Hybrid

   

Hybrid

Bezeichnung für Fahrräder mit gemischten Einsatzbereichen.

 

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Hydra Coil Adjust

   

Hydra Coil Adjust

Spezialität aus dem Sprachgebrauch der Firma Rock Shox, die uns zu verstehen gibt, daß es sich hier um eine Federgabel handelt, deren Stahlfedern sich in einem offenen Ölbad befinden und einstellbar sind.

 

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Hydraulikbremsen

   

Hydraulikbremsen

Bremse, die nicht über einen Bowdenzug betätigt wird, sondern durch per Bremsleitung übertragenen Öldruck. Urheber am Fahrrad war die Firma Magura mit einer hydraulischen Felgenbremse.
Bei der Hydraulikbremse wirkt der Bremshebel unmittelbar auf einen Geberkolben, der das Öl zu den Nehmerzylindern an den Bremsen drückt. Durch den erhöhten Druck werden die Kolben herausgedrückt und pressen so die Bremsgummis an die Felge. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch hydraulische Scheibenbremsen.

 

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Hyperglide

   

Hyperglide

Spezielle Kette-Ritzel-Kombination von Shimano, die besonders leicht läuft und den Schaltvorgang durch besseres Hinübergleiten unterstützt. Hyperglide ermöglicht Schalten unter voller Pedallast.

Hyperglideketten werden mit einem Niet fest verschlossen, der später, beim Abnehmen der Kette, etwa zum Reinigen, auch nicht wieder geöffnet wird. Dazu wird ein beliebiger anderer Niet an der Kette herausgenommen. Verschlossen wird die Kette mit einem neuen, separaten Niet, der im Fachhandel erhältlich ist. Nach dem Einsetzen wird dessen Spitze abgebrochen und glatt abgefeilt, um Verhaken zu verhindern.

 

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IFMA

   

IFMA

Die IFMA Cologne - the international bicycle trade show - ist Nachfolger der traditionellen Internationalen Fahrrad- und Motorradausstellung, die seit 1964 in Köln stattfindet. Heute ist die IFMA die internationale Fahrradmesse für Fahrräder und Komponenten in Europa. Der Schwerpunkt liegt z.Zt. auf den Bereichen ATB, City- und Trekkingbikes.

Die IFMA Cologne 2004 findet statt: 16. bis 19. September 2004
Publikumstag ist Sonntag, der 19. September 2004.
Koelnmesse GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln
Tel. 0221-821-2449
Internet: http://www.ifma-cologne.de/

 

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Inbusschlüssel

   

Inbusschlüssel

Inbusschlüssel gehören zu den wichtigsten Werkzeugen für Fahrräder. Sie haben einen sogenannten Außensechskant, der entsprechend in die Innensechskantschrauben paßt. Sie werden inzwischen bei fast allen Befestigungen eingesetzt.

 

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Indexschaltungen

   

Indexschaltungen

So nennt man die Schaltung, bei der die Schalthebel in der jeweiligen Position für die Gänge einrasten und so das lästige Suchen der entsprechenden Stellung entfällt. Eine Weiterentwicklung ist die sogenannte Rapidfire-Schaltung.

 

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Innenbackenbremsen

   

Innenbackenbremsen

Andere, die Bauart und Funktionsweise besser charakterisierende, Bezeichnung für die Trommelbremse.

 

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Innenlager

   

Innenlager

Damit ist die Lagerung der Tretkurbel gemeint.

(Siehe auch: Tretkurbel, Tretlagersatz)

 

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Integrated Headsets

   

Integrated Headsets

Ein in das Steuerrohr integriertes Steuerlager (Steuersatz) nennt man "Integrated Headset" oder auch "Hidden Headset" (='verstecktes' Steuerlager).

 

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Jugendrad

   

Jugendrad

Ein Jugendrad ist noch im Wachsen begriffen. Meist befindet es sich gerade in der Pubertät zwischen den Laufradgrößen von 24 und 26 Zoll und ist hier besonders bockig. Die Handhabung will gelernt sein, da es gerne aus dem Ruder läuft und eigene Wege einschlägt. Es muß daher mit viel Liebe gepflegt und darf keinesfalls zu stark gebremst werden, da es sonst leicht aus der Bahn gerät. Das Jugendrad dankt aber die gute Behandlung mit alsbaldigem Wachstum zum Erwachsenenrad als 28er, an dem die Radler ein Leben lang Freude haben können.

 

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Justieren

   

Justieren

... lassen sollten Sie in regelmäßigen Abständen die Bremsen, die Schaltung sowie die Sattel- und Lenkerhöhe. Dies wird von gewissenhaften Mechanikern bei jeder Inspektion gemacht.

 

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Kardanantriebe

   

Kardanantriebe

Im Zuge der Fahrradentwicklung hat der Kardanantrieb, obwohl er gegenüber der Kette einige unschätzbare Vorteile hat, immer nur ein Schattendasein gefristet.
Dies liegt hauptsächlich an seinem schlechteren Wirkungsgrad gegenüber dem Kettenantrieb und seiner systembedingten Beschränkung auf Getriebenaben (mit ebenfalls schlechterem Wirkungsgrad!).

Bei diesem Antrieb, der über eine Welle erreicht wird, übertragen je zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Kegelradpaare die Kraft vom Ritzel an der Tretkurbel auf dasjenige auf der Hinterradachse.

Bekannt geworden ist der Antrieb im Motorradbereich, zum Beispiel durch BMW (siehe auch http://www.bmw.de/ und Moto Guzzi. Auch dort konnte sich der Kardanantrieb wegen seines schlechteren Wirkungsgrades und seines großen Aufstellmomentes nicht flächendeckend durchsetzen.

 

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Kassetten

   

Kassetten

So wird der komplette Satz Zahnkränze benannt, der zur Kettenschaltung am Hinterrad gehört.

 

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Kassettennaben

   

Kassettennaben

Im Gegensatz zur Schraubkranznabe wird hier der Freilauf direkt in die Nabe integriert. Die Ritzel werden aufgesteckt, was ein einfacheres Wechseln ermöglicht.

Kassettennaben gibt es schon seit 1952, als Fichtel & Sachs die erste auf den Markt brachte, noch dazu mit fünf-fach-Ritzeln, was damals einer Revolution gleichkam.

 

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Katzenaugen

   

Katzenaugen

Katzenaugen sind die Vorläufer der "modernen" Reflektoren. Sie waren rund und warfen den auftreffenden Lichtstrahl exakt in seine Ausgangsrichtung zurück. Die Bezeichnung hat sich eingebürgert für alle (roten) Rückstrahler ohne eigene Leuchtquelle, wie sie etwa heute noch an Lastkraftwagen oder Absperrbaken zu finden sind.

 

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Ketten

   

Ketten

Ohne Kette kein Vortrieb. Für die meisten Fahrräder gilt das noch heute. Historisch betrachtet, begann der Kettenantrieb mit einem Sonderling: dem "Kangaroo" von 1884, einem kleinen Hochrad, bei dem zum ersten Mal das Prinzip der übersetzung der Pedalkraft (mittels Kette) versucht wurde. Es war nur von kurzer Dauer. Andererseits: ohne Kette kein Niederrad als Vorläufer "unseres" Fahrrades. Heute wissen wir, daß das eine kluge Entscheidung war, denn die Kette gehört mit annähernd 100 Prozent Wirkungsgrad zu den effektivsten Übermittlern von Kraft in Leistung.

Handelsüblich sind Ketten mit folgenden Maßen: 1/2 x 1/8 Zoll für schaltungslose Räder beziehungsweise solche mit Nabenschaltungen, 1/2 x 3/32 für Rennräder, Mountainbikes und alle anderen kettengeschalteten Fahrräder.

 

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Kettenblatt

   

Kettenblatt

Der vordere Zahnkanz ist mit der rechten Tretkurbel fest verbunden. Er wird meist aus Aluminium, seltener aus Stahl hergestellt. Das Kettenblatt überträgt die Tretkraft auf die Antriebskette. Alltagsräder mit Nabenschaltungen etwa haben ein Kettenblatt, Rennräder normalerweise zwei, Mountainbikes und Trekkingräder drei.

Die Größe des Kettenblattes, und damit die Zahl der Zähne, entscheidet die Übersetzung und damit Krafteinsatz und Vortrieb. Rennmaschinen, vor allem bei Zeitfahrwettbewerben, haben bis zu 56 Zähne, bei Mountainbikes für extrem steiles Gelände haben sie schon mal nur 20 Zähne, was bei entsprechend großen Ritzeln hinten für eine Untersetzung sorgt, also ein "Übersetzungsverhältnis" von unter 1:1.

Üblich sind heute Kettenblätter (bei zwei Zahnkränzen) von 53/39 oder 52/42, von 44/32/22 bei drei Kettenblättern (kompakt) beziehungsweise 48/36/26 (Standard).

 

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Kettenkasten

   

Kettenkasten

Schutzgehäuse, welches die Kette und Teile des restlichen Antriebs umgibt.

 

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Kettenradgarnituren

   

Kettenradgarnituren

Bezeichnung für einen kompletten Satz "Zahnräder" des Kettenantriebs. Die Garnitur besteht aus den Kettenblättern der Tretkurbel und den Ritzeln am Hinterrad.

 

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Kettenschaltungen

   

Kettenschaltungen

Die Antriebskette wird über unterschiedlich große Zahnkränze geführt/geschaltet. Dadurch wird eine Hebelwirkung verursacht, die - je nach Wirkungsbereich - kurze oder lange Übersetzung genannt wird.

(Siehe auch: Nabenschaltung)

 

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Kettenschloß

   

Kettenschloß

Bei einer normalen Kette ist das Kettenschloß mit einem Federclip gesichert. Dieser Clip weist bei einem Fahrrad ohne Kettenschaltung mit dem geschlossenen Teil in Fahrtrichtung.

