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| Roulette | Liste aller Begriffe | Marken, Namen, Organisationen | Alphabet. sortierte Gesamtausgabe | |||
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Altenburger-Bremsen |
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Bekannter Hersteller von Schaltwerken und Bremsen. |
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Bremsanker |
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Verankerung der Bremse am Rahmen. Diese Bremsanker gibt es bei Trommelbremsen sowie bei Rücktrittbremsen. |
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Bremsen |
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Die Komponente des Fahrrades, die auf mittels Bowdenzug übermittelter Anforderung für Verzögerung, also Reduzierung der Geschwindigkeit sorgt.
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Bremshebel |
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Wie vieles in Deutschland, so ist auch die Anordnung der Bremshebel am Lenker durch eine Deutsche-Industrie-Norm (DIN) geregelt. Demnach muß der Hebel für die Vorderbremse rechts angebracht sein. |
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Cantileverbremsen |
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Felgenbremse, bei der die Bremsbeläge an zwei einzelnen Kipphebeln befestigt sind. |
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Hydraulikbremsen |
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Bremse, die nicht über einen Bowdenzug betätigt wird, sondern durch per Bremsleitung übertragenen Öldruck. Urheber am Fahrrad war die Firma Magura mit einer hydraulischen Felgenbremse. |
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Innenbackenbremsen |
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Andere, die Bauart und Funktionsweise besser charakterisierende, Bezeichnung für die Trommelbremse. |
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Magura |
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Ursprünglich Hersteller von hydraulischen Bremsanlagen, erstmals Mitte der achtziger Jahre. |
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Mittelzugbremsen |
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Diese, heute kaum noch gebräuchliche, Bremse hat einen hohen Wirkungsgrad. Ähnlich der Cantilever-Bremse ist der Bremszug hier zentral an einer Verbindungsplatte befestigt, diese wiederum an einem Querzug, der die beiden Bremsarme miteinander verbindet. |
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Nabenbremsen |
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Die früheste Nabenbremse ist zugleich die bekannteste und am weitesten verbreitete: die Rücktrittbremse. Sie wurde 1903 von Ernst Sachs erfunden und bereits kurz danach serienmäßig hergestellt. |
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Nockenbremsen |
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Bei dieser Bremse ist der Bremszug zentral an einer Nockenplatte eingehängt. |
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Rollenbremsen |
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Die Rollenbremse wird auf die Radnabe gesteckt, ist unempfindlich gegen Nässe und Verschmutzung, jedoch nicht gegen Hitze. Bei ihr werden spezielle Bremsrollen von innen nach außen gegen den sogenannten Bremsmantel gepreßt. Bei Shimano heißt sie "Rollerbrake". |
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Rollerbrakes |
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Sonderform der symmetrischen Mittelzug-Felgenbremse. Das Bremsseil (Mittelzug) wirkt auf ein Trapezblech, welches wiederum auf Rollen wirkt, die am Ende der Bremsarme befestigt sind. Im klassischen, hier beschriebenen, Sinn gibt es sie seit Mitte der 80er Jahre (Dura Ace AX, 600 AX) nicht mehr. |
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Rücktrittbremsen |
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Hinterradbremse, die durch Rückwärtstreten der Tretkurbel betätigt wird. In Deutschland häufig anzutreffender Bremsentyp, international allerdings kaum üblich. Die Rücktrittbremse ist sehr wartungsarm und betriebssicher. Ihre Bremswirkung ist aber im allgemeinen schlechter als moderne Felgenbremsen. |
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Scheibenbremsen |
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Zu diesem Begriff ist leider noch keine Erklärung vorhanden. Wir arbeiten dran! |
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Seitenzugbremsen |
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Klassische Variante der Felgenbremse. Auf einer zentralen Achse sind der rechte und der linke Bremsarm gelagert, die beide einen Ausleger zur linken Fahrradseite aufweisen. Der obere Auslager bildet das Widerlager für die Bremszugaußenhülle, am unteren wird der Bremsinnenzug befestigt. Beim Betätigen der Bremse werden beide Auslager zusammengedrückt, die Bremse zieht sich zu. |
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Trommelbremsen |
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Die Bremsbacken werden hier mittels eines Nocken radial gespreizt und pressen sich gegen die Innenseite des Nabengehäuses. |
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V-Bremsen |
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Benannt nach der V-förmigen Auslegung der Kipphebel der Felgenbremse. Nachfolger der Cantilever-Bremse. |
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Christof Waniek, letzte Aktualisierung erfolgte am
04.09.2010.