Eine besondere Form des Kettenschlosses findet sich bei den sogenannten Hyperglide-Ketten.

 

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Kettenschutz

   

Kettenschutz

Ein Kettenschutz ist an den meisten Alltags-Rädern zu finden, die entweder keine Schaltung oder eine Nabenschaltung haben.
Es handelt sich entweder um ein Aluminiumblech oder ein Kunststoffteil, das einen Teil der Kette und des Kettenblattes abdeckt, um einer Verschmutzung der Kleidung vorzubeugen.
Dieser Kettenschutz ist die einfachere Ausführung des Kettenkastens.

 

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Kettenstreben

   

Kettenstreben

So werden auch die Unterstreben bezeichnet, die Rahmenteile zwischen Tretlager und Ausfallenden.

 

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Kettler

   

Kettler

Bekannter deutscher Hersteller von Fahrrädern und Freizeitartikeln. Bei 'normalen' Fahrradfahrern machte sich Kettler durch seine Alu-Räder einen besonderen Namen.

 

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Kevlar

   

Kevlar

Hochfeste Kunstfaser aus Aramid. Sie wird von der Firma Dupont produziert. Im Fahrradbau werden diese hochelastischen Gewebe besonders im Faserverbund eingesetzt.

 

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Kinderrad

   

Kinderrad

Kinderräder erfüllen viele Zwecke. Im Anfang sind sie Spielzeuge, noch ohne Beleuchtung und Schaltung, mit Freilauf, 12-18-Zoll-Laufrädern, oft mit Stützrädchen und dem notorischen Fähnchen auf dem vorderen Schutzblech. Sie dürfen — öffentlich — nur auf Gehwegen benutzt werden. Der größte Vorteil: die Kinder lernen früh, das Gleichgewicht zu halten, sie lernen Aufmerksamkeit auf den Verkehr und umsichtiges Verhalten, im besten Falle. Der größte Nachteil: die Kinderräder "wachsen" nicht mit. Also ist alle naselang ein neues fällig.

Wichtig ist, auf folgende Mindest-Sicherheitsstandards zu achten: Prallschutztöpfe auf den Lenkerenden, Prallschutz für Lenker/Vorbau-Verbindung, Sicherheitswimpel (Zubehör), kindgerechte Bremshebel (Erreichbarkeit), komplette Kettenabdeckung (innen und außen), tiefer Durchstieg sowie stabile Stützräder.

Und trotz alledem: Helm nicht vergessen !!!

 

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Kindersitze

   

Kindersitze

Für den Transport von kleineren Kindern bieten sich Kindersitze an. Kleinere Kinder — bis zu 15 Kilo Gewicht — werden meist auf Sitzen im vorderen Bereich untergebracht, in Fahrtrichtung zwischen Lenker und Sattel oder gegen die Fahrrichtung vor dem Lenker. Die älteren, schwereren Kinder — bis 25 Kilo inclusive Sitz (!) — sitzen in ihren Kindersitzen hinter dem Sattel über dem Gepäckträger. Diese gut konstruierten Kunststoffschalen haben hohe Rückenlehnen, die gleichzeitig den Kopf mit schützen, Hosenträgergurte und sichere Fußschalen, die ebenfalls mit Gurten ausgestattet sein sollten. Noch sicherer sind nur Kindertransportanhänger.

 

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Kindertransportanhänger

   

Kindertransportanhänger

Für den Transport von Kindern, vor allem ab dem Kindergartenalter, bietet sich gegenüber dem normalen Kindersitz ein Transportanhänger an, gerade dann, wenn zwei Kinder gleichzeitig mitzunehmen sind. Die Anhänger werden heute zu Preisen von DM 500,-- bis über DM 1.300,-- angeboten. Solche verfügen über Sicherheitsgurte, Überrollbügel und Regen- beziehungsweise Sonnenverdecks. In der Regel werden sie an der Unterstrebe befestigt, manche zusätzlich an der Sitzstrebe.

 

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Kinematik (Bewegungslehre)

   

keine Abbildung vorhanden

Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Die Kinematik bestimmt -als Ergebnis der Forschung- die Ausweichrichtung gefederter Laufräder beim Einfedern und das Ansprechverhalten der Federung.

 

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Klapprad

   

Klapprad

Nach einer großen Blüte in den sechziger und siebziger Jahren, waren Klappräder, die manchmal auch Faltrad genannt werden, fast in Vergessenheit geraten. Ihre Historie reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück, als die Nutzung aber eher Militärräder betraf.

Heute sind Klappräder oder auch die Zerlegeräder im hochpreisigen Bereich angesiedelt. Sie haben 16-20 Zoll Laufräder, Schaltungen und ein gegenüber früher enorm reduziertes Gewicht, bei bestimmten Modellen auf unter 10 Kilogramm.

 

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Klingel

   

Klingel

Landläufige Bezeichnung für die "Glocke", wie sie offiziell heißt. Sie funktioniert seit Jahrzehnten gleich, am Lenker gut erreichbar montiert, mit schrillem Klang, als Zwei-Ton-Glocke oder auch als Drehglocke.
Dem zunehmenden Verkehrslärm angemessener wären die leider verbotenen "Sturmklingeln", deren Geber wie ein Dynamo montiert ist und vom Laufrad angetrieben wird.

 

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Koga Miyata

   

Koga Miyata

Premium Fahrradhersteller aus Heerenveen (Friesland/Niederlande). Überzeugend ist die hervorragende Verarbeitungsqualität.

Koga Miyata unterstützt den international erfolgreichen Profi-Rennstall "Farm Frites".

 

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Konifizierung

   

Konifizierung

Reduzierung der Wandstärke des Rohres durch Walzen über einen Dorn oder durch Hämmern.

Ursprünglich verstand man unter Konifizierung eine trichterförmige Durchmesservergrößerung des Rohrendes, was die Steifigkeit erhöht. Mittlerweile bezeichnet man damit (technisch nicht ganz korrekt) die Wandstärkenreduzierung zur Rohrmitte hin.

Englische Begriffe: double butted oder triple butted.

 

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Kreuzrahmen

   

Kreuzrahmen

Der Ahnherr aller Rahmen, schon bei den ersten Niederrädern im 19. Jahrhundert anzutreffen, bestand nur aus zwei Rohren: das eine reichte vom Steuerrohr bis zu den Ausfallenden am Hinterrad, das andere vom Sattel zum Tretleger.

 

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K-Streben

   

K-Streben

Abkürzung für Kettenstreben. Damit sind die Streben des Hinterbaus gemeint, die parallel zur Kette verlaufen und das Tretlager mit dem hinteren Ausfallende verbinden.

 

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Kurbelarme

   

Kurbelarme

Meist 170 mm, bei Mountainbikes 175 mm langer Hebelarm zwischen Pedale und Tretlager.

 

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Kurbelkeile

   

Kurbelkeile

Kurbelkeile wurden früher durchgängig benutzt, um mittels dieses splintartigen, keilförmig abgeschrägten Metallbolzens die Tretkurbel auf der Tretlagerachse zu fixieren.

 

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Langbügelschloß

   

Langbügelschloß

Bügelschloß mit besonders langem Bügel.

 

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Lastenfahrräder

   

Lastenfahrräder

Das bekannteste Lastenfahrrad hierzulande war das sogenannte Bäckerrad. Daneben existierte der "Vorderlader", dessen Vorbau in besonderer Weise ausgeformt war. Dieser Vorbau bestand aus einer großen Ladefläche mit kleinen Seitenwänden, darunter üblicherweise zwei Laufräder. An der Ladefläche war eine breite Lenkstange befestigt, mit der der Fahrer den gesamten Vorbau drehen und das Fahrrad damit steuern konnte. (s. auch Nihola und Rikscha)

 

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Laufrad

   

Laufrad

Das, was umgangssprachlich mit "Räder" bezeichnet wird, nennt der Fachmann Laufrad. Sie bestehen aus der Nabe, den Speichen und der Felge beziehungsweise dem Felgenband.

Auf die Felge wird der Reifen montiert, in dem sich, ist er nicht "schlauchlos", noch ein Schlauch befindet.

 

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Leitröllchen

   

Leitröllchen

So wird die untere Zahnscheibe der Schaltwerke bei Kettenschaltungen bezeichnet. Das Leitröllchen - wie der Name schon sagt - leitet die Kette in die richtige Position.

(siehe auch Spannröllchen)

 

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Lenker

   

Lenker

Der Lenker ist eine quer zur Fahrtrichtung angebrachte mehr oder weniger gebogene Stange, mittels derer die an ihrem oberen Ende mit ihm verbundene Gabel in die gewünschte Fahrtrichtung gedreht werden kann. Weiß doch jedes Kind! Daneben dient er beim impulsartigen Beschleunigen und bei der Bergfahrt als Zugwiderlager, wobei große Kräfte und Materialbelastungen auftreten.

Die Lenkerformen sind fast so vielseitig wie die Liste der Hersteller. Das "normale", fast gerade Lenkerrohr existiert neben dem auf- und abwärtsgeschwungenen, der Mountainbike-Lenker, mit und ohne Hörnchen, neben dem Rennradlenker, und der wiederum in mindestens einem Dutzend Bauarten. Hinzu kommen noch die diversen sogenannten Tria-Lenker, die aus Entwicklungen seitens der Triathlon-Sportler hervorgegangen sind.

 

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Lenkerband

   

Lenkerband

Meist selbstklebendes Band aus griffigen Materialien, die ein Abrutschen vom Lenker, etwa infolge von Feuchtigkeit, verhindern sollen. Es wird vorzugsweise um den Rennrad-Lenker gewickelt, für viele Griffpositionen, ist heute oft gepolstert und farblich auf den Rahmen abgestimmt.

 

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Lenkergriffe

   

Lenkergriffe

Sie sind aus Grummi, aus Naturkautschuk, aus Kork, Hartkunststoff oder weichem Schaumgummi: die Lenkergriffe. Sie werden über die Lenkerenden gestülpt, sind am Ende geschlossen, oft mit einem Wulst, um bei Stürzen Verletzungen zu mildern, oder auch offen, gerade bei Mountainbikes, um das nachträgliche Montieren von Hörnchen (=Barends oder Power Sticks) zu ermöglichen.

 

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Lenkervorbauten

   

Lenkervorbauten

So wird die Verbindung zwischen dem Lenker und dem Verbindungsrohr zur Vorderradgabel bezeichnet. Der Lenkervorbau muß hohen Kräften standhalten, die z.B. durch Schlaglöcher auftreten können.

 

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Lenkungsdämpfer

   

Lenkungsdämpfer

Zugfeder zwischen Rahmen und Gabel, die den Lenker beim Abstellen des Rades am "Herumschlagen" hindert.

 

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Leuchtstreifen

   

Leuchtstreifen

Licht reflektierende Folie. Sicherheitseinrichtung für Fahrten bei Dunkelheit und als Ersatz für Speichenreflektoren zugelassen. Da Reifen schnell verschmutzen, ist ihre Sicherheitswirkung aber umstritten.

 

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Linear Action

   

Linear Action

In diesem Linear Action-Schaltwerk "ersetzen ein Zugkanal und eine kugelgelagerte Führungsrolle die Zughülle zwischen Strebe und Schaltwerk". Das soll Reibungsverluste minimieren und den Schaltvorgang damit erleichtern. Zusammen mit dem Smart Cage bildet es das komplette Schaltwerk.

 

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Linkage Plate Design

   

keine Abbildung vorhanden

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Lochmaß

   

Lochmaß

Hat ein Fahrrad mehr als ein Kettenblatt vorne, so müssen die beiden oder drei Kettenblätter miteinander verschraubt werden. Der Abstand dieser Befestigungsschrauben wird als Lochmaß bezeichnet. Der Abstand ist wichtig für die Frage, wie klein das kleinste Kettenblatt sein darf. Heute gebräuchliche Lochmaße sind: beim Rennrad Shimano 130 mm, Campagnolo 135 mm; beim Mountainbike/All Terrain Bike: Standard 110/74, Compact 94/58.

 

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Look

   

Look

Französischer Hersteller von Rennradrahmen und -komponenten.

Besonders bekannt sind die erfolgreich eingesetzten Rennradrahmen aus Carbon sowie die Systempedale von Look.

 

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Losbrechmomente

   

keine Abbildung vorhanden

Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Der Losbrechmoment beschreibt das Ansprechverhalten am Anfang des Federwegs. Er gibt an, bei welcher Belastung die Federung eintaucht.

 

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Low-Rider

   

Low-Rider

Besondere Bauform eines Gepäckträgers, der an der Vorderradgabel befestigt wird und zur Halterung von Packtaschen dient. Der Schwerpunkt liegt dabei besonders tief und sitzt optimal mit seiner Mitte genau auf Höhe der Vorderradachse. Das beeinflußt vor allem das Lenkverhalten (positiv).

 

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Lowrider-Ösen

   

Lowrider-Ösen

Vorrichtung zur Befestigung von Gepäcktaschen an der Vorderradgabel. Damit das Fahrverhalten bei schweren Lasten nicht negativ beeinträchtigt wird, wird der Schwerpunkt möglichst tief gesetzt.

 

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Luftbereifungen

   

Luftbereifungen

Die Geschichte der Luftbereifung reicht zurück bis in das Jahr 1889, wie es das Brockhaus' Konversations=Lexikon von 1895 korrekt nachzeichnete:

"Eine der bedeutendsten Erfindungen in der Fahrradindustrie ist aber ab 1889 von dem schottischen Tierarzt John Boyd Dunlop (1840-1921) konstruierte pneumatische Reifen (Pneumatic rubber tyre, Preßluftgummireifen), der aus einem innern Luftschlauch und einer äußern Umhüllung, der Laufdecke oder dem Mantel, besteht, 1 1/4 bis 2 Zoll stark ist und vermittelst einer Luftpumpe durch ein in den Luftschlauch führendes Ventil auf 1 1/4 Atmosphären im Vorderrad und auf 2 Atmosphären im Hinterrad aufgeblasen wird. Anfangs hatte Dunlop noch mit Baumwollgeweben als "Mantel" experimentiert; sie erwiesen sich aber als nicht haltbar genug. Diese epochemachende Erfindung hat eine Unzahl weiterer Systeme pneumatischer Reifen zur Folge gehabt, denen indes allen die Originalidee zu Grunde liegt. Die gebräuchlichsten Arten außer dem Dunlopreifen sind: der Continental, Excelsior, Palmer, Macintosh, Michelin, Gormully & Jeffery, Veith u.s.w.".
Mittlerweile haben sich Nischen entwickelt, wie sie etwa die Schlauchlosreifen darstellen. Im Prinzip hat sich aber seit der Erfindung Dunlops wenig verändert, nur die Materialien und die Verarbeitungsqualität hat sich - wie wir alle träumen - verbessert.

 

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Magura

   

Magura

Ursprünglich Hersteller von hydraulischen Bremsanlagen, erstmals Mitte der achtziger Jahre.

Mittlerweile hat Magura ein Komplettprogramm Hydraulikbremsen von Felgen- bis Scheibenbremsen mit Doppelkolbenschwimmsattel, sowie Lenker und Armaturen für Motorräder.

 

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Manitou

   

Manitou

Federgabelmarke des Herstellers Answer. Erfinder und Entwickler war Doug Bradbury.

 

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Mantel

   

Mantel

Umgangssprachliche Bezeichnung für den "Reifen", die Decke, die auf der Felge "sitzt" und den Schlauch umschließt.

 

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Mars Elite

   

Mars Elite

M.A.R.S. Elite ist ein Federgabeltyp des Herstellers Manitou und steht für "Manitou Air Response System".

 

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Marzocchi

   

Marzocchi

Hersteller von Federelementen für den Fahrrad- und Motorradbereich.

 

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Mavic

   

Mavic

In Frankreich beheimatete Firma, die hochwertige Felgen und Komplettlaufräder herstellt, weiterhin die außergewöhnliche elektronische Schaltgruppe "Mektronic".

 

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Mega Range

   

Mega Range

Die Mega Range-Übersetzung von Shimano fügt der Kassette einen Zahnkranz mit 34 Zähnen hinzu, der laut Hersteller eine "extreme Bergfähigkeit" verleiht. Na denn ... !

 

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Michaux

   

Michaux

Der Franzose Ernest Michaux stellte als erster ein (Tretkurbel-) Fahrrad in Serie her. Statt eines Oberrohrs hatte das "Michaux-Velocipede" eine Blattfeder, auf der direkt der Sattel montiert war. Der Rahmen war aus Stahl. Die relativ großen Räder waren aus Holz gebaut und hatten einen Eisenreifen.
Den Vorläufer dieses Tretkurbelfahrrades baute 1853 der Instrumentenmacher Philipp Moritz Fischer aus Oberndorf bei Schweinfurt, der Vater des Begründers der deutschen Kugellagerindustrie (Kugelfischer).

 

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Michelin

   

Michelin

Französischer Reifenhersteller.

 

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Militärrad

   

Militärrad

Der Volksmund weiß: Der Krieg ist der Vater aller Dinge. Auch bei einem Typ von Fahrrädern trifft das zu: bei den Klapprädern. Ein französisches, das "Gérard", benannt nach seinem Erfinder, einem Capitain, wurde Ende des 19. Jahrhunderts fast sprichwörtlich; die Soldaten trugen es in unwegsamem Gelände auf den Rücken geschnallt. Berühmt wurde das "Pedersen", ein besonders leichtes Klapprad mit "Hängemattensattel", durch seinen Einsatz im Burenkrieg. Die Schweizer Armee setzt noch heute Klappräder in tausender Stückzahlen ein.

 

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Mittelzugbremsen

   

Mittelzugbremsen

Diese, heute kaum noch gebräuchliche, Bremse hat einen hohen Wirkungsgrad. Ähnlich der Cantilever-Bremse ist der Bremszug hier zentral an einer Verbindungsplatte befestigt, diese wiederum an einem Querzug, der die beiden Bremsarme miteinander verbindet.

 

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Mixed

   

Mixed

Diese Form des Rahmens, auch "Mixte" genannt, zeichnet sich dadurch aus, daß das Oberrohr (wie bei einem Herrenrad) zum Sattelrohr hin abgesenkt ist, so daß der Einstieg dem eines Damenrades näherkommt.

 

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Monocoque Carbon

   

Monocoque Carbon

Durch den Werkstoff Carbon wird hohe Belastbarkeit bei geringem Gewicht erzielt. Beim Monocoque (gr.: mono = allein, einzeln; frz.: coque = Schale) wird das Bauteil nahtlos gefertigt, was zu erhöhter Bruchfestigkeit führt ("Ein-Schaler").

 

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Moto Guzzi

   

Moto Guzzi

Italienischer Hersteller von Motorrädern, früher auch Baumaschinen, der mit Fahrrädern rein gar nichts am Hut hat.

 

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Moulton

   

Moulton

Als der Brite Alex Moulton sein Zerlegerad 1960 auf den Markt brachte, war schnell klar: das ist der Rolls-Royce unter den transportierbaren Rädern. Es hatte nur 17 Zoll große Laufräder, dafür aber eine komfortable Federung.

 

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Mountainbikes

   

Mountainbikes

Geländetaugliches Fahrrad. Moutainbikes haben meist grobstollige Reifen und eine Gangschaltung mit sehr kurzer Übersetzungsmöglichkeit, damit man auch steile Wege hinauffahren kann. Entsprechend müssen die Bremsen für die Bergabfahrt ausgelegt sein. Oft haben Mountainbikes aufwendig gefederte/gedämpfte Vorder- und/oder Hinterräder.

 

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Moustache-Lenker

   

Moustache-Lenker

Geschwungener Lenker, oft bei City-Bikes anzutreffen. Sehr gemütlich.

 

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Muffen

   

Muffen

Bezeichnung für Rohrverbindungsteile mit denen Rohre ineinandergesteckt und verbunden werden. Im Fahrradbau stellen Rohrmuffen meist einen Winkel dar.

 

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Multipositionslenkbügel

   

Multipositionslenkbügel

Aufwendiger Lenker, welcher dem Fahrer mehrere Griffpositionen bietet.

 

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Multitravel

   

Multitravel

Die variable Aufnahme der Hinterrad-Dämpfung, die unterschiedliche Federwege ermöglicht (Vario-Travel) nennt man Multitravel-Aufnahme.

 

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Naben

   

Naben

Mechanisches Zentrum eines Rades. Innerhalb der Nabe befindet sich eine kugelgelagerte Achse, die an der entsprechenden Vorrichtung des Rahmens befestigt ist. Am Außenkranz der Nabe befinden sich die Ösen zur Aufnahme der inneren Speichenenden.

 

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Nabenbremsen

   

Nabenbremsen

Die früheste Nabenbremse ist zugleich die bekannteste und am weitesten verbreitete: die Rücktrittbremse. Sie wurde 1903 von Ernst Sachs erfunden und bereits kurz danach serienmäßig hergestellt.

 

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Nabendynamos

   

Nabendynamos

Ein im Prinzip herkömmlicher Fahrradgenerator, der in der Nabenmitte untergebracht ist. Daher wird er ohne die üblichen Reibungsverluste angetrieben und funktioniert zudem witterungsunabhängig.

(siehe auch Dynamo und Rollendynamos)

 

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Nabenschaltungen

   

Nabenschaltungen

Die sogenannte Schaltung am Fahrrad dient der Änderung der Übersetzung und bewirkt unterschiedliche Ergebnisse bei der Relation zwischen eingesetzter Kraft (Antrieb) und zurückgelegter Strecke.
Bei einer Nabenschaltung regelt das ein Planetengetriebe, das in der Hinterradnabe eingebaut ist. Die lange Zeit gebräuchlichste und bekannteste war die "Torpedo-Dreigang-Nabe" mit Freilauf und Rücktrittbremse, die von Fichtel & Sachs gebaut wurde und zum Synonym für die Nabenschaltung wurde. Diese Nabenschaltung wurde seit etwa 1907 gefertigt. Davor erhielten schon 1902 Henry Sturmey und James Archer ein Patent auf eine Dreigangnabe. Vorteile liegen darin, daß weniger Wartungsaufwand entsteht und ein Rücktritt integriert werden kann. Nachteile liegen vor allem im niedrigeren Wirkungsgrad. Heute haben die verbreitetsten Nabenschaltungen fünf oder sieben Gänge. Die 1972 von Fichtel & Sachs vorgestellte "Torpedo-Automatik", die bei einer bestimmten Geschwindigkeit automatisch auf eine andere Übersetzung umschaltete, konnte sich am Markt allerdings nicht durchsetzen.

(Siehe auch: Kettenschaltung)

 

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Nachlauf

   

Nachlauf

Verlängert man die Mittelachse des Steuerrohrs bis auf den Boden, markiert das Ende den (gedachten) Punkt "A".
Fällt man nun von der Vorderachse das Lot, so entsteht wiederum auf dem Boden der (gedachte) Punkt "B". Der Abstand zwischen den beiden Punkten "A" und "B" wird als Nachlauf bezeichnet.

Die Dimensionierung des Nachlaufes hat Auswirkungen auf die Fahrstabilität (Geradeauslauf) und damit auf das Fahrverhalten. Dabei gilt: je länger der Nachlauf, desto richtungsstabiler das Fahrverhalten; je kürzer der Nachlauf, desto wendiger das Fahrrad, das sich zudem leichter lenken läßt.

 

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Nadelgelagerte Rocker-Wippen

   

Nadelgelagerte Rocker-Wippen

Stevens-Jargon für Kipphebel, der in diesem Fall "gelenkig" am Rahmen befestigt ist und den Druck der Hinterradschwinge an das Federbein weitergibt. Hierdurch entstehen an der Dämpferkolbenstange wesentlich geringere Biegebelastungen.

 

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Nadellager

   

Nadellager

Wälzlager, in welchem sich statt der landläufigen Kugeln dünne Stahlrollen in einem Käfig drehen. Solche Lager sind prädestiniert für oszillierende (= ständig wechselnde) Belastung. Vorteil: größere Auflagefläche der Wälzkörper; Nachteil: es können keine Axialkräfte aufgenommen werden.

 

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Negativfederwege (SAG)

   

keine Abbildung vorhanden

Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Der Negativfederweg gibt an, wie weit die Federung bereits beim Aufsitzen des Fahrers auf das Fahrrad eintaucht.

 

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Nexave

   

Nexave

Hochwertige Gruppe des japanischen Herstellers Shimano. Sie gliedert sich in "C900" sowie "T400/T300". Beide zielen auf den Bereich der City- und/oder Trekkingbikes. Die C900 verfügt über das neue SPCM-Schaltsystem, eine hydraulische Scheibenbremse, flanschlose Naben (Directional Design), die laut Hersteller das Einspeichen ohne Demontage von Kassette und Bremsscheibe ermöglichen, Smart Cage sowie weitere Komponenten wie Tap-Fire Schaltgriffe, Rapid-Rise Schaltwerk und Mega Range Kassetten. Die Bremsgriffe für die V-Brake haben einen integrierten einstellbaren Bremskraftbegrenzer.

 

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Niederrad

   

Niederrad

Um ein sichereres Fahren zu ermöglichen, wurden aus den Hochrädern zunächst Mitteldinger gebaut, die immer noch ein relativ großes Vorderrad und ein recht kleines Hinterrad hatten. Man nannte sie entsprechend Safety, Sicherheitsrad. In den 1880er Jahren begann eine gewisse Massenfertigung, mit Kettenantrieb, Stahlrohrrahmen und gefedertem Sattel.

 

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Nihola

   

Nihola

Dänischer Hersteller von Transportfahrrädern. Die runde Transporttrommel des Nihola-Rades ist ein integrierter Teil des Rahmens. Die beiden Vorderräder drehen sich um die Transporttrommel, was zu einem sehr guten Handling führt, da der Wendekreis angenehm klein ist. Zudem liegt der Schwerpunt des Rades sehr tief. (s. auch Bäckerräder und Lastenfahrräder)

 

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Nirosta

   

Nirosta

Markenbezeichnung für eine bestimmte Qualität von rostfreiem Stahl, besser bekannt als Edelstahl.

(Siehe auch: V2A)

 

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Nockenbremsen

   

keine Abbildung vorhanden

Bei dieser Bremse ist der Bremszug zentral an einer Nockenplatte eingehängt.

 

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Nuvo

   

keine Abbildung vorhanden

Die taiwanesische Firma Nuvo Ent. Co. Ltd., gegründet im Jahre 1969, exportiert Glocken, am bekanntesten Rennrad-Glocken, sowie Hörner, vulgo Tröten, und Seitenständer auf den europäischen Markt.

 

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Oberrohre

   

Oberrohre

Das Oberrohr verbindet bei Herrenfahrrädern das Steuerrohr (Lenker) mit dem Sattelrohr. Das Oberrohr trägt entscheidend zur Steifigkeit des Rahmens (Rahmenflattern!) bei.

 

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Oil damped

   

Oil damped

Oil damped ist die englische Bezeichnung für "ölgedämpft" und betrifft am Fahrrad Federsysteme dieser Bauart, wie sie ähnlich auch beim Automobil und beim Motorrad vorkommen.

 

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Oversized

   

Oversized

Engl. für "übergroß". Damit sind die Rohrformen und Rohrmaße des Rahmens gemeint. Je größer der Durchmesser der Rahmenrohre, desto besser ist die Biegesteifigkeit.

 

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Oxygen

   

Oxygen

Oxygen ist zwar auch der englische Name für Sauerstoff, in diesem Fall steht die Marke für einen Hersteller von Zubehörteilen.

 

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Patentstütze

   

Patentstütze

Als Patentstütze wird eine Sattelstütze mit integriertem Befestigungskloben bezeichnet.

 

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Pedale

   

Pedale

Rechtwinklig zur Tretkurbel angebrachte, drehbar gelagerte Fußstütze, über die die Beinkraft auf die Tretkurbel wirkt.
Pedale am Fahrrad gibt es, seit der Schweinfurter Philipp Moritz Fischer 1853 zum ersten Mal das Vorderrad eines Velocipeds ausrüstete, um über Tretkurbeln direkt das Rad anzutreiben.
Am Anfang standen Vollmetallpedale, später folgten Gummi-bewehrte oder mit Kunststoffteilen versehene Pedale, bis in den achtziger Jahren die Systempedale ihren Siegeszug antrat. Heute sind alle hochwertigen Fahrräder damit ausgestattet.

 

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Pedalsysteme

   

Pedalsysteme

Hier im Fahrradlexikon aufgedröselt unter der Bezeichnung Systempedale.

 

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Pentasport

   

Pentasport

Pentasport (eigentlich Torpedo-Pentasport) war eine sehr erfolgreiche Nabenschaltung mit fünf Gängen, wie der Name schon sagt. Hersteller war die deutsche Firma Sachs.

 

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Pinarello

   

Pinarello

Renommierter italienischer Rennradhersteller.

 

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Pivot Design

   

keine Abbildung vorhanden

Verwiesen sei hier auf Dual Pivot.

 

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Positron-Schaltungen

   

Positron-Schaltungen

Von Shimano Mitte der siebziger Jahre entwickelter Kettenschaltungsmechanismus, der mittels Rastungen im hinteren Schaltwerk, welches über einen Schaltdraht befestigt wird, eine Einzelpositionierung der Gänge ermöglicht.

 

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Power Sticks

   

Power Sticks

Zusätzliche Griffe (Hörner), die an die Enden des Lenkers befestigt werden und bessere Hand- und Fahrhaltung ermöglichen. Andere Bezeichnung: Barends.

 

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Power-Modulatoren

   

Power-Modulatoren

Bremskraftminderer für Tourenräder, der ein Blockieren des Rades verhindert.

 

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Preload Adjuster

   

Preload Adjuster

Wer die Vorspannungs-Einstellung bei Federn an Stoßdämpfern unbedingt auch auf englisch nennen will, nutzt am besten die Worte "Preload Adjuster".

 

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Progression

   

keine Abbildung vorhanden

Begriff zur Beschreibung der Eigenschaften von Federelementen. Mit zunehmendem Einfedern steigt die Federhärte überproportional an. Gegen Ende des Federwegs bewirkt die Progression einen Durchschlagschutz. Setzt die Progression zu früh ein, läßt sich der volle Federweg nicht nützen, weil die Federung zu schnell zu hart wird.

 

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Prüfzeichen

   

Prüfzeichen

Die Beleuchtungsanlage des Fahrrades muß über folgendes Prüfzeichen verfügen:

Schlangenlinie, Buchstabe "K", fünfstellige Zahl

 

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Puky

   

Puky

Berühmter deutscher Hersteller für kindgerechte

  • Spiel- und Straßenfahrräder

  • Dreiräder

  • Roller

  • Handwagen

  • Go-Carts

 

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Pulverbeschichtungen

   

Pulverbeschichtungen

Besonders robuste und lösungsmittelfreie Beschichtung . Das Pulver wird elektrostatisch auf das Trägermaterial aufgebracht und in einem Ofen "zusammengebacken". Pulverbeschichtung als Korrosionsschutz ist deutlich schlagfester und wirksamer als herkömmliche Lackierung.

 

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Querfeldeinrad

   

Querfeldeinrad

Das klassische Crossrad aus der Vor-Mountainbike-Ära. Es handelte sich um verstärkte Rennräder, die in puncto Rahmenbau und vor allem Bereifung an die Verhältnisse im Gelände angepaßt wurden. Deutschland stellte mehrere Rad-Querfeldein-Weltmeister. Rekordweltmeister ist Mike Kluge.

 

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Radlerhosen

   

Radlerhosen

Diese speziellen, eng anliegenden Hosen sind aus Synthetikmaterial gefertigt, das im Gegensatz etwa zur Baumwolle keine Feuchtigkeit aufnimmt; diese wird durch den Stoff transportiert und sofort nach außen abgegeben. So wird dem Auskühlen entgegengewirkt. Radlerhosen haben, um einen besseren Fahrkomfort zu erzielen, im Bereich des Gesäßes einen gepolsterten oder einen Ledereinsatz. Sie werden ohne Unterwäsche getragen.

 

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Radschuhe

   

Radschuhe

Mit dem Aufkommen der Systempedale veränderte sich auch das Schuhwerk der ambitionierten Radler. Radschuhe haben eine versteifte Sohle, die einerseits die beim Treten ausgeübte Kraft gut auf die Pedale bringt, andererseits die Möglichkeit bietet, die Adapter der Kupplungen für die Systempedalen aufzunehmen; diese Adapter werden in die eingelassenen Gewinde eingeschraubt.

 

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Rahmen

   

Rahmen

Der Rahmen ist der Kern des Fahrrades. Klassisch besteht er aus zwei Dreiecken: das eine, auf dem Kopf stehend, wird von Oberrohr, Sattelrohr und Unterrohr gebildet, wobei das Steuerkopfrohr formmäß vernachlässigt wird, das zweite, hintere, von Sattelrohr, Sattelstreben und Unterstreben. So wird er auch Diamantrahmen genannt.
Rahmen werden traditionell aus Stahlrohren gefertigt, neuerdings auch aus Aluminium, Carbon und Titan. Die Rohre werden in Muffen gelötet oder muffenlos geschweißt.

 

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Rahmenformen

   

keine Abbildung vorhanden

Die Grundform des Fahrradrahmens, der sogenannte Diamantrahmen hat sich seit Erfindung des Niederrades vor über 100 Jahren praktisch nicht verändert. Warum auch? Daneben existieren andere Rahmenformen bei Spezialrädern wie Liegerad, Zerlegerad, BMX et cetera oder bei Fahrrädern, die anforderungsbedingt, etwa bei modernen Zeitfahrrädern, besonders konstruiert sind beziehungsweise bei denen spezielle Materialien, etwa Verbundwerkstoffe, ein Abweichen von der gängigen Form erleichtern.

 

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Rahmengeometrie

   

keine Abbildung vorhanden

Länge und Winkel der einzelnen Rahmenrohre zueinander. Die richtige Rahmengeometrie ist entscheidend für das jeweilige Fahrverhalten des Fahrradtyps und die Sitzhaltung des Fahrers.

 

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Rahmenhöhen

   

keine Abbildung vorhanden

Die Rahmenhöhe richtet sich sinnvollerweise nach der Größe des Fahrers. Sie wird gemessen vom Zentrum des Tretlagers (Tretkurbel) bis zur Oberkante der Sattelmuffe (nur Frankreich u. Italien: bis Sattelrohr).
Als Fausformel kann gelten: eine Radfahrerin durchschnittlicher Körpergröße wird eine Rahmenhöhe von etwa 53 cm fahren, ein durchschnittlich großer Radler dagegen einen 58er.

Die gängige Abstufung bei Gebrauchsrädern liegt heute bei Zweierschritten zwischen 49 und 63 cm. Mountainbiker fahren in der Regel geringere Rahmenhöhen, ebenso passionierte oder im Wettbewerb stehende Rennradfahrer.

 

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Randonneur

   

Randonneur

Nach oben geschwungener Lenker, ursprünglich bei Rennrädern, später auch bei Tourenrädern eingesetzt, die eine aufrechtere und damit meist bequemere Sitzposition erlaubt. Er ähnelt der Form eines Rennlenkers, mit weiter ausgestellten unteren Griffenden.

 

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Rapidfire-Schalthebel

   

Rapidfire-Schalthebel

Bei dieser Schaltung, die in den achtziger Jahren von Shimano entwickelt und Anfang der neunziger Jahre eingeführt wurde, wird das Herauf- und Herunterschalten über zwei, meist an der dem Fahrer zugewandten Seite des Lenkers angebrachte, mit Daumen und Zeigefinger zu betätigende Schalthebel erzielt.

 

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Rapidfire-Schaltungen

   

Rapidfire-Schaltungen

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Recker

   

Recker

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Reflektoren

   

Reflektoren

Neben den Vorder- und Hinterleuchten müssen am Fahrrad folgende Reflektoren befestigt sein:


  • vorne ein weißer Reflektor mit möglichst großer Fläche
  • hinten ein großflächiger roter Reflektor (mit Markierung "Z")
  • hinten zusätzlich ein roter Reflektor, üblicherweise in das Rücklicht integriert
  • je zwei gelbe Speichenreflektoren vorne und hinten, die in die Speichen eingeklinkt werden
  • oder wahlweise weiße Reflektorringe in den Speichen oder an den Seitenwäden der Reifen
  • je ein nach vorne und nach hinten weisender Reflektor an beiden Pedalen.

 

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Reflektorstreifen

   

Reflektorstreifen

Licht reflektierende Folie. Sicherheitseinrichtung für Fahrten bei Dunkelheit.

 

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Reifen

   

Reifen

Reifen halten Kontakt zur Fahrbahn. Ihr Profil bestimmt sich nach der Anwendung: möglichst grobstollig bei Fahrten im Gelände mit dem Mountainbike, mit geringem Rollwiderstand beim Rennrad.

Die Reifengröße ist auf dessen Flanke ablesbar und wird in Millimetern angegeben (32-622 steht für 32 Millimeter Reifenbreite und 622 Millimeter Reifendurchmesser) oder in Zoll (etwa mit 28 x 1 5/8 x 1 1/4). Dort gibt es auch häufig Informationen über den richtigen Reifenfülldruck.

 

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Reifenfülldruck

   

Reifenfülldruck

Abgesehen von Spezialbelastungen bei Radrennen, Downhill-Mountainbike oder Bahnradsport, haben (durchschnittliche) Fahrradreifen einen Fülldruck von 4-6 bar. Geringerer Druck führt zu mehr Komfort, höherer Druck zu weniger Rollwiderstand. Am besten hilft: ausprobieren!

(siehe auch Atü)

 

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Reifenprofile

   

Reifenprofile

Normale Fahrradreifen haben überraschenderweise kein oder nur ein sehr geringes Profil. Das führt zwar zu guten Fahreigenschaften, bietet aber Nachteile bei feuchtem Straßenbelag, was in unseren Breiten ja nicht gerade selten vorkommt. Mountainbikereifen dagegen haben ein ausgeprägtes Stollenprofil, um auch im Gelände eine gewisse Spurstabilität zu sichern.

 

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Rennrad

   

Rennrad

Besonders für schnelles Fahren auf glatten, harten Böden geeignetes Fahrrad. Die Sitzposition ist extrem nach vorne geneigt, damit der Fahrer wenig Luftwiderstand verursacht. Die Reifen sind sehr dünn und hart, damit der Rollwiderstand gering bleibt. Reinrassige Rennräder sind sehr leicht und bestehen lediglich aus den unverzichtbaren Bauteilen.

 

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Rennventile

   

Rennventile

Rennventil ist der umgangssprachliche Ausdruck für ein Sclaverand-Ventil, zuweilen auch "französisches Ventil" genannt.
(s. auch Ventile)

 

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Revoshifters

   

Revoshifters

Der Begriff aus dem Sprachgebrauch von Shimano bezeichnet einen Schaltgriff. Zum Schalten wird ein auf dem Lenkerrohr geführter Schaltzylinder gedreht. Bei einigen Modellen weist der Schaltzylinder ein Stufenprofil auf, das sich mit großen wie kleinen Händen gleich gut fassen läßt.

(Siehe auch: Drehgriffschalter)

 

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Rigida

   

Rigida

Felgenhersteller

 

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Rikschas

   

Rikschas

Eine Rikscha ist eine aus dem asiatischen Raum stammende Sonderform des Lastenfahrrades, das zum Transport von Menschen genutzt wird. Umgangssprachlich wird es auch "Fahrrad-Taxi" genannt. Je nach Herkunftsland befindet sich die Bank für die Fahrgäste auf der zweirädrigen Hinterachse oder aber vor dem Fahrer, der meist noch mit diesem ganzen Vorderbau lenkt.

 

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Rillenkugellager

   

Rillenkugellager

Das industriell gefertigte Normkugellager, bei dem die Kugeln, wie der Name schon sagt, in einer Rille geführt werden.

 

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Ringschloß

   

Ringschloß

Rahmenfestes, ringförmiges Schloß, welches am Hinterbau (meist unterhalb des Sattels) montiert ist.

 

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Rising Rate

   

keine Abbildung vorhanden

Einer der vielen unnötigen Anglizismen der (Hardcore-)Bikersprache.
Es soll wohl so viel bedeuten wie "Steigfähigkeit". Diese richtet sich beim Fahrrad nach der kürzest möglichen Übersetzung, der Sitzposition des Fahrers (Rahmengeometrie) und nicht zuletzt der Muskelkraft des Fahrers.

 

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Ritchey Pro Disk 9

   

Ritchey Pro Disk 9

Ritchey Pro Disc 9-Sp. ist eine Hinterradnabe der Firma Ritchey zur Aufnahme einer Scheibenbremse und neun Ritzeln.

 

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Ritzel

   

Ritzel

Die Zahnräder am Hinterrad, die mittels der Kette angetrieben werden und so heute das Fahrradfahren erst ermöglichen, nennt man Ritzel. Fahrräder ohne Schaltung oder mit Nabenschaltung haben eines, Räder mit Kettenschaltung zwischen fünf und neun. Sie werden üblicherweise aus Stahl gefertigt. Die kleinsten Ritzel haben in der Regel 11 Zähne, die größten etwa 26 bis 28. Zusammen mit der Größe der Kettenblätter und der Laufräder sorgen sie für die Übersetzung von (Tret-)Kraft in Weg (-strecke).
Der (Ketten-)Antrieb eines Fahrrades besteht also immer aus einem großen Antriebszahnrad, das mit den Kurbeln verbunden ist, dem "Zahnkranz", und einem (oder bei Kettenschaltungen mehreren) meist deutlich kleineren Antriebszahnrad, dem Ritzel, welches über einen Freilauf mit der Hinterachse verbunden ist.

 

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Rock Shox

   

Rock Shox

Hersteller von Feder- und Dämpfungselementen.

(Siehe auch: Gasdruck-Federgabel)

 

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Rollenbremsen

   

Rollenbremsen

Die Rollenbremse wird auf die Radnabe gesteckt, ist unempfindlich gegen Nässe und Verschmutzung, jedoch nicht gegen Hitze. Bei ihr werden spezielle Bremsrollen von innen nach außen gegen den sogenannten Bremsmantel gepreßt. Bei Shimano heißt sie "Rollerbrake".

 

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Rollendynamos

   

Rollendynamos

Dieser, auch Walzendynamo genannte, Dynamotyp zeichnet sich dadurch aus, daß die Antriebsrolle auf der Mitte der Reifenfläche läuft und nicht, wie herkömmlich, an der Reifenseite. Rollendynamos haben einen höheren Wirkungsgrad und sind sicherer, da ein Abgleiten in die Speichen ausgeschlossen ist. Auf stark profilierten Reifen wie bei Mountainbikes können Rollendynamos dagegen nicht eingesetzt werden.

Ein weiterer Nachteil des Rollendynamos ist seine starke Anfälligkeit für Verschmutzung, was oft zum Durchrutschen und damit zum Beleuchtungsausfall führt.

(siehe auch Dynamos und Nabendynamos)

 

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Rollerbrakes

   

keine Abbildung vorhanden

Sonderform der symmetrischen Mittelzug-Felgenbremse. Das Bremsseil (Mittelzug) wirkt auf ein Trapezblech, welches wiederum auf Rollen wirkt, die am Ende der Bremsarme befestigt sind. Im klassischen, hier beschriebenen, Sinn gibt es sie seit Mitte der 80er Jahre (Dura Ace AX, 600 AX) nicht mehr.

 

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Rollwiderstand

   

keine Abbildung vorhanden

Energieverlust durch Reibung in Lagern und zwischen Reifen und Fahrbahn.

 

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Rücklichter

   

Rücklichter

Das Rücklicht eines Fahrrades muß in einer Höhe von 25 bis 60 Zentimetern befestigt sein, jeweils gemessen von der Fahrbahnoberfläche aus.

 

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Rücktrittbremsen

   

Rücktrittbremsen

Hinterradbremse, die durch Rückwärtstreten der Tretkurbel betätigt wird. In Deutschland häufig anzutreffender Bremsentyp, international allerdings kaum üblich. Die Rücktrittbremse ist sehr wartungsarm und betriebssicher. Ihre Bremswirkung ist aber im allgemeinen schlechter als moderne Felgenbremsen.

 

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Runder Tritt

   

Runder Tritt

Der sogenannte "runde Tritt" ist das Α und Ω des Radfahrens. Schnell und energiesparend kann nur gefahren werden, wenn die Pedalen nicht nur senkrecht belastet und damit niedergedrückt werden, sondern wenn ein richtiger Kurbeleffekt erzielt wird. Dazu ist es aber zwingend erforderlich, daß die Pedale gleichzeitig einerseits hinuntergetreten, andererseits heraufgezogen werden. Die Pedale müssen also entweder Systempedale sein oder mindestens Pedalhaken haben.

 

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Sachs

   

Sachs

Hersteller von Fahrradkomponenten. Firmierte früher unter dem Namen Fichtel & Sachs.

 

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Sakae adj Spring

   

keine Abbildung vorhanden

Wenn die Firma Sakae eine einstellbare Feder zum Gebrauch an Fahrrädern ersinnt und baut, wird das im Prospekt garantiert "Sakae adj(ustable) Spring" genannt. Das ist der Fortschritt.

 

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Salsa-Vorbau

   

Salsa-Vorbau

Salsa ist ein amerikanischer Hersteller von High End-Komponenten (Lenker, Vorbauten, Sattelstützen, Brake-Booster etc.).

 

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Sattel

   

Sattel

Der Sattel ist sozusagen das Sitzmöbel des Fahrrades. Es dient der Bequemlichkeit und - jedenfalls bei gutem Sitz - auch der Sicherheit, was oft vernachlässigt wird. Die Konstruktion ist mal einfach (wie bei einer Vollkunststoffschale), mal aufwändig, die bei einem gut gefederten und verspannten Ledersattel, etwa von Brooks. Noch immer bevorzugen die Hardcore-Radler den Ledersattel, der, einmal eingesessen, pardon: eingeritten, und gut gepflegt, das Optimum an Paßgenauigkeit und Komfort darstellt. Der Ledersattel sollte mit speziellen Fetten (von unten) eingerieben und vor Feuchtigkeit geschützt werden.

Damensättel haben eine andere Form: sie sind hinten breiter und vorne kürzer. Das kommt, sagen die Spezialisten, der weiblichen Anatomie entgegen.

Rennsättel dagegen sind besonders schmal und eher lang gestreckt. Sie erlauben unterschiedliche Sitzpositionen, je nach Anforderung durch Gelände und Wettkampfsituation. Gängige Marken sind die italienischen Fabrikate Selle San Marco und Selle Italia.

 

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Sattelgestelle

   

Sattelgestelle

Traditionell hergestellte Sättel haben ein Tragegestell für die Satteldecke, das für Stabilität und Federung sorgt. Besonders aufwändig gearbeitete Sättel können zudem über Schrauben im Gestell in ihrer Paßform verändert werden, was den Fahrkomfort erhöht.

 

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Sattelrohre

   

Sattelrohre

Rohr des Rahmens, das oben mit der Verbindung zum Oberrohr bzw. mit der Aufnahme der Sattelstütze (Sattelmuffe) beginnt und unten zum Tretlagergehäuse führt.

 

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Sattelstreben

   

Sattelstreben

Sattelstreben sind die Rohre als Teil des Rahmens, die zwischen dem Punkt verlaufen, an dem Oberrohr und Sattelrohr zusammentreffen (etwa in einer Muffe), und den Ausfallenden.

 

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Sattelstützen

   

Sattelstützen

Die Sattelstütze ist das Rohr, das in die Muffe geschoben wird, an der Oberrohr, Sitzrohr und Sattelstreben zusammengeführt werden. Am oberen Ende ist der Sattel befestigt. Die Sattelstütze muß fest sitzen, um Sturzgefahr zu vermeiden. Sie darf nur so weit herausgezogen werden, daß noch mindestens 55 Millimeter (je nach Rahmenform auch beträchtlich mehr) im Rahmenrohr verbleiben.

 

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Satteltaschen

   

Satteltaschen

Bezeichnung für die kleine Werkzeugtasche, die am hinteren Ende des Sattels angebracht wurde.

 

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S-Bend-Form

   

S-Bend-Form

S-förmig gebogene (Sitz-)Streben (auch: S-Bend-Stays) zur Vergrößerung des Reifendurchlaufs und zur gleichzeitigen Aussteifung im Bereich der Bremssockel.

 

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Schaltaugen

   

Schaltaugen

Ausleger am rechten Ausfallende zur Befestigung des hinteren Schaltwerkes bei Kettenschaltungen. In manchen Fällen verschraubt und damit austauschbar.

 

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Schaltungen

   

Schaltungen

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

(siehe auch Nabenschaltungen und Kettenschaltungen)

 

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Schaltwerke

   

Schaltwerke

Allgemeine Bezeichnung für den hinteren mechanischen Teil der Kettenschaltung.

 

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Schaltwerkschutz

   

Schaltwerkschutz

Stahlbügel, welcher an Rahmen oder Achsverschraubung montiert wird und wie ein Schutzkäfig das Schaltwerk umfaßt, um es bei Stürzen vor Beschädigungen zu schützen.
Oft wird dabei allerdings der Rahmen in Mitleidenschaft gezogen; daher ist der Einsatz solcher Schutzbügel wieder zurückgegangen.

 

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Scheibenbremsen

   

Scheibenbremsen

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

(s. auch Bremsen)

 

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Schlauch

   

Schlauch

Seit John Boyd Dunlop selig ist die pneumatische Bereifung Teil des Fahrrades. Genauer gesagt betrifft das den Drahtreifen, in den der Schlauch, um die Felge herum, eingelegt und über ein Ventil mit einem Gas, meistens Luft, aufgepumpt wird.
Heute werden die meisten Schläuche aus Butyl hergestellt, einem künstlichen Gummi. Sie bieten einen relativ guten Kompromiß zwischen Rollwiderstand und Pannensicherheit. Andere Materialien sind Polyurethan (PU) und Latex (Naturkautschuk).
Führende Hersteller sind u.a. Schwalbe und Michelin.

 

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Schnellspanner

   

Schnellspanner

Schnellspanner erlauben per Exzentermechanismus das Befestigen der Laufräder mittels eines Spannhebels, so daß zum Ein- und Ausbauen kein Werkzeug vonnöten ist.
Schnellspanner sitzen vor allem auf der Vorderachse und an der Sattelstütze, an Mountainbikes, ATBs und Rennrädern.

 

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Schraubkranznaben

   

Schraubkranznaben

Im Gegensatz zur Kassettennabe ist hier der Freilauf gemeinsam mit den Ritzeln außen aufgeschraubt.

 

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Schwalbe

   

Schwalbe

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Schwenkbügelschloß

   

Schwenkbügelschloß

Am Hinterbau angebrachter, drehbar gelagerter Riegel, der durch die Hinterrad-Speichen geschwenkt wird und auf der gegenüberliegenden Rahmenseite einrastet und abgeschlossen wird.

 

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Sclaverand-Ventile

   

Sclaverand-Ventile

Das Sclaverand-Ventil wird auch "Französisches Ventil" oder "Rennventil" genannt. Es muß manuell über eine kleine Rändelmutter geöffnet bzw. geschlossen werden. Die Rändelmutter sitzt auf einer kleinen Gewindestange, die mit dem eigentlichen Verschlußmechanismus verbunden ist.
(s. auch Ventile)

 

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Scott

   

Scott

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Seitenständer

   

Seitenständer

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Seitenstrahler

   

Seitenstrahler

Seitenstrahler nennt man Reflektoren, die von der Seite auftreffende Lichtstrahlen zur Lichtquelle zurückspiegeln und somit Schutz bei nächtlicher Fahrt bieten, da Fahrräder im allgemeinen keine aktive Seitenbeleuchtung haben.

 

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Seitenzugbremsen

   

Seitenzugbremsen

Klassische Variante der Felgenbremse. Auf einer zentralen Achse sind der rechte und der linke Bremsarm gelagert, die beide einen Ausleger zur linken Fahrradseite aufweisen. Der obere Auslager bildet das Widerlager für die Bremszugaußenhülle, am unteren wird der Bremsinnenzug befestigt. Beim Betätigen der Bremse werden beide Auslager zusammengedrückt, die Bremse zieht sich zu.

 

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Selle Italia

   

Selle Italia

Italienischer (Wer hätte das gedacht?) Sattelhersteller.

 

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Selle San Marco

   

Selle San Marco

Italienischer Sattelhersteller.

 

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Semi Slick

   

Semi Slick

Mountainbikereifen mit seitlichen Profilblöcken und nur schwacher Profilierung in der Mitte.

 

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Shimano

   

Shimano

Marktführender Hersteller von Fahrradkomponenten.

 

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Singletrails

   

Singletrails

Mountainbike-Strecke.

 

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SIS

   

keine Abbildung vorhanden

Die Firma SIS war in den sechziger und siebziger Jahren ein bedeutender Hersteller von Fahrradkomponenten.

 

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Sitzhöhen

   

keine Abbildung vorhanden

Die optimale Sitzhöhe ist entscheidend dafür, daß beim Fahren ein angenehmes Gefühl vorherrscht, ein ermüdungsarmes Fahren möglich ist und der beste Vortrieb erreicht wird, also das optimale Verhältnis von eingesetzter Kraft und Ausdauer einerseits, von zurückgelegter Strecke andererseits.

Es ist vor allem darauf zu achten, daß das Bein bei der Tretkurbelstellung, in der die (untere) Pedale am weitesten vom Sattel entfernt ist, nicht völlig durchgedrückt, also gestreckt, ist.

Die korrekte Sitzhöhe wird am einfachsten so ermittelt:

Platz auf dem Sattel einnehmen, Ferse auf eine Pedale, diese in die unterste Position bringen. Wenn das Bein jetzt komplett gestreckt ist, ist die richtige Sitzhöhe eingestellt.

 

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Sitzkopfmuffen

   

Sitzkopfmuffen

Das ist eine andere Bezeichnung für die Sattelmuffe, die für die Verbindung von Oberrohr und Sattelrohr sorgt. In diese Muffe wird dann das Sattelrohr bzw. die Sattelstütze eingelassen. Bei neueren Muffen wurden auch gleich die Einlaßlöcher für die Sattelstreben mit ausgearbeitet.

 

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Sitzrohre

   

Sitzrohre

Sitzrohr ist eine andere Bezeichnung für Sattelrohr.

 

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Sitzstreben

   

Sitzstreben

Sitzstreben ist eine andere Bezeichnung für Sattelstreben.

 

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Smart Cage

   

Smart Cage

Dieser "kluge Käfig" von Shimano bildet mit dem Linear Action das Schaltwerk der Nexave. Im Smart Cage läuft die Kette über eine Spannrolle mit 15 Zähnen und eine Leitrolle mit 13 Zähnen; das reduziert die Schaltarmlänge und verlängert laut Hersteller die Lebensdauer der Kette.

 

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Smooth welded compact Rahmen

   

Smooth welded compact Rahmen

Geschweisster Rahmen mit 'sanften', glatten Schweissnähten an den Verbindungen.

 

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Softtails

   

Softtails

Englische Bezeichnung für ein Fahrrad mit gefedertem Hinterbau. Im Gegensatz dazu bedeutet Hardtail, daß der Hinterbau ungefedert/ungedämpft ist.

 

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Spannröllchen

   

Spannröllchen

Zwischen Kassette und Leitröllchen einer Kettenschaltung befindet sich das Spannröllchen. Wegen der unterschiedlichen Durchmesser der einzelnen Zahnkränze muß das Spannröllchen die jeweils erforderliche Kettenlänge ausgleichen und die Kette sanft stramm halten.

(siehe auch Schaltwerke)

 

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SPCM

   

SPCM

Der Begriff steht für den "Shimano Power Change Mechanism". Dieser führt den vorderen Schaltvorgang, also auf den Kettenblättern, durch Nutzen der Pedalkraft aus. Bei Betätigen der Tap-Fire-Schalttaste "wird ein mit der Kurbel verbundener Ratschenmechanismus aktiviert, um den Umwerfer in die gewünschte Position zu bringen". Die nähere Erklärung der "Schaltfinger", "Schaltklinken" und "Schaltnocken" überlassen wir der Firma Shimano.

 

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SPD-Pedale

   

SPD-Pedale

Abkürzung für "Shimano Pedaling Dynamics". Damit wird ein spezielles Systempedal bezeichnet, das eine Kupplung zu entsprechenden Systemschuhen des Fahrers besitzt.

 

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Speichen

   

Speichen

Verzinkter Stahldraht, inzwischen auch häufiger Edelstahldraht, der zwischen Nabe und Felge gespannt ist, über die wird das Laufrad stabilisiert und zentriert.

 

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SRAM

   

SRAM

Hersteller von Fahrradkomponenten.

 

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Stagger Design

   

keine Abbildung vorhanden

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Staiger

   

Staiger

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Standlicht

   

Standlicht

Die Beleuchtung bleibt auch beim Stillstand des Fahrrades an. Bei Beleuchtungsanlagen, die durch einen kleinen Generator (Dynamo) betrieben werden, wird zunächst überflüssiger Strom in einen kleinen Akku gespeist. Dieser Akku versorgt dann bei Stillstand des Generators die Beleuchtungsanlage.

 

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Steerhorns

   

Steerhorns

Spezielle Lenkerform mit integrierten Barends / Power Sticks.

 

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Steuerkopf

   

Steuerkopf

Rahmenrohr am vorderen Ende von Oberrohr und Unterrohr, in dem der Steuersatz eingelassen ist.

 

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Steuerkopfrohre

   

Steuerkopfrohre

Steuerkopfrohre ist eine andere Bezeichnung für Steuerrohre.

 

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Steuerrohre

   

Steuerrohre

Steuerrohre, auch Steuerkopfrohre genannt, bilden als Teil des Rahmensdie Verbindung zwischen Oberrohr und Unterrohr
Je nach Neigung regeln sie den Steuerwinkel und damit den Nachlauf, der wiederum Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.

 

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Steuersatz

   

Steuersatz

Lenkerlager im Steuerrohr/Steuerkopf, welches den Lenker mit der Vorderradgabel verbindet. Der Steuersatz ist enormen Kräften ausgesetzt und sollte entsprechend ausgelegt sein. Bei starker Beanspruchung kann er sich lockern und "schwammig" werden. Er sollte also von Zeit zu Zeit überprüft und gegebenenfalls nachgestellt werden.

(Siehe auch: A-Headset-Lager)

 

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Stevens

   

Stevens

Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran!

 

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Straßenverkehrsordnung

   

Straßenverkehrsordnung

Wichtig: § 2, Abs. 4 und 5, § 21, Abs. 3, § 23, Abs. 3

Ausführlichere Erklärung wird noch folgen. Wir arbeiten dran!

 

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Straßenverkehrszulassungsordnung

   

Straßenverkehrszulassungsordnung

Wichtig: § 64 a, § 65, § 67, Abs. 1 bis 12

 

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Sturmey-Archer-Nabenschaltung

   

Sturmey-Archer-Nabenschaltung

Diese Schaltung gibt es in zwei Ausführungen: als Dreigang- und als Fünfgang-Nabenschaltung. Der Zug, der vom Lenkerschalter über Rollen zur Hinterradnabe geführt wird, geht dort in eine Kette über, die wiederum in die (rechte) Achsmutter eintritt. Eine Fensterbohrung in der Achsmutter "hilft" bei der korrekten Justierung, die mittels einer an der Kette sitzenden Schraubhülse sowie einem Konterring vorgenommen wird.

 

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Switchback

   

Switchback

Handelsmarke. Spezialisiert auf gute Kinder-/Jugendfahrräder und sogenannte Alltagsfahrräder für Erwachsene.

(siehe auch Bicoplus)

 

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Systempedale

   

Systempedale

Die früher üblichen normalen Pedale oder die Haken-Pedale mit Bügeln oder Körbchen werden beim Rennrad und beim Mountainbike zunehmend durch die Systempedale ersetzt. Die Verbindung zwischen Schuh und Pedale ähnelt der einer Skibindung: Eine unter dem Schuh befindliche Metallplatte rastet in das Gegenstück auf der Pedale ein. Der Schuh wird durch eine kurze Drehbewegung von der Pedale gelöst.

 

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Tachometer

   

Tachometer

An modernen Fahrrrädern auch "Fahrradcomputer" genannt, mißt er die gefahrenen Kilometer und zeigt die Geschwindigkeit an, mittlerweile auch die Durchschnittsgeschwindigkeit, die Tageskilometer etc. Die meist am Lenker befestigten Anzeigeinstrumente, neudeutsch "Display" genannt, sind per Kabel oder auch schon per Funksignal mit dem Geber verbunden, der an einem Gabelbein angebracht ist. Ein magnetischer Kontakt "zählt", wie oft die Speichen vorbeikommen. Der Raddurchmesser muß im Computer gespeichert werden.

 

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Tandems

   

Tandems

Fahrrad, bei dem es zwischen dem Vorder- und dem Hinterrad zwei oder mehr Sitze gibt, hintereinander oder, seltener, auch nebeneinander angeordnet. Der vordere Fahrer treibt über die Tretkurbeln und das Kettenblatt eine Kette an, die wiederum über ein kleines Kettenblatt bei der hinteren Sitzposition läuft und auf die Kurbelachse wirkt. Gemeinsam wird so das Hinterrad angetrieben. Durch die enormen Kräfte werden die Materialien stark beansprucht. Das gilt in besonderem Maße für die Bremsen. Tandems werden heute in guter Qualität nur von wenigen Herstellern angeboten.

 

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TAQ-33

   

TAQ-33

Marke ("Technique And Quality") für hochwertiges Zubehör, z.B.

  • Schmier-/Pflegemittel

  • komplette Werkzeug-Sets

  • hochwertige Lenker, Vorbauten, usw.


(siehe auch Bicoplus)

 

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Tektro

   

Tektro

Komponentenhersteller

 

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Tiefeinsteiger

   

Tiefeinsteiger

So werden Fahrradrahmen bezeichnet, die besonders bequem zu besteigen sind, da die Beine nicht besonders hoch gehoben werden müssen. Besonders ältere Herrschaften schätzen diese Bequemlichkeit, auch wenn die Rahmen bauartbedingt weniger verwindungssteif sind, als herkömmliche Rahmen.

 

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TIG-geschweißt

   

TIG-geschweißt

Das TIG-Schweißen (Tungsten Inert Gas Welding) ist die englische Bezeichnung für Wolfram-Inertgasschweißen (WIG). Es gilt heute als eines der wichtigsten Fügeverfahren bei der Verarbeitung von hochlegierten Stählen und Nichteisenmetallen wie Aluminium, Kupfer, Titan, Molybän und deren Legierungen. Durch die hohe Lichtbogenstabilität gehört das TIG/WIG-Schweißen zu den besten der modernen Elektro-Schweißverfahren; eine übermäßige Hitzeausbreitung auf das Werkstück wird durch die Zuführung von Kühlgas/Schutzgas vermindert.

 

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Top-Lights

   

Top-Lights

Hochwertiges, am Gepäckträger befestigtes Rücklicht (eingetr. Warenzeichen der Fa. B+M).

 

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Toppull

   

Toppull

Betätigungsprinzip des Umwerfers mittels Bowdenzug bei Kettenschaltungen. Toppull bezeichnet die Betätigung, das In-Position-Ziehen der Mechanik, von oben.
Im Gegensatz dazu bedeutet Downpull, daß die Umwerfermechanik durch den Bowdenzug von unten betätigt wird.

 

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Torsionssteifigkeit

   

keine Abbildung vorhanden

Verwindungs-/Verdrehsteifigkeit. So wird die Steifigkeit bei Drehung/Krafteinwirkung um die Längsachse herum bezeichnet.

 

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Tourenrad

   

Tourenrad

Fahrräder, die besonders für längere Fahrten und Reisen geeignet sind. Dabei steht die Robustheit und Bequemlichkeit, die das Fahrrad bietet, im Vordergrund. Typische Tourenräder haben Vorrichtungen zur Befestigung von Gepäck.

(Siehe auch: Trekkingbike)

 

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Traktion

   

Traktion

Traktion ist alles, wie wir seit Schumis Raserei gelernt haben. Sie sorgt im besten Fall dafür, daß die aufgewendete Kraft (Antriebskraft per Pedaleinsatz) infolge der Reibung von Reifen an Fahrbahndecke in Vortrieb umgesetzt wird. Dreht das angetriebene Rad durch, sprechen wir von Schlupf, den die Traktionskontrolle im Gehirn des Radlers zu vermeiden hilft. Das klappt bei trockenen Wegen besser als bei Regen oder gar Eis und Schnee, wobei letzteres aber mehr Spaß macht. Muß auch mal sein!

 

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Transporttaschen

   

keine Abbildung vorhanden

Vor allem beim Transport im Flugzeug bietet es sich an, Vorder- und Hinterrad auszubauen und diese mit dem Rahmen in einer gepolsterten Tasche zu verstauen. Das spart Platz im Flieger und schützt das Rad vor Beschädigungen.

 

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Travelling

   

keine Abbildung vorhanden

Engl. Bezeichnung für "reisend".

 

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Trekkingbikes

   

Trekkingbikes

Fahrräder, die besonders für längere Fahrten und Reisen geeignet sind. Dabei steht die Robustheit und Bequemlichkeit, die das Fahrrad bietet, im Vordergrund. Typische Tourenräder haben Vorrichtungen zur Befestigung von Gepäck.

(Siehe auch: Tourenrad)

 

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Tretkurbelfahrrad

   

Tretkurbelfahrrad

Das Bindeglied zwischen Draisine und Hochrad war das Tretkurbelfahrrad. Als sein Erfinder gilt der Schweinfurter Instrumentenmacher Philipp Moritz Fischer aus der späteren Dynastie der sogenannten "Kugel-Fischer", benannt nach der gleichnamigen Kugellager-Industrie. Etwa 1853 brachte er direkt an der Achse des Vorderrads, das schon einen größeren Durchmesser hatte als das Hinterrad, Tretkurbeln an. Dieser Antrieb bestimmte die Fahrradentwicklung über die folgenden Jahrzehnte. Aber wie so oft in der Geschichte: Nicht der Urheber, hier Fischer, bleibt im Gedächtnis, sondern der wirtschaftlich Erfolgreiche, und das waren ohne Zweifel die französischen Brüder Michaux. Sie und ihre Nachfahren waren es, die eine erste Fahrradindustrie schufen.

 

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Tretkurbeln

   

Tretkurbeln

Sie überträgt die Tretkraft von den Pedalen auf das Kettenblatt. Das Zentrum der Tretkurbel bildet das Innenlager.

(Siehe auch: Sitzhöhe)

 

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Tretlager

   

Tretlager

Tretlager (oder Innenlager) ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Tretlagerung oder auch das Tretlagergehäuse.
Lagerschalen, d